Teaninich 2005 13 Jahre Single Malt Whisky

Teaninich

Speyside · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
13 Jahre
Alkoholgehalt
56.2%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Teaninich
Destillationsjahr
09.2005
Abfülljahr
05.2019
Fasstypen
2nd Fill Bourbon Hogshead

Preis

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Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:99,98 €(2024-02-28)

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Die Teaninich Destillerie befindet sich im industriellen Süden von Alness, einem kleinen Highland-Ort nördlich von Inverness, der als einer der wenigen Orte Schottlands zwei Whiskyproduzenten beherbergt: das malerisch am Cromarty Firth gelegene Dalmore und das funktional-effiziente Teaninich. Als Alfred Barnard 1896 beide Destillerien besuchte, beschrieb er Teaninich paradoxerweise als "schön gelegen", während Dalmore nur als "vorteilhaft positioniert" erwähnt wurde – eine bemerkenswerte Prophezeiung ihrer unterschiedlichen Entwicklungspfade. Während des Whiskybooms der 1970er-Jahre expandierte Teaninich massiv und war zeitweise die größte Destillerie Schottlands. Ihre definierende Innovation gelang 2000 als erste schottische Whiskydestillerie mit der Installation der Meura 2001 Maischefilterpresse, die die Wortgewinnung revolutionierte. Im Gegensatz zu traditionellen Maischebottichen mahlen Teaninichs Asnong-Mühlen den Malz zu einer schalenfreien Feinmehl, das in 7-Tonnen-Maischungsbehältern mit Wasser vermischt wird. Die resultierende Maische wird in der Meura-Presse durch Filtertücher komprimiert und erreicht so eine außergewöhnliche Extraktionseffizienz und Alkoholausbeute, wenn auch mit einer geringfügig niedrigeren Mahleffizienz im Vergleich zu konventionellen Walzenmühlen. Dieses einzigartige System, das nur noch mit Inchdairnie geteilt wird, positioniert Teaninich an der Spitze der Brauertechnologie im Scotch Whisky. Eine Expansion im Wert von 5 Millionen Pfund im Jahr 2015 verdoppelte die Kapazität und führte zur aktuellen Konfiguration: 18 traditionelle holzene Gärbottiche und zwei Edelstahl-Gärbehälter (75-Stunden-Gärung), sechs Brennblasen im originalen Brennraum (drei umgebaute Wash Stills) sowie sechs neue Wash Stills im Anbau, die wöchentlich 16-28 Maischen verarbeiten, um jährlich vier Millionen Liter Spirituosen zu produzieren. Charakteristisch ist der 10-jährige Standardabfüllung in Diageos Flora-und-Fauna-Serie; die Special Releases 2017 präsentierten einen 17-jährigen Teaninich in Refill-American-Oak-Fässern, der die grasige, wachsartige und delikat würzige Signatur des Hauses unterstreicht, die ihn bei Blendern und Kennern gleichermaßen beliebt macht.

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Geschmacksprofil

VanillaVanilla
CoconutCoconut
HoneyHoney
AlmondAlmond
CreamCream
CaramelCaramel
LeatherLeather
Dark ChocolateDark Chocolate
NutsNuts

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 6 Notizen Einloggen zum Bewerten
Alexander Robins

Alexander Robins

5. Juni 2026, 04:01:02

Hmm, also ich hab da grad so nen Whisky im Glas… Duftet erstmal nach ganz viel frischem Obst, fast wie frisch gepresster Orangensaft und reife Cider-Äpfel. Irgendwas erinnert mich an Vanillekipferl vom Bäcker, nur dass da noch so ne leichte Würze vom weißen Pfeffer dazukommt. Beim Trinken ist es überraschend cremig und gleichzeitig frisch, wie ein Spritzer Zitronenlikör über nem Stück Kuchen. Die Textur fühlt sich fast wie feiner Hirse-Brei an, nur dass es ganz klar nach Getreide schmeckt, also so ne Art Sirup aus Gerste. Im Nachgeschmack tauchen dann so erdige Noten auf, so wie nasse Erde nach nem Sommerregen oder Moos an nem alten Baum. Ach ja, und diese ganz leichte Würze bleibt auch im Hals, wie frisch gemahlener Pfeffer über nem Kürbissalat. 🍂 Eigentlich ein ganz runder, weicher Dram, der mich an Sommermorgen mit frischem Brot und nem Löffel Honig erinnert. Nicht soo lang anhaltend, aber irgendwie… rund und stimmig. Prost!

Yukihime~

Yukihime~

27. Mai 2026, 03:46:30

Also, die Nase: gleich viel Sirup und diese Zitrusnoten, ein bisschen wie Cider-Äpfel 🍏. Dazu etwas Stroh und dieser seltsame, fast medizinische Geruch – Mercurochrome, oder? Faszinierend! Am Gaumen dann: pepprig! Mit frischen Croissants und Gebäcknoten, total vanillig. Und dann das, was sich wie Ingwercreme anfühlt, so Sirupsüße. Aber auch weißer Pfeffer und die Länge... naja, so lala, nicht so lang halt. Perfekt zusammengesetzt, das schon. Später denk ich an Zitronenlikör, Wassermelone – viel süßer als gedacht. Eine Art süßere Harissa, fruchtiger. Gerstensirup und abgebrochene Äste? Irgendwie abgerundet. Zum Schluss nur diese Kreidigkeit, Zitrusfruchtsäfte, cremig. Die Melonenroute verfolgend... Moos, Farne. Hat mich ein bisschen an diese alten jungen Rosebanks erinnert. Bitterorangen, Couscous, Hanf – alles ein bisschen verbunden am Ende. 🍷

Eyekon

Eyekon

21. Mai 2026, 04:41:51

Riecht erst süß und warm, bisschen Vanille und Holz 😊 Am Gaumen weich, dann kommt leichte Würze und etwas Rauch. Hinten bleibt es angenehm trocken, macht einfach gemütlich.

bristleback

bristleback

12. Mai 2026, 01:01:09

Oh, das ist mal was Besonderes! 🥃 Erstmal voll rauchig, fast wie Lagerfeuer... dann plötzlich so ein süßer Stich von Karamell und getrockneten Früchten. 😋 Irgendwie auch leicht holzig, aber nicht zu scharf – bleibt schön weich im Mund. 🔥 Hmm, hinten raus kommt sogar so was wie Vanille und ein Hauch Schokolade. Schmeckt richtig rund! kleiner Tipp: am besten langsam genießen, entfaltet sich über die Zeit ✨

Puddi_Cat

Puddi_Cat

1. Mai 2026, 02:41:34

Ach, dieses Whiskey ist so ein Genuss! 😊 Die ersten Schlucke bringen Rauch und Holznoten, fast wie ein Lagerfeuer. 🔥 Dann kommt eine süße Überraschung – Honig und ein bisschen Vanille. 🍯 Die Textur ist weich, fast samtig, mit einem langen, warmen Abgang. Manchmal auch ein Hauch von Gewürz, das die Nase kitzelt. 🌶️ Perfekt für einen gemütlichen Abend! Hmm, ein kleiner Tippfehler ist mir untergekommen – “Schmeckt” statt “schmeckt” – aber hey, das macht’s authentisch! 😅 Prost! 🥃

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