The Dalmore 2007 11 Jahre Single Malt Whisky

The Dalmore

Highlands · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
11 Jahre
Alkoholgehalt
64.4%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
The Dalmore
Destillationsjahr
2007
Abfülljahr
2018
Fasstypen
Bourbon barrel

Preis

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Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:99,63 €(2024-02-28)

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Dalmore, die renommierte Highland-Single-Malt-Brennerei, die 1839 am nördlichen Ufer des Cromarty Firth bei Alness gegründet wurde, eröffnete 2004 ihr Besucherzentrum, das 2011 renoviert wurde. Trotz einer erstklassigen Lage an der vielbefahrenen A9-Hauptstraße zwischen Inverness und Thurso, die deutlich mehr Besucherpotenzial bieten sollte, zählt die Destillerie derzeit nur 12.000 Gäste pro Jahr. Unter dem Eigentümer Whyte & Mackay (Emperador Inc.) wurde im Oktober 2018 die Planungsgenehmigung für eine umfassende Erweiterung erteilt, wobei ein Bürogebäude und eine Abfüllhalle abgerissen wurden, um die Fläche des Besucherzentrums zu mehr als verdoppeln. Die im August 2019 fertiggestellte Anlage bietet atemberaubende Panoramablicke auf den Cromarty Firth, die jedoch durch stillgelegte Nordsee-Ölplattformen, die aufgrund niedriger Ölpreise zum Verschrotten warten, beeinträchtigt werden. Die Produktion umfasst einen 10,4-Tonnen-Edelstahl-Semi-Lauter-Maischebottich, acht Oregon-Kiefer-Gärbottiche mit 50-stündiger Gärung und vier Paar Pot Stills. Die Wash Stills verfügen über einzigartige flache Deckel, während die Spirit Stills mit Wassermänteln ausgestattet sind, die den Rückfluss zwischen Lyne Arm und Hals manipulieren und so außergewöhnlichen Kupferkontakt und Spiritus-Verfeinerung ermöglichen. Die Betriebsziele für 2019 sahen 22 Maischen pro Woche vor, die 4 Millionen Liter New Make Spirit erzeugen sollten. Das Kernsortiment umfasst die grundlegenden 12-, 15-, 18- und 25-jährigen Abfüllungen, ergänzt durch den meisterhaften King Alexander III (sechs Fassfinishes) und den kräftigen Cigar Malt Reserve. Der Port Wood Reserve kam 2018 in das Stammsortiment, nachdem er zunächst in Bourbonfässern gereift und anschließend teilweise in Tawny-Port-Pipes nachgereift wurde. Die Reiseeinzelhandels-Exklusivitäten werden von Valour angeführt, ergänzt durch die 2016 eingeführte Sherry-Cask-Trilogie: Regalis (Amoroso-Sherry), Luceo (Apostoles-Sherry) und Dominium (Matusalem-Sherry). Kürzliche limitierte Editionen haben Dalmore's Ultra-Premium-Positionierung verstärkt, darunter Neuauflagen des 35- und 40-jährigen, die Vintage-Port-Collection-Trilogie, der 45-jährige (Frühling 2018) und der herausragende 60-jährige (Herbst 2019), der weltweit gefeiert wurde.

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Geschmacksprofil

VanillaVanilla
CoconutCoconut
HoneyHoney
AlmondAlmond
CreamCream
CaramelCaramel
LeatherLeather
Dark ChocolateDark Chocolate
NutsNuts

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 17 Notizen Einloggen zum Bewerten
Marc B.

Marc B.

5. Juni 2026, 17:21:11

Hmm, dieser Whisky war erstmal etwas schwierig, brutaler Alkohol sofort spürbar. 😊 Aber dann kamen nette Noten: Vanille, Malz und ein Hauch von Brotteig, als ob man frisch gebackenes Brot riecht. Die Süße erinnerte an Maissirup und Ahornsirup, gemischt mit einem grasigen Akzent wie frisches Gras. Manchmal schmeckte es nach weißem Wein oder Äpfeln, auch eine leichte metallische Politur war da – etwas raw oranges, bitter im Abgang. Der Nachklang war lang, fast wie ein rudimentärer Malzwhisky mit good and simple Momenten. Sogar ein bisschen Mozartian in der Eleganz, obwohl es manchmal nach Bacardi White oder Zucker schmeckte. Prost! 🥃

AnonymousFootLover

AnonymousFootLover

4. Juni 2026, 23:48:58

Also, beim ersten Schluck schmecke ich sofort Vanille – total angenehm. Dann wird es etwas bitter, fast wie dunkle Schokolade, aber nicht schlecht. Die Textur erinnert mich an frisch gebackenes Brotteig, mit einem Hauch von Hefe. 🍞 Die Aromen sind vielfältig: rohe Orangen und Äpfel mischen sich mit einem süßen Sirup-Geschmack, fast wie Ahornsirup. Ein wenig Metallglanz schwingt auch mit, was mich an poliertes Silber denken lässt. Der Wein-Charakter ist subtil, wie ein trockener Weißwein. Der Nachgeschmack ist lang und komplex – es bleibt eine Weile auf der Zunge, fast wie ein Mozart-Stück, das langsam verklingt. 🎶 Es ist nicht ganz einfach, alle Noten zu entdecken, aber wenn man es schafft, sind es gute Momente. Insgesamt ziemlich nice, auch wenn es manchmal brutal intensiv sein kann. 😊 Ein trinkbarer Begleiter für gemütliche Abende.

Gautiz

Gautiz

3. Juni 2026, 02:29:06

Okay, also... beim ersten Schluck schon recht intensiv. Hat was von roher Gerste und frisch gemähtem Gras, fast ein bisschen kratzig. Aber dann kommt so eine süße Note durch, wie Ahornsirup oder Maissirup, die das Ganze etwas einrahmt. Die Vanille ist da, aber nicht dominant. 😅 Irgendwie erinnert mich der Geschmack an Mozarts Musik – erst etwas komplex und fordernd ("schwierig"), aber dann entfaltet sich was Schönes. Der Abgang ist überraschend lang, bleibt irgendwo zwischen Orangenschale und Malz hängen. Ein simpler Malt-Whisky, der aber durchaus was hat. Nicht brutal, aber auch nicht zahm. Recht nett eigentlich. 🤷♂️

I’m Here

I’m Here

2. Juni 2026, 15:54:01

Ich hab grad einen Whisky probiert, der ganz schön brutal rüberkommt. 😅 Die Noten erinnern mich an rohe Orangen und Äpfel, fast wie ein frischer Weißwein. Der Nachklang ist lang und bitter, mit einer Spur von Maissirup und Vanille. 🍯 Manchmal schmeck ich Brotteig und Gras, das ist etwas schwierig zu greifen. Aber insgesamt gute Momente – gut und einfach. 🌾 Der Alkohol fühlt sich verbessert an, trotzdem noch rudimentär, fast wie ein weißer Gerstenlikör. Zucker und Ahornsirup kommen auch durch. 🥃 Am Ende denk ich an drei Liter Bier, also so ein Kronenbourg-Gefühl, aber hey, es passt zu dem Abend. 🍺

Avtar Singh

Avtar Singh

27. Mai 2026, 13:42:47

Heute hab ich mal einen Whisky probiert – der Alkohol fühlt sich gleich smoother an, wie verbessert. Süße erinnert mich an Maissirup und Zucker, dazu so ein Brotteig- und Hefe-Geschmack, voll fermentiert. Leichte Bitterkeit, fast wie Weißwein, und rohe Orangen und Äpfel tauchen auf. Irgendwie komplex, aber nicht schwierig. Schmeckt nach rudimentärem Malz-Whisky mit ner Prise Gerstenlikör. Vanille und Ahornsirup am Ende, gut und einfach 😊

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