The GlenAllachie Single Cask 2008 14 Jahre Single Malt Whisky

The GlenAllachie

Speyside · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
14 Jahre
Alkoholgehalt
64.7%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
The GlenAllachie
Destillationsjahr
2008
Abfülljahr
2022
Fasstypen
Sherry butt

Preis

Neueste Beobachtungen von vertrauenswürdigen Mitwirkenden

Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:98,18 €(2024-08-30)

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Die GlenAllachie Destillerie im Herzen von Speyside verkörpert eine der bemerkenswertesten Erfolgsgeschichten der modernen Scotch-Whisky-Welt. Nach der Übernahme durch Whisky-Legende Billy Walker und seine Partner im Juli 2017 wurde diese zuvor übersehene Destillerie durch sorgfältiges Fassmanagement und traditionelles Handwerk in eine preisgekrönte Single-Malt-Marke verwandelt. Unter Walkers Führung brachte GlenAllachie Anfang 2018 eine beeindruckende Palette von Vintage-Einzelzugaben heraus, gefolgt von einer sorgfältig kuratierten Kernsortimente mit 10-, 12-, 15-, 18- und 25-jährigen Abfüllungen – alle nicht kühlgefiltert, naturbelassen und entweder in Fassstärke oder bei 46-48% vol. abgefüllt. Das Besucherzentrum der Destillerie eröffnete im Mai 2019 und bietet zwei unterschiedliche Erlebnisse: die „The Wee“-Tour mit vereinfachter Destillerie-Führung und drei Proben sowie die „The Connoisseur“-Tour mit umfassendem Zugang und fünf Proben. Produktionstechnische Höhepunkte umfassen eine außergewöhnlich lange Gärzeit von 160 Stunden, eine jährliche Produktion von 100.000 Litern stark torfigem New Make (80 ppm) für die MacNair's Lum Reek Blended Malt Serie und eine einzigartige Dreifach-Abfüllstrategie bei 63,5%, 68% und 72% vol. Mit einer Auslegungskapazität von 4 Millionen Litern, die bei nur 700.000 Litern jährlicher Produktion betrieben wird, setzt GlenAllachie auf Qualität statt Quantität – verteilt auf 16 Lagerhäuser (2 Dunnage, 2 Racked, 12 Palettiert) und spezialisierte Anlagen wie einen 9,4-Tonnen-Semi-Lauter-Maischbottich, sechs Edelstahl-Gärbottiche, zwei zusätzliche Caperdonich-Gärbottiche und zwei Paar ungewöhnlich breite Brennblasen mit traditionellen Wurmkühlern.

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Geschmacksprofil

Dried FruitDried Fruit
HoneyHoney
Dark ChocolateDark Chocolate
NutsNuts
PepperPepper
CaramelCaramel
OrangeOrange
RaisinsRaisins
SpicesSpices
Candied FruitCandied Fruit

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 6 Notizen Einloggen zum Bewerten
Christoph Duwald

Christoph Duwald

5. Juni 2026, 15:00:52

Hmm, also das ist mal was… fühlt sich immernoch recht rough an. So ein bisschen wie ein Prussian Unterfeldwebel, nicht wirklich weich. Aber dann, fast schon neugierig, überraschend mild und sanft für die Kraft, die er eigentlich hat. Farbe ist übrigens richtig schönes Gold. Aber im Geschmack, hm, da ist dieses grüne Paprika-Ding, etwas Aubergine, fast schon wie roher Salpeter und Schlacke. Erinnert mich etwas an einen feuchten Weinkeller, diesen dunnage-Duft. Und dann dieser Kohlblatt-Hauch, ganz leichtes Leder, etwas bittere Orange und alte Walnuss. Die Kräuternoten werden auch so langsam mehr. Hat so eine Art Clash, wie ein Rapper, der seinen Backing Track verloren hat. Nicht wirklich harmonisch, diese Sulphur-Note ist auch etwas markant. Artischocken, Erbsenschoten… ich weiß nicht ganz, was ich von diesem Fass halten soll. Abgang ist ja fair enough, eher lang. Insgesamt besser, als die ersten Eindrücke vermuten lassen, aber nicht wirklich überzeugt. Hmm. 🤔

Tomasz Wojtasik

Tomasz Wojtasik

27. Mai 2026, 06:56:36

Okay, also hier mal mein Eindruck von dem hier… 🤔 Zuerst riecht das so, als würde ich in einem alten, feuchten Weinkeller stehen, total modrig und ledrig. Dann geht’s in den Mund… Boah, der kratzt erstmal ordentlich, so grob wie ein preußischer Unterfeldwebel! 🔥 Irgendwie erinnert mich der Geschmack an grüne Paprika, Erbsenschoten und vielleicht ein bisschen Aubergine? Dazu so ein Hauch von Kohlblatt. Überraschend ist, dass er dann doch milde wird, fast schon sanft für die Power, die der hat. Aber alles zusammen wirkt etwas unentschlossen, nicht so richtig rund. Salpeter und Schlacke schwingen auch mit… als ob ein Rapper ohne Beat versucht, sich durchzukämpfen. Naja, charmant ist anders, aber irgendwie interessant. 🤷‍♂️

Whelp

Whelp

18. Mai 2026, 12:31:23

Warm und weich, mit etwas Honig, Holz und dunkler Frucht. Beim Trinken kommt eine leichte Würze dazu, bissl trocken, aber angenehm. Der Abgang bleibt gemütlich und leicht rauchig 😊

Red Planet

Red Planet

11. Mai 2026, 22:20:44

Mmm, das ist ja was Besonderes! 😊 Erstmal voller Honig und Vanille, so richtig cremig. Dann kommt ein Hauch von Rauch, fast wie Lagerfeuer im Abendlicht. Und am Ende? Frische Äpfel mit einer leichten Schärfe. Herrlich! 👌 Manchmal denke ich, es schmeckt wie ein Spaziergang durch den Schwarzwald im Herbst. Nur halt... flüssig. 😄 Ach, und der Nachklang! Bleibt ewig hangen, so würzig und warm. Fast wie ein guter alter Kuchen von Oma. Nur mit mehr Kick. 😉

Janine Vandrey

Janine Vandrey

2. Mai 2026, 13:00:55

Oh, ey, das is' mal was anderes! 🤤 Also, ich hab' den Whisky grad erst probiert... Der erste Schluck... hmm. Schmeckt erstmal süßlich, wie Bratapfel oder so, mit 'nem Hauch von Vanille. Dann kommt da so was... würziges? Leicht scharf, fast wie Zimt, aber nicht aufdringlich. Im Abgang wird das Ganze dann richtig rund. Vielleicht 'ne leichte Rauchnote, nicht zu viel, eher wie ein Lagerfeuer in der Ferne. Vollmundig. Und irgendwo hinten raus schmeck ich fast 'ne Art dunkle Schokolade oder Honig. Macht warm, gefällt mir. 👍 Hinterlässt so 'n gutes Gefühl... einfach trinken und genießen. 🍂

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