The Balvenie Single Cask 1998 15 Jahre Single Malt Whisky

The Balvenie

Speyside · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
15 Jahre
Alkoholgehalt
47.8%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
The Balvenie
Destillationsjahr
17.08.1998
Abfülljahr
10.12.2013
Fasstypen
Traditional Oak Cask

Preis

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Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:60,00 €(2024-08-27)

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Die Ernennung eines neuen Master Blenders ist in der Welt des schottischen Whiskys schon immer eine feierliche Angelegenheit gewesen. Denn eine solche Persönlichkeit zu werden ist keine Sache von einem Tag, sondern erfordert ein Training von 5 bis 10 Jahren. Wenn man zum Nachfolger des Master Blenders ernannt wird, muss man als Lehrling beim offiziellen Master Blender oder Master Distiller der Brennerei lernen, bevor man die Position übernimmt. David Stewart ist die am längsten dienende Person in der schottischen Whiskyindustrie in Positionen wie Master Blender und Master Distiller mit 58 Jahren Erfahrung (Stand 2020). Seine derzeitige Lehrlingin Kelsey McKechnie (weiblich) steht in der Nachfolge dieser Legende. Sie ist 28 Jahre alt (Stand 2020), stammt aus Glasgow und hat einen Abschluss in Biologie und Biowissenschaften. Seit Abschluss ihres Studiums arbeitet sie seit sechs Jahren (Stand 2020) für William Grant & Sons (Eintritt August 2014). Die Brennerei ist ausgestattet mit einem 11,8-Tonnen-Volläuterbottich; neun hölzernen Gärbottichen und fünf Edelstahl-Gärbottichen mit einer Gärzeit von 68 Stunden; fünf Brennblasen und sechs Spiritusbrennblasen. Im Jahr 2019 war geplant, 29 Tonnen Maische pro Woche zu produzieren, was 7 Millionen Liter New Make Spirit ergibt. Die Produktion konzentriert sich hauptsächlich auf ungetorfte Whiskys, obwohl eine Woche im Jahr der Produktion von getorftem Whisky gewidmet ist. Die Brennerei betreibt auch eigene Mälzerei, die 15 % des Bedarfs deckt. Es gibt auch einen Kupferschmied und eine Küferei. Die Kernsortimente umfassen DoubleWood 12 Jahre, DoubleWood 17 Jahre, Caribbean Cask 14 Jahre, Single Barrel 12 Jahre (First Fill), Single Barrel 15 Jahre (Sherry Cask), Single Barrel 25 Jahre Traditional Oak, PortWood 21 Jahre, 30 Jahre, 40 Jahre und 50 Jahre. Aktuelle limitierte Auflagen sind Tun 1509 Batch 6, Tun 1858 Batch 7 und Kapitel 5 von The Balvenie DCS Compendium. Eine neue limitierte Serie, The Balvenie Stories, die im Mai 2019 eingeführt wurde, umfasst drei Abfüllungen: The Sweet Toast of American Oak 12 Jahre, gereift in First-Fill-Bourbon-Fässern und 12 Wochen in zweifach gerösteten amerikanischen Eichenfässern nachgereift; A Week of Peat 14 Jahre, ein stark getorfter Ausdruck; und A Day of Dark Barley 26 Jahre. Reiseverkaufsexklusivitäten umfassen die Triple Cask Serie (12, 16 und 25 Jahre), 21 Jahre Madeira Cask und 14 Jahre Peated Triple Cask.

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Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 16 Notizen Einloggen zum Bewerten
Charbel

Charbel

6. Juni 2026, 18:44:41

Oh wow, dieser Whisky hat es echt in sich! Gleich beim ersten Duft kamen mir sofort tropische Früchte in den Sinn, fast wie ein Kuchen mit Vanillecreme. 🌴 Im Mund dann so eine wunderbar cremige Textur, richtig weich mit einem Hauch von Kokosnuss und reifer Mirabelle. Der Malzcharakter ist da, aber dezenter, fast schon wie Muskattrauben aus einem guten Meursault, nur etwas kräftiger. Das Eichenholz ist wirklich nur sanft spürbar – kein starkes "Holz-betontes" Erlebnis, eher eine feine Schicht, die alles zusammenhält. Dazu eine leichte Säure, die an frische Aprikosen und kleine Waldbeeren erinnert, ein bisschen wie Butterscotch mit Zitruszesten. Der Abgang ist lang und warm, mit Noten von Pflaumen und einem Hauch Stroh. Der Nachklingelt bleibt angenehm vanillig, fast wie ein Dessert. Einfach gemütlich! 🍂🍊

Vebv Gaming

Vebv Gaming

6. Juni 2026, 17:56:54

Hmm, den ersten Schluck nehme ich gerade im späten Nachmittagslicht ein. Sofort denke ich an reife Aprikosen und saftige Äpfel – diese Mischung aus Süße und leichter Säure ist genau richtig für so einen gemütlichen Moment. 🍏 Dann kommt das Holz. Nicht aggressiv, eher so ein sanfter Hauch von Eiche, kombiniert mit einer cremigen Vanillenote. Fast wie ein Stück Vanillekuchen von meiner Oma, nur flüssiger. An manchen Stellen schmecke ich auch ein wenig Kokosnuss und reifere Pflaumen. Die Textur fühlt sich angenehm weich an, irgendwie gemalt und voll. Irgendwo im Hintergrund erinnert mich das leichte Stroh-Aroma an sonnige Tage, passt gut zu den Fruchtnoten. Der Abgang bleibt lange, ganz langsam wird er wärmer und lässt nochmal die Holzschicht durchscheinen. Irgendwie erinnert mich das an die Weine von Meursaults, diese elegante Fülle – auch wenn das jetzt vielleicht eine verrückte Assoziation ist. 😄 Alles in allem ein stilles Vergnügen, das gut zur heutigen, etwas verträumten Stimmung passt.

HeartySquid

HeartySquid

5. Juni 2026, 06:29:13

Letzten Abend ne Flasche geöffnet – sofort fiel mir diese lebendige, zitrusartige Frische auf, fast wie eine Prise Zesten. 🍋 Dann kam so ein tropisches Aroma, erinnerte mich an reife Mango oder Ananas, verbunden mit weicher Vanille und reifer Pflaume. Irgendwie auch eine leichte, strohartige Note, nicht unangenehm, eher wie frisches Heu auf dem Feld. Die Säure war angenehm präsent, nicht zu scharf, eher nach kleinen Waldbeeren – ein bisschen Brombeere, ein bisschen Johannisbeere. Dann wurde es richtig cremig, fast wie eine Vanillesauce, mit einem Hauch von Malt im Hintergrund. Erinnerte mich ein bisschen an certaine Parker-Tanninstruktur, nur weicher. Und plötzlich – ganz kurz – diese dezente Earl-Grey-Note, fast wie Bergamotte. Sehr fein insgesamt, immer neue Schichten beim Trinken: Holznoten kamen durch, Eiche, aber nicht dominant. Ach ja, solche gut gemachten Holzabrieb-Whiskys waren früher doch auch voll im Trend, oder? 😉 Der Abgang blieb lange, warm und einladend. Guter Tropfen für den Feierabend. 🥃

Andreas Köhler

Andreas Köhler

3. Juni 2026, 07:45:30

Hmm, das hier hat mich echt überrascht! Gleich am Anfang so ein warmer, vanilliger Hauch, fast wie frisch gebackener Kuchen. Dann kommen diese leichten, tropischen Noten – Mango vielleicht, ein bisschen Ananas? Und ganz dezent so eine cremige, buttrige Weichheit, die mich irgendwie an sahnige Meursault-Weine erinnert, nur in flüssig. 🥭 Aber es ist nicht nur süß. Da ist auch diese frische, leicht säuerliche Seite, wie reife Äpfel vom Baum oder Mirabellen aus dem Garten. Irgendwann meldet sich ganz sanft so ein Hauch von Heu und Stroh, fast kräuterartig. Wirklich fein abgestimmt. Die Eiche ist sehr behutsam eingebaut, nicht dominant oder grob – eher so eine zarte Holzschicht im Hintergrund. Lang hält der Nachklang, mit einem feinen Hauch Earl Grey und getrockneten Aprikosen. Echt lecker und ausgewogen, so ein Glas für den gemütlichen Nachmittag. 🥃

Xylnn Mps

Xylnn Mps

1. Juni 2026, 18:37:06

Oh wow, das ist mal was anderes! Völlig ohne den typischen Eichencharakter, fast schon ein Anti-Oak-Whisky 😄 Zuerst kommt richtig sahnige Butter und Vanillekuchen, so cremig. Dann diese frischen, fast spritzigen Äpfel und ein Hauch von Aprikosen. Irgendwie erinnert mich das an leichte, tropische Früchte und ganz kleine Beeren... ein bisschen wie ein guter Muskatwein, nur trockener. Dann schmecke ich plötzlich Kokosnuss und etwas Stroh, ganz zart. Die Malt-Note ist da, aber unaufdringlich. Es legt sich eine ganz leichte Holzschicht auf die Zunge, nicht zu kräftig – genau richtig so. Der Nachklang ist fruchtig und leicht würzig mit einer feinen Säure, die gut abrundet. Hmm, ungewöhnlich, aber irgendwie richtig lecker! 🥃

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