Caol Ila The Distillers Edition 1998 13 Jahre Single Malt Whisky

Caol Ila

Islay · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
13 Jahre
Alkoholgehalt
43%
Volumen
750 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Caol Ila
Destillationsjahr
1998
Abfülljahr
2011
Fasstypen
Double matured in Dark-Moscatel Cask

Preis

Neueste Beobachtungen von vertrauenswürdigen Mitwirkenden

Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:51,00 €(2024-08-30)

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Caol Ila, 1846 gegründet, ist eine der ikonischsten Brennereien der Insel Islay. Nachdem sie durch Diageos Flora-&-Fauna- und Rare-Malts-Serie bekannt wurde, wurde Caol Ila 2002 offiziell als eigenständige Single-Malt-Whiskymarke eingeführt und präsentiert ein umfassendes Kernsortiment. Heute werden etwa 15 % der Brennereiproduktion für Single-Malt-Abfüllungen reserviert, während der größte Teil als wichtige Komponente für Johnnie-Walker-Blends, insbesondere für das Flaggschiff Black Label, dient. Diese strategische Bedeutung führte dazu, dass Diageo Caol Ila als eine von vier Brennereien für das 1,5 Milliarden Pfund schwere Four-Corners-Projekt auswählte, zusammen mit Cardhu, Clynelish und Glenkinchie. Die Initiative umfasst eine umfangreiche Modernisierung des Besucherzentrums, wobei Caol Ila den charakteristischen torfigen Charakter von Johnnie Walker repräsentiert. Das neue Besuchererlebnis, das 2020 eröffnet wurde, verfügt über eine Verkostungsbar mit Panoramablick auf den Islay-Sund, einen dedizierten Parkplatz, der durch eine Fußgängerbrücke direkt mit der Anlage verbunden ist. Die Brennerei betreibt einen 12,5-Tonnen-Vollläuterbottich, acht hölzerne Gärbottiche (zwei wurden im November 2019 aktualisiert) und zwei Edelstahlgärbottiche sowie drei Destilliererpaare. Die Produktionspläne variieren zwischen fünf und sieben Tagen pro Woche und ergeben 16 bis 26 Maischen. Die Gärzeiten reichen von kurzen (55 Stunden) bis zu langen (120 Stunden) Perioden. Während Caol Ila für seinen unverwechselbaren torfigen Stil bekannt ist, produziert die Brennerei auch eine ungetorfte Variante, die beide zu 72–63 % Alkoholvolumen destilliert werden. Das Kernsortiment umfasst Moch (ohne Altersangabe), 12-jährigen, 18-jährigen und 25-jährigen Whisky sowie die im Moscatel-Fass nachgereifte Distiller's Edition und Fassstärke-Abfüllungen. Zu den Sondereditionen gehören der Feis Ile 10-jährige aus dem Jahr 2019, der in amerikanischen Eichen-Ex-Bourbon-Fässern und erneuerten europäischen Eichenfässern reifte, sowie die Diageo Special Releases 2018, die sowohl einen ungetorften 15-jährigen als auch einen außergewöhnlichen 35-jährigen torfigen Ausdruck umfassen.

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Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 16 Notizen Einloggen zum Bewerten
DavidYT

DavidYT

1. Juni 2026, 02:54:58

Hach, das war mal was anderes 😊 Zuerst kam mir der leichte Rauch entgegen, nicht zu dominant, eher so wie ein Hauch Holzkohle. Danach kamen ganz interessante Noten – fast wie Bratapfel, aber auch was herb-fruchtiges, das mich an Rhabarberkompott erinnerte. Dann tauchte plötzlich ein salziger Ton auf, fast wie Austern mit einem Hauch Meersalz. Überraschend war die Süße, die danach kam – zwischen reifen Äpfeln und Lychee, mit einem Schuss Moscatel, aber nicht weinig. Irgendwie war es zwischen Apfel und maybe Lychee. Die Textur war frisch wie ein Baby, sehr schön salzig, aber auch etwas schwach am Gaumen. Die Vanillesauce war nur dezent da, und die Frische der Früchte überwog. Alles in allem ein sehr, sehr guter Whisky 🥃🍓

Druv

Druv

29. Mai 2026, 06:38:23

Also, hab den Whisky gerade eingeschenkt. Erst mal etwas schwach am Gaumen, so mild und getont – lacks ein bisschen Punch. Farbe ist wie Stroh. Dann spür ich Butter und Blutorangen, sehr schön salzig, fast wie Meeresbrise. Kohlestückchen und Asche sind da, aber nur fragments. Süßer, mit Vanillesoße und gebackenen Äpfeln. Auch Rhabarberkompott und ein Hauch Lakritz. Rauch ist üblich, aber nicht sehr peaty – mehr fruchtig, so zwischen Äpfeln und Litchis. Oder sogar Oysters? Moscatel-Töne find ich nicht obvious. Insgesamt mild und toned down, fast wie frisch wie ein Baby. Der Abgang ist etwas kurz für sowas, aber hey, es ist ein very, very good whisky. 😋

Chronicle Caver

Chronicle Caver

28. Mai 2026, 06:23:14

Also, das hier ist echt mild, fast schon zart. Schmeckt total frisch, so als hätte man frische Luft im Glas 😊 Butter und etwas Vanillesoße sind da, ganz sanft. Die Äpfel, die ich rieche, sind eher so gebackene, nicht ganz frische. Und ganz hinten ein Hauch von Rauch, aber richtig dezent, kaum da. Manchmal denke ich an Litschi oder so, zwischen Apfel und Litschi halt. Süßlich ist es schon, aber nicht so weinig. Die Asche und die Kohle sind nur so ganz kleine Fragmente, fast nicht zu bemerken. Ein bisschen schwach auf der Zunge vielleicht, es fehlt so der Biss. Aber trotzdem, oder gerade deswegen, ein wirklich, wirklich guter Whisky für einen entspannten Abend. Cheers! 🥃

Aquamarin hoshino

Aquamarin hoshino

27. Mai 2026, 08:24:22

Also, der geht echt smooth rein. Schmeckt erst nach so einer milden Cola mit einem Hauch Salz – ganz dezent, nicht aufdringlich. Dann kommen fruchtige Sachen, so Blutorange und vielleicht ein bisschen Rhabarberkompote, fast schon wie ein Dessert. Auch etwas Vanillesoße schwingt mit, find ich. Ein ganz klein wenig rauchig ist er schon, aber nur so wie kalte Asche, nicht scharf. Eher wie Reste vom Lagerfeuer. Hmm, und ganz hinten etwas Heu und Butter? Klingt komisch, passt aber. Für mich persönlich ein bisschen zu mild, ihm fehlt so ein bisschen der Biss, der "Oomph". Auch die Länge am Gaumen ist etwas kurz, er verschwindet schnell wieder. Aber insgesamt trotzdem ein wirklich guter, angenehmer Trinkwhisky. 👍

CobyZockt!

CobyZockt!

21. Mai 2026, 17:30:39

Riecht warm und leicht süß, so nach Honig, Holz und bisschen Vanille. Am Gaumen weich, aber mit angenehmer Würze 🥃 Hinten raus bleibt ein ruhiges, leicht trockenes Gefühl. Ganz gemütlich.

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