Yoichi Single Malt Whisky

Yoichi

Hokkaido · Japan

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Whisky-Informationen

Marke
Yoichi
Alkoholgehalt
55%
Volumen
500 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Yoichi

Preis

Neueste Beobachtungen von vertrauenswürdigen Mitwirkenden

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-3 von 3 Notizen Einloggen zum Bewerten
Halo_Enjoyer127

Halo_Enjoyer127

4. Juni 2026, 01:38:53

Also, ich hab gerade ein Glas von diesem Whisky getrunken. Der Geruch erinnert mich an Brine und süßen Torf, wie eine große Kanne Lapsang Souchong Tee. Geschmacklich ist es salzig, mit Noten von Orangen und Grapefruits. Der Torf ist eher rund, und es hat einen leichten Kartongeschmack – ein bisschen wie ein Shortcut. Lou Reed hätte bestimmt einen Song darüber schreiben können! 😊 Es schmeckt auch nach Hustensaft und Süßigkeiten, uncomplicated und goldfarben. Wie ein weicher Torf-Whisky, aber der shiest unter den dreien. Es versucht, die schottischen Peater ein bisschen zu sehr nachzuahmen – erinnert mich an einen jungen Torf-Whisky aus einem erneuerten Fass. Dazu kommen grüner Pfeffer und frische Säfte, mittel intensiv. Am Ende schmecke ich Austern und Jod, easy zu trinken, bizarrely gut und fehlerlos, mit einem Hauch von Mandeln.

Cihan Erçağ

Cihan Erçağ

2. Juni 2026, 13:57:52

Also, der erste Schluck... erstmal grüner Pfeffer, ganz frisch, und eine leichte salzige Note, fast wie Austern. Dann wird er richtig weich und rund, fast schon ein bisschen zu brav, wie ein weicher Talisker. Irgendwie erinnert mich das Ganze an eine riesige Kanne Lapsang-Souchong-Tee, nur dass da auch Orangen und Grapefruits drin schwimmen 🍊. Sehr unkompliziert, fast schon ein bisschen wie ein Shortcut zu den schottischen Rauchern – nur dass er sich dabei ein kleines bißchen zu sehr anstrengt. Mit der Zeit wird’s bizarre... ein Hauch von Jod, wie Hustensaft, und irgendwo auch eine kleine Karteboard-Note. Aber es ist alles so leicht und rund, mit fruchtigen Säften und Süßigkeiten. Lou Reed hätte darüber einen Song schreiben können 🎸. Unter den dreien ist er der scheueste, in einem goldenen Farbton. Ziemlich fehlerlos und mittelmäßig – auf eine gute Art.

Jeena_Says_Hi

Jeena_Says_Hi

27. Mai 2026, 12:37:57

Also, heut mal wieder den Flaschenhals entkorkt... Schon beim Riechen: Hmm, etwas Holzkohle, leicht kartonig sogar, aber weich. Fast wie ein sanfter Talisker, uncomplicated halt. Dann im Glas – komisch, fast wie aus einem großen Teekessel mit Lapsang Souchong, süßlicher Torf, ganz dezent Paprika? Aber auch salzig, Austern vielleicht? Brine sowieso. Geschmacklich... schon etwas rund, der Torf. Ein bisschen zu sehr wie die schottischen Peater? Naja. Eher easy, goldene Note, frische Säfte. Irgendwas in der Mitte, bizarre fast. Süßigkeiten? Kurz gesagt: gut und makellos. Ab und zu so ein Jod-Wisch. Ach, und das Holzfass... frisch? Junges Caol Ila, das so einen Eichenfass-Charakter zeigt. Insgesamt... Lou Reed hätte dazu einen Song schreiben können. Leichter Hustensaft im Abgang, aber auf eine gute Art. 😄

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