Glen Mhor 1965 26 Jahre Single Malt Whisky

Glen Mhor

Highlands · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
26 Jahre
Alkoholgehalt
56.4%
Volumen
50 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Glen Mhor
Destillationsjahr
18.01.1965
Abfülljahr
03.1991
Fasstypen
Oak Wood

Preis

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Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:42,00 €(2024-02-28)

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Glen Mhor war eine Highland-Single-Malt-Scotch-Whisky-Destillerie in Inverness. 1892 gegründet, verfügte sie über zwei traditionelle Pot Stills und war für ihre innovativen Produktionsmethoden bekannt, einschließlich der frühen Einführung von Saladin-Maischbottichen. Die Destillerie begann in den 1960er Jahren offiziell mit der Abfüllung ihres Single Malts, fiel jedoch der Branchenkrise zum Opfer und stellte 1983 den Betrieb ein. Die Gebäude wurden 1986 abgerissen, und heute wird Glen Mhor als eine der verlorenen Destillerien Schottlands in Erinnerung behalten, wobei die verbleibenden Lagerbestände bei Sammlern und Kennern wegen ihrer Rarität und historischen Bedeutung sehr begehrt sind.

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Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 12 Notizen Einloggen zum Bewerten
John

John

5. Juni 2026, 05:05:08

Okay, das war mal was anderes. Erst mal totaler Malzextrakt im Geruch, fast wie so'n Frühstücksgetränk. Dann hinten raus plötzlich diese Armagnac-Note, schön warm. Trockene Datteln auch, und irgendwas an Schwarze Johannisbeer-Knospen... man kennt das von bestimmten Likör-Sorten. Im Geschmack wird's verrückt – leicht Tabak, diese Umami-Sache wie bei Pu-Erh-Tee. Viel Laub und Kräuter auch, fast schon etwas zu viel Wald 🌲. Der Malz ist irgendwie leicht daneben, nicht schlecht, nur... anders. Dann Kirsche! Kirschbrand-Feeling. Hmm, auch etwas Metallisches, alte Kupfermünzen fast. Der Abgang zieht sich richtig lang. Erinnert mich an so'n altes Taschenbuch, diese getrocknete Kaffe-Schnaps-Sache. Irgendwie wie ein verlorenes Rezept aus'm Großvaters Nachlass. Dazu Erde, Walnussholz-Flecken auf'm Tisch. Bisschen pappig auch, und Kaffee natürlich. Kreidig im Mund. Jetzt kommt Calvados durch! Und Orange-Likör am Ende. Rosinen und Geranien im Abgang. Weird aber interessant 😅

Liam

Liam

3. Juni 2026, 11:55:43

Gerade genippt – hm, Erdig und nach Pappe, fast schon gruselig. Viele Blätter und Tees im Aroma, trockener Kaffee-Schnaps, wie ein vergessenes Rezept. Orange Likör schimmert durch, Malz etwas abweichend, vielleicht ein Hauch zu pinig. Artisanale Schokolade und Pflaumen, langer Abgang. Ex-Solera Butt, Pre-Brexit Malt Whisky, schmutzig-fruchtig. Leder, Kaffee, alte Kupfermünzen – penny book vibes. Rosinen, Malzextrakt, Armagnac, auf Knochenmark. Kirsch, huge, fleischig. Walnussfleck, Tabak, getrocknete Datteln. Calvados, metallisch, kreidig. Pu-Erh Tee, heavy-duty Sherry, Geranien. 😊

Michael Pannasch

Michael Pannasch

1. Juni 2026, 08:01:20

Okay, das hier ist mal was richtig Besonderes. Beim ersten Schluck denke ich sofort an altes Kupfergeld und so eine staubige, erdige Note – fast wie feuchte Walderde nach dem Regen. Dann kommt diese massive, dunkle Fruchtigkeit durch, getrocknete Datteln und Pflaumen, gemischt mit ganz klar getrockneten Blättern und tatsächlich etwas wie Pu-Erh-Tee. Der Rauch ist nicht direkt offensichtlich, aber so ein schweres Sherry-Fass-Feeling, etwas Leder und ein Hauch Tabak. Mit der Zeit wird es fast schon ein bisschen schräg und mutig, diese Noten von trockenem Kaffee-Schnaps und fast metallisch, dazu eine leicht kirschige Süße und so eine nussige Walnuss-Tönung, als hätte jemand Walnussschalen in dunkler Schokolade kandiert. 🤔 Der Abgang ist dann wirklich lang und wird immer trockener, fast kreidig, wie guter, sehr dunkler Kaffee, der im Mund liegenbleibt. Irgendwie fast schon zu viel auf einmal, ein bisschen wie ein umfangreiches, experimentelles Malt, das keine Kompromisse macht. Hinterlässt einen echt zum Nachdenken.

Arlind ukshini

Arlind ukshini

27. Mai 2026, 12:08:50

Ohhh, das ist ja ein ganz besonderer Brocken. Zuerst riecht es stark nach Tabak und Walnussschalen, fast wie eine alte Werkstatt. Dann kommt diese schwere Sherry-Note, so richtig dunkel und fruchtig, wie eingemachte Datteln und Pflaumen. 🫠 Im Geschmack erinnert mich das total an altes Kupfergeld und ein bisschen an Erdig, fast wie Waldboden nach Regen. Die Kaffee- und Schokoladentöne sind sehr dominant, fast so wie ein kräftiger Digestif. Am Gaumen ist es riesig, fast monströs, und hat diese cremige, fleischige Textur. Manchmal schmeckt es ein bisschen nach Kardamom und getrockneten Teeblättern, so eine Art Pu-Erh Tee. Und ja, ganz am Ende hat es etwas fast Kiefriges, so einen Hauch von Tannennadeln. Das bleibt lange, sehr lange, und erinnert mich an diese alten, komplexen Whiskys von früher, einfach nur ein Hauch von... in dunkler Schokolade eingewickelt. So ein echter Stimmungsmacher für einen ruhigen Abend. 🥃

Speeding banana

Speeding banana

27. Mai 2026, 08:43:00

Okay, ich hab hier gerade ein Glas im Dunkeln. Erstmal: wow, dieser Geruch! Ganz klar Orange Liqueur und so was wie getrocknete Datteln. Und etwas... metallisches? Wie alte Kupfermünzen, die man in der Hosentasche vergessen hat. Hmm, im Gaumen dann... ja, definitely ein Scherry-Monster. Ganz heavy-duty, fast schon zu viel. Aber dann kamen Noten von Walnussschale und Kaffee durch, etwas ledrig. Auch so eine leicht "schmutzige" Fruchtigkeit, wie verrottete Pflaumen. Sehr interessant. Der Abgang ist richtig lang und erinnert mich etwas an Pu-Erh-Tee. Sehr wärmend. Obwohl... der Anfang hatte fast etwas zu viel Tannine, fast schon wie Pappe. Aber insgesamt: ein charakterstarker, fast schon "monströser" Bursche. 🥃

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