Aultmore 1989 17 Jahre Single Malt Whisky

Aultmore

Speyside · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
17 Jahre
Alkoholgehalt
51%
Volumen
1.500 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Aultmore
Destillationsjahr
1989
Abfülljahr
2006
Fasstypen
Ex-Sherry Cask

Preis

Neueste Beobachtungen von vertrauenswürdigen Mitwirkenden

Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:333,47 €(2024-02-28)

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Aultmore Destillerie: Der Geheimtipp von Speyside Die A96 von Keith nach Fochabers entlang, fällt dem aufmerksamen Reisenden die "weiße Destillerie" auf der rechten Seite ins Auge – Aultmore. Diese auffällige Anlage pflegt jedoch eine Aura der Exklusivität und öffnet sich nur während des jährlichen Spirit of Speyside Festivals im Mai. Die 1970er-Jahre-Neubauten, die die 1896er Strukturen nahezu vollständig ersetzten, machen jeden Zugang zu diesem produktiven Komplex zu einer raren Gelegenheit für Whisky-Pilger. PRODUKTION & KAPAZITÄT Ausgestattet mit einem 10-Tonnen-Steinecker-Volläufermaischebottich, sechs Gärbehältern mit einer kurzen Mindestgärzeit von 56 Stunden (die den leichten, grasigen Charakter erhält) und vier Kupferbrennblasen, läuft Aultmore seit 2008 durchgehend sieben Tage die Woche. Mit 16 Maischen pro Woche (Stand 2019) und einer Jahresproduktion von über 3 Millionen Litern New Make gehört sie zu den leistungsstärksten Betrieben der Region. EIGENTÜMERSTRUKTUR & POSITIONIERUNG Unter Diageo blieb Aultmore ein Sammler-Geheimnis, sporadisch in den Flora & Fauna- und Rare Malts-Serien vertreten. Die 1998-Übernahme durch Bacardi/Dewar's brachte eine 12-jährige Originalabfüllung, doch danach 16 Jahre fast völlige Abstinenz vom offiziellen Markt – nur Independent Bottlings hielten den Namen am Leben. Die 2014/15 vorgestellte „Last Great Malts“-Kampagne von Bacardi katapultierte Aultmore zurück ins Rampenlicht. SORTIMENT & LIMITIERUNGEN Die Kernrange umfasst Aultmore 12 und 18 Jahre, die die destillereitypische Signatur zeigen: rein, kräuterig, delikat fruchtig. Die 25-jährige Abfüllung ist eingestellt, die 21-jährige exklusiv für Duty-Free und den US-Markt. Die 2018 eingeführte Exceptional Cask Series demonstriert Fass-Finish-Exzellenz: Eine Heathrow-exklusive Trilogie aus 22-jährigen Whiskies, deren letzte 11 Jahre in Super-Tuscan-Wein-, Châteauneuf-du-Pape- und Moscatel-Fässern reiften. Ergänzt wird das Portfolio durch eine 17-jährige Multifass-Reifung (inklusive seltener Palo-Cortado-Sherry-Fässer) seit Herbst 2019. CHARAKTER & SAMMLERWERT Aultmore zeichnet sich durch einen ätherischen, fast transparenten Charakter aus: leichte Grasnoten, Zitronenzeste, weißer Pfeffer – ein Blender-Traum und Kenner-Geheimtipp. Die Seltenheit offizieller Abfüllungen vor 2014 schuf einen lebhaften Sekundärmarkt für Vintage-Independent-Releases; die neue OB-Range gewinmt rasch an Ansehen bei Enthusiasten, die nach authentischem, ungetorftem Speyside-Charakter suchen.

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Geschmacksprofil

Dried FruitDried Fruit
HoneyHoney
Dark ChocolateDark Chocolate
NutsNuts
PepperPepper
CaramelCaramel
OrangeOrange
RaisinsRaisins
SpicesSpices
Candied FruitCandied Fruit

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 8 Notizen Einloggen zum Bewerten
Gerrit

Gerrit

2. Juni 2026, 18:33:19

Ah, das ist ein lustiger! Riecht leicht nach Fruchtessig, so ein bisschen säuerlich. Farbe ist ganz helles Bernstein. Schmeckt nach Vanille und Toffee, hinten raus wird’s fruchtiger, erinnert mich an getrocknete Früchte und so ein leichtes Kirschgelee. Hat auch was von Kokosnuss, vielleicht von dem Fass? Tatsächlich kein Scotch, fühlt sich ganz anders an. Nach ein paar Zügen wirkt es irgendwie lebendiger, mehr Schichtungen, fast wie ein Potpourri aus verschiedenen Einflüssen. Leicht und unterhaltsam. 🙂

Macro Migraine

Macro Migraine

25. Mai 2026, 18:41:42

Ach, wow. Direkt in der Nase erstmal so ein riesiger Schwall Vanille und dann sofort diese komische Kokosnote, fast wie frische Bananenschale, die einem entgegenkommt. Riecht irgendwie nach Bourbonfass, aber ganz laut und aggressiv, fast wie frischer Lack. Und darunter was ganz Merkwürdiges – als hätte man einen Balsamico aufgemacht, so eine süß-säuerliche Fruchtnote hintenraus. Kirsch, aber nicht normal, eher so Guignolet-Likör und Himbeergelee. Das klingt alles bisschen pervers, und es ist auch überhaupt kein Scotch-Gefühl, null. Dann am Gaumen wird’s erst richtig fruity, viel fruchtiger als der Duft, und plötzlich kommen mehr getrocknete Früchte durch, als würde die ganze Show kurz durchatmen und dann wieder in die Vanille-Bourbon-Spur zurückfallen. Weinbehandeltes first fill Bourbon – das merkt man total, das Fass hat den Ton vorgegeben und der Whisky läuft brav hinterher. Interessant, aber ja, schon crazy.

Julia Boskamp

Julia Boskamp

20. Mai 2026, 02:20:57

In der Nase etwas süß, mit Vanille und Holz. Beim Trinken warm, leicht würzig, bisschen Frucht und Karamell 😊 Der Abgang bleibt angenehm, eher weich und nicht zu schwer. Passt gut für einen ruhigen Abend.

TheRyndicainFire

TheRyndicainFire

11. Mai 2026, 18:31:21

Mann, das ist schon was besonderes! 🥃 Riecht erstmal nach Rauch und ein bisschen Frucht, so wie getrocknete Äpfel. Geschmack? Na, voll und warm, mit 'nem Hauch von Honig und Vanille. Geht runter wie Butter, fast zu smooth. 😊 Und der Nachklang, ey, der bleibt ewig! So 'ne angenehme Wärme im Hals. 🔥 Manchmal denk ich, hmm, da is vielleicht zuviel Holz, aber naja, macht nix. Lekcer!

Joshua's Gameplays

Joshua's Gameplays

7. Mai 2026, 02:11:21

Wow, diese Whisky schmeckt richtig lecker! 😋 Zuerst rieche ich so was wie frische Äpfel und ein bisschen Honig. Dann im Mund, hmm, vollmundig mit einem Hauch von Vanille und ein wenig Gewürzen. 🌶️ Der Abgang ist lang und warm, fast wie ein Kaminfeuer. 👍

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