Whiskyspace Deutschland 2364
5. Juli 2026, 21:18:40
Mmh, beim ersten Schluck kam sofort das Bild von altem, feuchtem Holz im Keller auf, fast wie ein verstaubter Keller mit moosigen Ecken. 🍂 Ein bisschen wie das Rascheln von Herbstblättern, dann gibt’s diese leicht ranzige, leicht wachige Note, fast wie Paraffin auf einem alten Ziegel. Es fühlt sich lang an, fast so, als würde die Zeit stehen, und im Hintergrund schwirrt ein Hauch von schmutzem, leicht rauchigem Soot, fast wie bei einem Lagerfeuer im Wald. Da mischt sich ein dezenter Metall‑ bzw. Saponin‑Ton dazu, fast wie ein leichter Spritzer Jerez‑Essig. Und dann plötzlich diese erdige, pilzartige Facette – Austern- und andere Pilze, ein bisschen wie ein Omas Haferbrei‑Müsli, das in feuchtem Boden gewachsen ist. Die Kombination ist irgendwie genial, fast wie ein leichter, aber sehr langer Spaziergang durch einen moosbewachsenen Wald, wo man das Rascheln von Stroh unter den Füßen hört. 😌




















