Chichibu 2009 4 Jahre Single Malt Whisky

Chichibu

Präfektur Saitama · Japan

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Whisky-Informationen

Alter
4 Jahre
Alkoholgehalt
54.5%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Chichibu
Destillationsjahr
2009
Abfülljahr
2013
Fasstypen
Port Pipe

Preis

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Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:310,00 £(2026-05-22)

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Die Chichibu Destillerie verkörpert eine der faszinierendsten Wiederbelebungsgeschichten der modernen Whiskywelt. Gegründet 2007 von Ichiro Akuto, dem Enkel des Hanyu Destillerie-Gründers, liegt diese Craft-Destillerie in Chichibu, Präfektur Saitama – etwa 100 Kilometer nordwestlich von Tokio. Die Produktion begann im Februar 2008 und markierte die Rückkehr des Whisky-Erbe der Familie Akuto. Die Destillerie verkörpert die Schnittstelle zwischen schottischer Tradition und japanischer Handwerkskunst. Die kompakte Produktionsanlage umfasst eine kleine Mühle, einen Maischbottich und mehrere Gärbottiche aus japanischer Eiche (Mizunara) – eine Seltenheit in der Whiskyherstellung, die dem Produkt einen unverwechselbaren Charakter verleiht. Die beiden Kupferbrennblasen, die bei den renommierten Forsyths of Rothes in Schottland in Auftrag gegeben wurden, sind bewusst klein gehalten und fördern so eine robuste Aromenentwicklung durch erhöhten Kupferkontakt. Die Reifung erfolgt in traditionellen Dunnage-Lagern, wo das kontinentale Klima von Saitama mit seinen dramatischen jahreszeitlichen Temperaturschwankungen die Reifedynamik beschleunigt. Ichiro Akuto setzt auf ein vielfältiges Fassmanagement mit Ex-Bourbon-Hogsheads, Sherry-Butts, Puncheons und Fässern aus japanischer Eiche und reift Whiskys oft in innovativen Holzarten nach. Jeder Ausdruck wird ohne Kühlfiltration und ohne künstliche Farbgebung abgefüllt und bewahrt so den authentischen Charakter des Spirituosen. Chichibu hat sich schnell zu einem Kultstatus entwickelt; die limitierten Abfüllungen, insbesondere unter dem Label „Ichiro's Malt“, erregen weltweit Aufsehen und verkörpern die Präzision, Innovation und Kunstfertigkeit der neuen Generation japanischer Whiskys.

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Geschmacksprofil

PlumPlum
BlackberryBlackberry
RaisinsRaisins
RedcurrantRedcurrant
CranberryCranberry
Dark ChocolateDark Chocolate

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 13 Notizen Einloggen zum Bewerten
DoodleCorp

DoodleCorp

5. Juni 2026, 14:24:56

Also, gleich beim ersten Schluck übernimmt der Malz total die Führung, so richtig kräftig und warm. Dann schmecke ich irgendwie Kümmelbutter auf frischem Brot, total cozy. 🧈 Dazu blühen plötzlich Pfingstrosen auf, so zart und blumig, und orangene Kristallzuckerstückchen tanzen rum. Später kommen diese schwarzen Johannisbeerknospen durch, leicht säuerlich, und Stroh mit Aprikosenduft. Gewürznelken und ein Hauch Muskatnuss mischen sich dazu, fast schon ein bisschen verrückt alles. 🌀 Die sauren roten Früchte erinnern mich an überreife Kirschen, und dann plötzlich diese PX-Süße, so wie rosinierte Trauben. Orangenblüten tauchen auf, ganz kurz, und am Ende bleibt so ein Teiggefühl im Mund, wie frisch ausgebackene Hefezöpfe. Insgesamt echt komplex, aber irgendwie macht es Spaß, all diese Ebenen zu entdecken. 😊

Daniela Ela

Daniela Ela

4. Juni 2026, 20:08:49

Heute hab ich einen Whisky probiert – riecht gleich nach aprikosenartigem Heu und so leichten Minzblättchen 😊 Schmeckt etwas sauer mit roten Früchten, fast wie Himbeer-Brot. Der Nachklang ist mittellang, ganz angenehm mit Nelken und Kümmel-Butter. Irgendwie fühlt es sich an wie Kenny G.'s weiche Melodien im Glas 🎷 Pfingstrosen-Duft schwebt auch da, total wacky! Eine richtig seltsame Kombi: Brot und Orangen, ein Hauch von schwarze Johannisbeerknospen, und diese Sevilla-Orangen mit kandierten Orangenstücken. Hmm, ungewöhnlich, aber irgendwie charmant.

Tbp.Derwin

Tbp.Derwin

3. Juni 2026, 00:07:01

Hmm, am Anfang riecht es ein bisschen nach getrocknetem Stroh, so eine Art apricoty straw. Sehr interessant. Der Malzgeschmack übernimmt dann ziemlich schnell, der malt is having the upper hand, merkt man sofort. Dazu etwas Muskat, ganz dezent. Beim Schlucken... hmm, strangely wacky, plötzlich dünn Minzblättchen, fast wie eine after-eight dünne Schicht, wo die Orange blossom oder Peonies kurz durchschimmern. Das Ganze erinnert mich an eine Art Panettone, mit diesen kandierten Orangen. Es ist wie eine dough, weiche Basis, die sich aber nicht heavy anfühlt. Absolut bizarr, aber auf eine gute Art. So ein Kenny G. der Malt Whiskys – smooth, ein bisschen kitschig, aber es funktioniert überraschend gut. 🤔

ScampScanner

ScampScanner

27. Mai 2026, 06:44:08

Oha, das ist so ein seltsamer Mix – erst ein Hauch von Muskat und Gewürznelken, fast wie ein Glühwein-Aroma. Dann kommt diese getrocknete Aprikosen-Stroh-Note, irgendwie herb-süß. Und plötzlich denke ich an frisch gebackenen Teig, mit einem Hauch von Orangenblüte. Sehr eigenartig, fast wie ein experimenteller Kuchen. Der Abgang ist dann eher kurz, aber mit einer leichten Münz- und Pfefferminz-Erinnerung... so wie dünne Mints. 🤔 Alles in allem: würzig-brotig, mit einer überraschenden Portwein-Süße am Ende. Ein bisschen wie Kenny G im Whisky-Land – weich, vielleicht etwas zu glatt für mich persönlich.

Justa0reo

Justa0reo

20. Mai 2026, 06:29:47

Warm und würzig, mit etwas Vanille und dunkler Frucht. Im Mund weich, leicht rauchig, hinten raus angenehm trocken 😊 Macht gemütlich, passt gut zu einem ruhigen Abend.

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