The Balvenie Single Cask 1998 15 Jahre Single Malt Whisky

The Balvenie

Speyside · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
15 Jahre
Alkoholgehalt
47.8%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
The Balvenie
Destillationsjahr
28.01.1998
Abfülljahr
20.09.2013
Fasstypen
Traditional Oak Cask

Preis

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Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:45,83 £(2026-04-22)

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Die Ernennung eines neuen Master Blenders ist in der Welt des schottischen Whiskys schon immer eine feierliche Angelegenheit gewesen. Denn eine solche Persönlichkeit zu werden ist keine Sache von einem Tag, sondern erfordert ein Training von 5 bis 10 Jahren. Wenn man zum Nachfolger des Master Blenders ernannt wird, muss man als Lehrling beim offiziellen Master Blender oder Master Distiller der Brennerei lernen, bevor man die Position übernimmt. David Stewart ist die am längsten dienende Person in der schottischen Whiskyindustrie in Positionen wie Master Blender und Master Distiller mit 58 Jahren Erfahrung (Stand 2020). Seine derzeitige Lehrlingin Kelsey McKechnie (weiblich) steht in der Nachfolge dieser Legende. Sie ist 28 Jahre alt (Stand 2020), stammt aus Glasgow und hat einen Abschluss in Biologie und Biowissenschaften. Seit Abschluss ihres Studiums arbeitet sie seit sechs Jahren (Stand 2020) für William Grant & Sons (Eintritt August 2014). Die Brennerei ist ausgestattet mit einem 11,8-Tonnen-Volläuterbottich; neun hölzernen Gärbottichen und fünf Edelstahl-Gärbottichen mit einer Gärzeit von 68 Stunden; fünf Brennblasen und sechs Spiritusbrennblasen. Im Jahr 2019 war geplant, 29 Tonnen Maische pro Woche zu produzieren, was 7 Millionen Liter New Make Spirit ergibt. Die Produktion konzentriert sich hauptsächlich auf ungetorfte Whiskys, obwohl eine Woche im Jahr der Produktion von getorftem Whisky gewidmet ist. Die Brennerei betreibt auch eigene Mälzerei, die 15 % des Bedarfs deckt. Es gibt auch einen Kupferschmied und eine Küferei. Die Kernsortimente umfassen DoubleWood 12 Jahre, DoubleWood 17 Jahre, Caribbean Cask 14 Jahre, Single Barrel 12 Jahre (First Fill), Single Barrel 15 Jahre (Sherry Cask), Single Barrel 25 Jahre Traditional Oak, PortWood 21 Jahre, 30 Jahre, 40 Jahre und 50 Jahre. Aktuelle limitierte Auflagen sind Tun 1509 Batch 6, Tun 1858 Batch 7 und Kapitel 5 von The Balvenie DCS Compendium. Eine neue limitierte Serie, The Balvenie Stories, die im Mai 2019 eingeführt wurde, umfasst drei Abfüllungen: The Sweet Toast of American Oak 12 Jahre, gereift in First-Fill-Bourbon-Fässern und 12 Wochen in zweifach gerösteten amerikanischen Eichenfässern nachgereift; A Week of Peat 14 Jahre, ein stark getorfter Ausdruck; und A Day of Dark Barley 26 Jahre. Reiseverkaufsexklusivitäten umfassen die Triple Cask Serie (12, 16 und 25 Jahre), 21 Jahre Madeira Cask und 14 Jahre Peated Triple Cask.

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Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 16 Notizen Einloggen zum Bewerten
Charbel

Charbel

6. Juni 2026, 18:45:08

Also, ich hab diesen malt whisky getrunken – total cremig und sehr fein. Die Holznote war da, eine Schicht Eiche, die noch modisch war, aber nicht oaky whisky at all, eher just oakier im Hintergrund. Geschmack nach tropischen Früchten wie Kokosnuss, Äpfel und Mirabellen, dazu ein Hauch Vanille und Pflaumen. In der Nase ein wenig Stroh und zesty Zitrus. Der Abgang war lang, mit einem touch of Earl Grey im aftertaste. Absolut excellent, das Ganze! 😊🥃

Dlsplayer121

Dlsplayer121

6. Juni 2026, 17:56:52

Hmm, das riecht ja erstmal total nach Kokosnuss und so einem cremigen Vanille-Duft, irgendwie wie frisch gemachter Pudding. 😊 Beim Schluck hab ich sofort an reife Aprikosen und Pflaumen gedacht, so richtig sommerlich-süß, aber nicht aufdringlich. Dazu diese leichte Noten von Muskatellertrauben… und ganz hinten, fast wie ein Hauch, so ein feiner Earl-Grey-Touch, total überraschend! Die Textur fühlt sich so weich und buttrig an, fast wie flüssiges Stroh, haha. Irgendwie gemütlich. Und ja, das Ganze erinnert mich total an diese Malts aus den frühen 2000ern, als Eiche noch so richtig im Trend war. Einfach ein richtig rundes, fruchtiges Teil mit ein paar kleinen Beeren und so einem warmen Apfelkuchen-Gefühl. 🍎🍫 Macht einfach gute Laune.

december frost paindine

december frost paindine

5. Juni 2026, 06:29:06

Absolut köstlich! Gerade das Zusammenspiel von cremiger Vanille und leichter Buttrigkeit... das erinnert mich an eine Sommerparty im Obstgarten 🍑 Aprikosen, Mirabellen und diese kleinen Beeren, die einem so fröhlich entgegenblitzen. Die tropischen Früchte tanzen ein bisschen, zusammen mit einem Hauch von Earl Grey. Irgendwo hinten meldet sich auch etwas feiner Malz, fast schon strohartig, gemischt mit einer leichten Nussigkeit. Ach was, das Nachspiel ist wunderbar lang – man schmeckt förmlich die Muskatellertrauben und die dunklen Pflaumen. Überraschend cremig, fast schon wie ein Dessert, mit einem eleganten, holzigen Rahmen ✨ So was feines!

Phlaxy.09

Phlaxy.09

3. Juni 2026, 14:36:55

Okay, der hier riecht gleich so nach Kokosnuss und frischem Holz – fast so, als würde man in einer Scheune stehen, wo die alten Eichentächer noch modisch waren. 😄 Im Glas kommen dann richtig feine Noten von Quitten und ein Hauch von Earl Grey Tee raus, so als hätte jemand eine Prise Muskat drangetan. total cremig und buttrig! Die Fruchtigkeit erinnert mich an süße Mirabellen und eine Hand voll Waldbeeren, aber auch an getrocknete Aprikosen. Dazu diese leichte Säure von grünen Äpfeln, die das Ganze knackig hält. Am Gaumen fühlt es sich an wie ein gutes Meursault aus den 2000ern, nur etwas eichiger – aber trotzdem nicht nach Holzfass, sondern nach einer ordentlichen Portion Vanillekuchen. Der Abgang geht ewig und wird dann fast ein bisschen tropisch, mit Ananas und so. 😋 Wirklich absolut excellent, dieser hier!

Xylnn Mps

Xylnn Mps

1. Juni 2026, 18:31:06

Also, ganz ehrlich, der erste Schluck... so cremig, fast wie Butter, und dann kommt diese zarte Vanille. 🤔 Irgendwie erinnert mich das an getrocknete Aprikosen, ganz leicht auch an exotische Früchte wie Mango oder Ananas. Dann schmeck ich plötzlich diesen Hauch von Earl Grey, ganz dezent, und hinten raus so eine feine Holznote. Ehrlich, gar nicht so krass im Vordergrund, eher so ein zarter Hintergrund. 👍 Klingt komisch, aber assoziiert auch ein bisschen mit den Meursaults der 2000er – diese feine, elegante Cremigkeit, nur halt etwas holziger. Kleine Beeren und so ne scharfe, zitrusartige Note tauchen auch noch auf. Der Abgang bleibt einfach ewig hängen. Absolut excellent, echt jetzt. 😊

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