Glen Mhor 1982 30 Jahre Single Malt Whisky

Glen Mhor

Highlands · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
30 Jahre
Alkoholgehalt
54.1%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Glen Mhor
Destillationsjahr
1982
Abfülljahr
10.2012
Fasstypen
Bourbonfass

Preis

Neueste Beobachtungen von vertrauenswürdigen Mitwirkenden

Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:750,00 £(2026-04-26)

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Glen Mhor war eine Highland-Single-Malt-Scotch-Whisky-Destillerie in Inverness. 1892 gegründet, verfügte sie über zwei traditionelle Pot Stills und war für ihre innovativen Produktionsmethoden bekannt, einschließlich der frühen Einführung von Saladin-Maischbottichen. Die Destillerie begann in den 1960er Jahren offiziell mit der Abfüllung ihres Single Malts, fiel jedoch der Branchenkrise zum Opfer und stellte 1983 den Betrieb ein. Die Gebäude wurden 1986 abgerissen, und heute wird Glen Mhor als eine der verlorenen Destillerien Schottlands in Erinnerung behalten, wobei die verbleibenden Lagerbestände bei Sammlern und Kennern wegen ihrer Rarität und historischen Bedeutung sehr begehrt sind.

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Geschmacksprofil

VanillaVanilla
CoconutCoconut
HoneyHoney
AlmondAlmond
CreamCream
CaramelCaramel
LeatherLeather
Dark ChocolateDark Chocolate
NutsNuts

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 39 Notizen Einloggen zum Bewerten
the Gamer

the Gamer

6. Juni 2026, 14:18:01

Okay, also. Farbe? Irgendwie... fast grün? 🤨 An der Nase erstmal grüne Äpfel, richtig knackig. Dann so ein seltsamer Käse-Vinegar-Unterton, ganz eigenartig. Und bittere Orangen, auch. Im Mund... wow, das Gefühl ist dick, aber gleichzeitig irgendwie nervös und wackelig? Wie Sonnenblumenöl mit Zitronensaft. Sehr experimentell. Eher Zider-Äpfel als reife Früchte, mehr Herbheit. Graphit-Öl irgendwo im Abgang, der ist nur mittellang. Insgesamt total un-kommerziell und schräg. Nett diesmal, aber sicher nicht 30 Jahre alt. Kaufen? Hmm, für den Spannungsfaktor ja, als Daily dram eher nicht. Ein echter "lazy bd"-Whisky zum Nachdenken. 😅

Alyctro

Alyctro

6. Juni 2026, 11:38:07

Dieser Whisky sieht erstmal gold aus. 😊 Beim ersten Schluck kommt sofort ein scharfer grüner Apfel, fast wie Aspirin – so bitter und knackig. Die Textur ist dick, irgendwie ölig, wie Kochöle. Dann tauchen Aromen von Hefesauerteig und Paraffin auf, ein Hauch von Tiger Balm, fast wie Balsam. Ich fühle mich nervös, wie wenn man Blumenwasser trinkt. Es hat Noten von Schnittlauch, geschnittenem Gras, und ein wenig Bouillon. Alles fühlt sich ein bisschen "all over the place" an, mit Aromen von braunem Brot und zerdrückter Petersilie. Ein Kuss von Silage am Ende. 😋

Samuel Loegan

Samuel Loegan

5. Juni 2026, 17:36:55

Puh, was für eine Nase! Erst mal ganz klar Kreide und Kampfer, fast wie in einer alten Apotheke. Dann sofort frisch gemähtes Gras und... sind das Kochöle? 🤔 Irgendwie auch dieses Zeug aus dem Knetkasten, Plastilin halt. Total vielschichtig. Im Mund ist das richtig dicht, fast sirupartig. Kommt erst mit dieser knackig-scharfen, grüne-Apfel-Note, dann wird's wachsiger, irgendwo zwischen altem Olivenöl und Paraffin. Ein Hauch von Bratenjus und Knochenmark? Weißbrot und einfache Cracker dazu. Total strange, aber irgendwie zieht es einen rein, dieses Nervöse im Geschmack. 😅 Der Abgang ist krass: Zuerst so ein Hauch von Heu-Lager (Silage!) und Buckelfett, dann bitter wie Aspirin. Irgendwann taucht noch diese leicht ranzige, salzige Butter auf, und am Ende so ein ganz feiner Honigwein-Touch. Mega komplex und irgendwie... süchtig machend. 🍯 Ein ganz eigener Charakter!

The DarthChief

The DarthChief

4. Juni 2026, 07:33:28

Hmm, der hat es in sich. Zuerst mal... so eine dichte, fast paraffinartige Textur, die legt sich richtig auf die Zunge. Dann kommt sofort dieses scharfe, grüne Apfel-Aroma durch, richtig zitronig-frisch. 🌿 Und dann wird’s komplex: Ich schmecke was wie Hafermilch, ganz weich, aber auch so einen Hauch von getrocknetem Gras und frisch gehackter Petersilie. Richtig ungewöhnlich. Die Basis erinnert mich an altes Olivenöl und diese wachsartige Note, irgendwie auch an Modellierknete... ja, das klingt seltsam, aber es funktioniert. 😅 Die Süße ist da, sirupartig, aber nicht zu viel. Passt zu dem Gedanken an Knochenmark und dieser leicht bitteren, fast medizinischen Aspirin-Kante. Richtig spannend, wie das alles zusammenkommt – ein bisschen wie Bouillon auf dem Weg zu Met. Der Spaßfaktor ist definitiv hoch! Es nervt ein bisschen im positiven Sinne, hält mich auf Trab. Irgendwo hinten raus kriege ich Kreide und Paraffin wahr, richtig interessant. So ein durchgedrehtes, aber unterhaltsames Profil. 🍂

Funny funn

Funny funn

2. Juni 2026, 16:05:44

Okay, also: erstmal riecht das Zeug total nach frisch gemähtem Gras und ein bisschen nach Kreide, fand ich. Dann kommt sofort so eine richtig knackige grüne Apfel-Säure, fast schon wie Zitrone, nur halt schärfer 🍋 Beim Trinken denk ich direkt an so eine alte Oma-Küche – frischer Sauerteig, der noch geht, und irgendwie auch ein Hauch von Brühe? Komisch, aber auf eine gute Art. Unten drunter schwingt so was Wachsartiges mit, fast wie altes Olivenöl, und ganz dezent so ein "Möhrenbrei"-Gefühl, weiß nicht wie ich das erklären soll 😅 Die Textur ist schön sirupartig, cremig fast wie Hafermilch, aber halt mit Biss. Ein bisschen was an Medizinschrank-Aspirin ist auch da, und so ein ganz ganz leichter Silage-Touch – erinnert mich an den Bauernhof meines Opas. Unterm Strich macht's einfach Spaß, obwohl es einem manchmal fast die Zunge zusammenzieht. Fun-Faktor definitiv hoch! 🥃✨

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