Linkwood Old Particular 1995 21 Jahre Single Malt Whisky

Linkwood

Speyside · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
21 Jahre
Alkoholgehalt
51.5%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Linkwood
Destillationsjahr
05.1995
Abfülljahr
09.2016

Preis

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Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:1.205,00 ¥(2025-11-17)

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Die Linkwood Destillerie, 1821 gegründet und seit dem Bau der zweiten Anlage 1971 ein Eckpfeiler von Diageos Scotch-Whisky-Portfolio, steht im Mittelpunkt besonderer Aufmerksamkeit des Mutterkonzerns. Die moderne Anlage erfuhr 2011 eine erste großangelegte Modernisierung mit einer viermonatigen Schließung zur Installation eines neuen Maischebottichs und automatisierter Destillationssteuerungssysteme. Eine zweite Erweiterungsphase 2013 fügte zwei weitere Brennblasen und sechs Gärbottiche hinzu und steigerte die Produktionskapazität um 60% auf 5,6 Millionen Liter jährlich. Während Renovierungen bei Diageo Standard sind, hat Linkwood eine besondere Bedeutung. Seit über zwei Jahrhunderten wird sein Single Malt von den Eigentümern geschätzt und dient als unverzichtbare Grundlage für zahlreiche Blended Whiskies. Master Blender betrachten Linkwoods Destillat als entscheidend für Komplexität, Fülle und charakteristische Note in ikonischen Blends wie Johnnie Walker und White Horse. Die ursprüngliche Destillerie von 1821 operierte bis 1985 neben der Anlage von 1971 unter Verwendung traditioneller Wurmkühler, die ein etwas schwereres, kräftigeres Destillat produzierten. Der historische Standort wurde 2013 abgerissen, doch das erweiterte Brennhaus setzt die Produktion fort. Relikte umfassen sechs Lagerhäuser aus dem Jahr 1872 und einen Kiln mit Pagodendach. Die aktuelle Produktion umfasst einen 12,5-Tonnen-Vollfilter-Maischebottich, elf hölzerne Gärbottiche und drei Brennblasen-Paare. Die Gärung dauert 65-105 Stunden über eine Fünf-Tage-Woche. Die Jahresproduktion schwankt je nach Betriebsplan zwischen 3,6 und 5,6 Millionen Litern. Linkwoods einzige offizielle Abfüllung ist der 12-jährige in Diageos Flora-&-Fauna-Serie. Im Oktober 2016 wurde ein seltener 37-jähriger Whisky veröffentlicht, destilliert 1978 mit 50,3% Vol.

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Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 13 Notizen Einloggen zum Bewerten
Whiskyspace Deutschland 1586

Whiskyspace Deutschland 1586

12. Juni 2026, 13:08:28

Hellgold im Glas, richtig hell und wach irgendwie. Beim Trinken kommen mir erst Kräuter, dann so Kiefernharz und ein bisschen Wachs in den Kopf. Dazu was Süßes wie Baklava, aber nicht fett, eher trocken. Hinten raus schön ordentlich bitter, fast wie ein alter weißer Bourgogne, der leicht aus der Spur gelaufen ist. Ziemlich viel los, aber gemütlich spannend 🙂

Yannick_GamingYT

Yannick_GamingYT

6. Juni 2026, 16:00:53

Hey, das ist ja mal was Besonderes! 😊 Beim ersten Schluck schmecke ich sofort frisches Brotteig und Gerste – total unkompliziert und gemütlich. Dann kommt so eine cremige Milchschokolade durch, fast wie ein Stück Kuchen, dazu ein Hauch von leichtem Honig. Irgendwie spielt die Gerste hier Verstecken mit Obstnoten, mal taucht es auf, mal nicht. 🍒 Die eingelegten Kirschen sind ganz dezent da, zusammen mit dem großen Obstsalat. Ein paar Orangenstückchen überraschen mich zwischendurch. Im Abgang ist der Whisky dann frisch und mittellang, mit einem leichten Sonnenblumenöl-Touch. Die porridge-ähnlichen Noten bringen die Gerste richtig zurück, fast wie ein warmer Haferbrei am Morgen. Insgesamt wirklich angenehm und leicht zu trinken – genau richtig für einen gemütlichen Abend! 🍰

ShowOff_RZ

ShowOff_RZ

27. Mai 2026, 03:58:52

Hmm, bei diesem hier rieche ich gleich erstmal ganz zart nach blumigem Honig. 🌼 Der Gaumen ist dann... überraschend leicht zu trinken, fast schon zu unkompliziert für einen Abend. Es erinnert mich stark an eine große Obstsalatschüssel – da sind ganz deutlich Orangenstückchen und Kiwis zu erkennen. Aber nicht nur fruchtig, irgendwie auch so cremig, fast wie Kuchen oder... porridge? Ja, genau, so eine leicht breiige,Getreide-Note, die den ganzen Geschmack ein bisschen "erdet". Am Ende kommt dann auch wieder die Gerste richtig durch, fast so, als hätte man sie frisch geerntet. Dazu ein Hauch von Lampenöl und eingelegten Kirschen – komisch, aber irgendwie passend. Leicht alkoholisch, aber nicht brennend. Gut so. 🙂

Tobias

Tobias

21. Mai 2026, 06:52:06

Mann, das riecht schon mal wie frischer Apfelstrudel mit Vanille 🍏🍦, voll warm und einladent. Im Glas schimmert es wie flüssiger Honig – schon das Anschauen macht Laune. Erster Schluck – zack! Weich und ölig, fast wie Butter. 🧈 Da is so ne süße Würze, Zimt und Muskat, und dann sofort diese satte Eichenote. Nich so holzig-streng wie manchmal, eher wie n guter Kaffee mit Karamell. ☕️🍮 Der Abgang bleibt ewig, mit Trockenfrüchten – Aprikose, n Hauch Rosine – und so ner warmen Pfefferschote. 🌶️ Kein bisken Brennen, nur kuschliche Wärme. Schmekt irgendwie nach Herbst, ketzt du echt immer wieder Bock drauf. 😋🍂 Rund, süß und würzig – mein Abend is gerettet. 🥃

Joseph Harding

Joseph Harding

19. Mai 2026, 16:51:23

Riecht erst süß und fruchtig, dann kommt etwas Rauch und Eiche dazu. Am Gaumen warm, leicht würzig, mit Honig und dunkler Frucht. Hinten raus trocken, aber angenehm 😊 Slàinte!

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