Caol Ila Authentic Collection 2006 17 Jahre Single Malt Whisky

Caol Ila

Islay · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
17 Jahre
Alkoholgehalt
55.1%
Volumen
200 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Caol Ila
Destillationsjahr
2006
Abfülljahr
12.2023
Fasstypen
Bourbon Hogshead

Preis

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Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 16 Notizen Einloggen zum Bewerten
Alexander Robins

Alexander Robins

5. Juni 2026, 04:21:03

Okay, das hier war eine echte Überraschung! 👃 Zuerst rieche ich ganz deutlich Pfirsich aus dem Weinberg, fast ein bisschen nach Sirup. Dann, ziemlich unerwartet, ein Hauch von Jasmin-Tee und Lavendel. Irgendwie… floral und elegant. Im Gaumen fühlt es sich fast sprudelnd an, sehr lebendig. Dann kommt diese interessante Mischung: etwas Teer, fast wie ein Hauch von Maschinenöl, gemischt mit einem metallischen Ton. Aber das bricht sich gar nicht, es harmoniert seltsamerweise. Dazu kommen Kräuter, so ein Rosmarin-Kräuterton, und ein ganz diskreter Rauch, wie von einer alten Schmiede. Die Textur ist faszinierend, irgendwie edel, fast wie ein guter Gentlemans-Drink. Hinten raus schmecke ich eine zarte Salzigkeit, wie Meersalz, und die floralen Noten, jetzt etwas an Melone erinnernd, bleiben lange hängen. Unglaublich, wie sich das alles zusammenfindet. Tolle Erfahrung!

Lizzycatella

Lizzycatella

3. Juni 2026, 06:05:42

Geöffnet riecht es erst mal metallisch – ja, fast wie Motoröl. Aber dann, total überraschend, kommen so Jasmin- und Pfirsichnoten hoch, ganz leicht auch Melone. Fast wie ein Sommerabend. Am Gaumen fühlt es sich ölig an, fast wie Schmierfett, aber auf eine gute Weise. Es erinnert mich an Meer und Weißwein, so eine salzige Frische. Und plötzlich: eine ganz dezente Rauchnote, wie in einer alten Schmiede, und ein Hauch Ingwer und Lavendel. Merkwürdig, wie Rosmarin und Wermut nach hinten rauskommen, fast wie ein Kräutergarten. Und dann, ganz am Ende, diese überraschende Note von Jasmin-Tee. So eine ungewöhnliche Charakteristik 🤔 Es hat fast was Gentlemenhaftes, trotz der öligen Textur. Schmeckt nicht so, wie man es erwarten würde, eher so... in eine andere Richtung gedacht. Sogar ein ganz klein wenig wie Sourdough-Brot und ein Hauch Ruß. Passt irgendwie zu Tweed und Schweppes 😄 Insgesamt wirklich schön und lecker, einfach anders.

Jakinator

Jakinator

2. Juni 2026, 12:09:37

Okay, ich hab das jetzt mal mit ein wenig Wasser probiert... 🤔 Anfangs riecht es total nach diesem Kräutertee, den meine Oma immer gemacht hat, und irgendwie so leicht nach Pflaster und Medizin. Im Mund dann... salziger Haferbrei? Komische Vorstellung, aber es passt. Ohne Wasser ist es eher so trocken und asketisch, wie Kreidesteine am Strand. Mit Wasser wird’s einfacher, klarer. Ganz hinten schmeck ich fast Bacon Crisps und eingelegte Zitrone. Und diese Asche, so wie alte Kohleimer im Keller. Der Abgang ist nice und lang, so verlässlich... man weiß einfach, was man bekommt. Kein Drama, gut ausbalanciert, aber eben auch etwas schlichter als der Geruch vermuten lässt. 👌

UrVeryOwnNLovesUzi :)

UrVeryOwnNLovesUzi :)

27. Mai 2026, 11:31:20

Das hier hat eine richtig blassen, strohfarbenen Look im Glas. Aroma erinnert mich gleich an die Nordseeküste – salzig, ein bisschen wie Algen und trockene Tonerde. Dazu kommt so ein leicht klinischer, verbandsstoffartiger Ton, der mich an alte Apothekenschränke denken lässt. Ganz hinten rieche ich noch so eine dezente, rauchige Note, wie von einem kalten Kamin. Im Mund fühlt es sich trockener an, als der Duft verspricht. Der salzige Kern bleibt, jetzt mit einem Hauch von Getreidebrei und trockener Kreide. Es schmeckt nach Mineral und leichter Asche, fast wie heiße Steine am Strand. Die leichte Rauchigkeit ist jetzt mehr wie verglühende Kohlestückchen. Ein kleiner Schluck Wasser macht es etwas einfacher, bringt aber ein überraschendes Kräutertee-Feeling hervor, so wie getrocknete Heublumen. Neben dem Salz kommt jetzt auch eine ganz zarte, zitrusartige Säure durch, wie von konservierten Zitronenschalen in Salzlake. Die Textur ist eher schlank, nicht vollmundig. Der Abgang ist anhaltend, salzig und mineralisch, mit einem Hauch von Teerseife und wieder diesem dezenten Küstenrauch. Alles in allem wirkt es trocken, klar und ein wenig streng – wie ein Spaziergang an einem windigen Herbsttag am Meer. Nicht kompliziert, aber mit eigenem Charakter.

RPS

RPS

27. Mai 2026, 03:48:52

Die Nase erinnert sofort an eine alte Schmiede – so ein leicht metallischer, rauchiger Hauch, vermischt mit einem Hauch von Ruß. Irgendwie edel, fast wie ein Gentleman im Lederkittel. 😄 Dann am Gaumen: erst weiße Weintrauben und Rosmarin, ziemlich frisch. Aber dann kommt diese überraschende Würze – Ingwer und ein ganz diskreter Ton von Chinarinde, fast wie ein leicht bitterer Schweppes-Tonic. Echt ungewöhnlich! Dazwischen blitzen immer wieder florale Noten auf – Jasmine Tee und etwas Pfirsich. Und ja, diese leicht ölige Textur, fast wie Motoröl, aber auf eine schöne Weise. Lang finish, die Blumen und ein Hauch von Lakritz bleiben noch ewig. Irgendwie erinnert mich das auch an Sauerteigbrot, nur als Getränk. Alles in allem: ein Charakter mit unerwarteter Tiefe, wirklich beautiful. 🥃

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