Tobermory The First Editions 1996 21 Jahre Single Malt Whisky

Tobermory

Inseln · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
21 Jahre
Alkoholgehalt
50.4%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Tobermory
Destillationsjahr
1996
Abfülljahr
2017
Fasstypen
Nachfüllung Hogshead

Preis

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Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:167,78 €(2024-02-28)

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Die Tobermory Destillerie auf der Isle of Mull in den Inneren Hebriden Schottlands verfügt über eine reiche Geschichte, die bis zur Gründung im Jahr 1798 zurückreicht. Im Frühjahr 2017 wurde die Destillerie für eine umfassende Renovierung geschlossen, die sich erheblich verzögerte und über zwei Jahre dauerte. Diese verlängerte Schließung war teilweise auf die gleichzeitige Renovierung der Schwesterdestillerie Bunnahabhain auf Islay durch die Muttergesellschaft Distell Group zurückzuführen. Während dieser Pause nutzte Tobermory die Zeit für innovative Experimente und entwickelte den Tobermory Hebridean Gin in einem kleinen Versuchsdestillierapparat. Der 2019 auf den Markt gebrachte Gin kombiniert neutralen Getreidebrand mit Tobermory's New Make Spirit und enthält Botanicals, die auf der Isle of Mull geerntet wurden. Bis zur Schließung in den 1930er Jahren wurde die gesamte Whiskyproduktion unter dem Namen Tobermory vermarktet. Nach der Wiedereröffnung führte die Destillerie eine Zweimarkenstrategie ein und produziert sowohl ungetorften Tobermory Whisky als auch getorften Ledaig Whisky mit einem Phenolgehalt von 38-40 ppm. Die Renovierung umfasste die Modernisierung wichtiger Anlagen. 2019 wurde der 45 Jahre alte, 5 Tonnen schwere Gusseisen-Maischbottich durch ein neues, gleich großes Gefäß ersetzt. Die Anlage verfügt außerdem über vier neue Holzgärbehälter mit Gärzeiten von 48-100 Stunden sowie zwei Kupferbrennblasen-Sätze. Zwei Brennblasen wurden im August 2014 erneuert, die verbleibenden beiden 2019. Vor der Schließung 2017 produzierte Tobermory in Vollauslastung mit acht Maischargen pro Woche 750.000 Liter New Make Spirit pro Jahr, aufgeteilt in 55% Ledaig und 45% Tobermory. Die Produktionsziele für 2019 nach der Renovierung lagen bei 500.000 Litern. Das Kernsortiment umfasst den neu designten Tobermory 12 Years (der den vorherigen 12-Jährigen ersetzt), Tobermory 10 Years und Ledaig 18 Years. Aktuelle limitierte Abfüllungen umfassen Tobermory 19 Years Marsala Cask, Ledaig 13 Years Port Cask und Ledaig 21 Years Manzanilla Cask. Zum Zeitpunkt der Verfassung hat die Destillerie auch Tobermory 2007 Vintage Sherry Cask und Ledaig 1997 Vintage Port Cask veröffentlicht.

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Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 6 Notizen Einloggen zum Bewerten
Whiskyspace Deutschland 1663

Whiskyspace Deutschland 1663

15. Juni 2026, 21:25:37

Frisch und eher jung, schön fruchtig mit Melone, Zitrone und ein bisschen Stachelbeere. Nicht zu süß, eher wie Weißwein mit mineralischer Kreide im Hintergrund. Mit ein paar Tropfen Wasser wird er runder, fast wie Zitronen-Melonen-Likör auf so einer trockenen, kreidigen Leinwand. Hinten raus sauber, leicht grüner Pfeffer und so ein Haferbrei-Gefühl 😄

Whiskyspace Deutschland 1563

Whiskyspace Deutschland 1563

12. Juni 2026, 07:04:41

Riecht schön frisch und fruchtig, viel Melone und Zitrone, fast wie ein leichter Likör, aber nicht zu süß. Mit ein paar Tropfen Wasser wird er runder, dazu kommt so ein Weißwein-Gefühl, etwas Kreide und grüner Pfeffer. Wirkt eher jung, aber sauber, kein Hefeton, hinten raus schön klar 😊

december frost paindine

december frost paindine

5. Juni 2026, 06:56:56

So, beim ersten Schluck... irgenwas zwischen einem frischen Ale und einem trockenen Weißwein. Sehr mineralisch, fast schon kreideartig. Dann kommen richtig saftige Pfirsiche und Stachelbeeren durch. Überraschend fruchtig für mich. Hmm, und irgendwo hinten auch so eine leichte grüne Paprika-Note, ganz dezent. Die Textur ist... wie auf Kreide gemalt, wenn das Sinn macht? Keine Hefe, nichts Überhebliches. Eher so eine angemehme Getreidenote, wie ein ganz feiner Brei. Der Abgang ist sauber, fast schon zu sauber für mich. Mineralisch und klar, lässt einen nur den leichten Gips-Nachgeschmack zurück. So ein eigenwilliges Ding. 🤔

VonderWafer

VonderWafer

3. Juni 2026, 07:53:50

Hmm, das riecht sofort nach einem Ale mit reifen Pfirsichen und frischen Zitronen, dazu eine dezente Note von Pot Ale und Mineral. Im Geschmack ist es fruchtiger, erinnert an Stachelbeeren und weißen Wein, richtig frisch und lebendig. Hat auch etwas Kreideartiges, fast wie eine Leinwand, und wunderbare Melonentöne zum Abschluss. 😊

ThePurpleTora

ThePurpleTora

27. Mai 2026, 04:29:46

Hmm, die Nase zuerst... hier ist irgendwie weißer Wein, total frisch, wie eine trockene Chardonnay. Dazu kommt diese Kreide-Note, fast wie Gartenerde nach dem Regen. 🌱 Im Gaumen dann eine überraschende Melonen-Welle, richtig saftig und süß, fast wie ein Likör. Aber gleichzeitig auch diese grüne Paprika und Stachelbeeren, die es frisch halten. Erinnert mich ein bisschen an ein altes Bruichladdich, das ich mal probiert habe, diese leichte Feintigkeit. Die Textur ist mittel, und mit ein paar Tropfen Wasser öffnet sich nochmal mehr Frucht – jetzt sind da echte Zitronen, fast spritzig. Der Abgang ist überraschend sauber für die Aromatik, kreidig und mit einem Hauch von Porridge. Mega! 😊

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