Caol Ila 1982 30 Jahre Single Malt Whisky

Caol Ila

Islay · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
30 Jahre
Alkoholgehalt
51.2%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Caol Ila
Destillationsjahr
02.1982
Abfülljahr
07.2012
Fasstypen
Bourbon Hogshead

Preis

Neueste Beobachtungen von vertrauenswürdigen Mitwirkenden

Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:134,95 €(2024-02-28)

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 14 Notizen Einloggen zum Bewerten
DarkBlueBlur

DarkBlueBlur

4. Juni 2026, 06:01:38

Ich hab gerade einen Schluck genommen – weniger rauchig als erwartet, fühlt sich jünger an, nicht besonders komplex. Aber da sind so leichte Aromen nach nassen Zeitungen und Brine, fast kompakt. Rosa Grapefruits und Zitronen, tonnenweise sogar 🍋, grasig, einfach, aber das kann ein Pluspunkt sein. Mundgefühl groß und cremig, etwas aschig mit bitteren Mandeln. Der Abgang ist länger, enger, aber sauber und perfekt.

Irina Golova

Irina Golova

2. Juni 2026, 15:24:57

Hey Leute, gerade mal nen Schluck von dem hier genommen... Zuerst mal: wow, die Zitrone! Geht voll ab, fast wie 'ne Zitronenbombe. Und komischerweise krieg ich auch so einen Anker von Hering und Sardellen – klingt seltsam, schmeckt aber irgendwie wie 'n salziges Frühstück am Meer. Die Konsistenz ist mega cremig und voll, fast schon dickflüssig. Mit der Zeit wird’s noch konsistenter, wie so eine kittige Masse. Einfach, aber nicht langweilig, versteh ich? Im Vergleich zu so manch anderem ist der hier echt klar und nicht so rauchig. Das Ende ist lang und sauber... perfekt ehrlich gesagt. 👍

Theodore Motilall

Theodore Motilall

27. Mai 2026, 13:26:18

Ah ja, die Nase ist erstmal frisch – pink grapefruit, so ein bisschen Zitronenschale 🍋 und etwas Stroh. Riecht gar nicht so komplex, eher jünger und direkt. Dann kommt so ein leicht rauchig-aschiger Ton, fast wie nasse Zeitungen, die man trocknen lässt. Im Mund wird’s spannend: dieses kittartige Gefühl wächst, wird fast ein bisschen ölig. Dazu etwas Brine, salzig, und frisches Gras. Sehr klar und simpel, aber genau das mag ich manchmal – Simplicity can be an asset. Der Abgang ist lang, sauber, fast perfekt. Und ganz anders als der 1981er, den ich letztens hatte. So ein junger, unkomplizierter Charakter 😊

Kaz

Kaz

27. Mai 2026, 07:25:02

Heute mal etwas ganz anderes – erstmal fällt mir Stroh ein, fast wie frisch gemähtes Heu 🌾 Dann plötzlich... sind das Heringe? So eine leichte salzige Note, fast wie Kippers zum Frühstück. Aber nicht aufdringlich, eher dezent. Die Textur ist ziemlich cremig für ein junges Fass, füllt den Mund schön aus. Und wow, die Zitrone! 🍋 Die kommt gleich in Wellen – erst Zitronenschale, dann pink grapefruit, dann so eine aschige Frische wie nach dem Grillen. Interessant wie kompakt das alles ist, trotz der Jugend. Die Mündung wird später fast kittartig, aber auf eine angenehme Weise. Lang und sauber der Abgang, einfach perfekt. Manchmal ist Einfachheit eben doch eine Tugend – hier passt es total. Lässt mich an alte Zeitungen im Keller denken, aber in guter Weise 📰 Anders als der 81er, das steht fest. Aber diese unkomplizierte Zitronenwelle hat was 🍋🍋

Cheesepuff 777

Cheesepuff 777

27. Mai 2026, 02:39:44

Ah, das ist mal ein ganz eigener Charakter! Zuerst diese fast schon nüchterne, schlichte Note… dann ploppen unerwartet Bilder von nassen Zeitungen und Meerwasser auf. 🤔 Die Rauchigkeit ist eher dezent, fast schon wie kalte Asche im Kamin. Komisch, irgendwie erinnert mich das an diese salzigen Häringe, nur dass jetzt plötzlich so eine kräftige Zitruswelle – richtig Zitronen-LKW – durchkommt. Die Grapefruit ist da, ein bisschen bitter sogar, wie bittere Mandeln. Der ganze Eindruck wird am Ende irgendwie… kompakter, wie Knete, die sich langsam formt. Klingt jung und knackig, gefällt mir! 👍

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