Springbank 1990 12 Jahre Single Malt Whisky

Springbank

Campbeltown · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
12 Jahre
Alkoholgehalt
52.4%
Volumen
750 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Springbank
Destillationsjahr
1990
Abfülljahr
06.2003
Fasstypen
Sherry butt

Preis

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Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:403,43 €(2024-08-30)

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Die Springbank Distillery, 1828 in Campbeltown, Schottland, gegründet, ist eine der ältesten und angesehensten unabhängigen Whisky-Destillerien Schottlands. Als eine von nur drei noch verbliebenen Destillerien in Campbeltown – einst die „Whisky-Hauptstadt der Welt“ – ist Springbank einzigartig, da alle Produktionsschritte vor Ort durchgeführt werden: traditionelle Bodenmalzung, Destillation, Reifung und Abfüllung. Die Familie Mitchell führt das Unternehmen in Familienbesitz, das mit Ausnahme kurzer Pausen in den 1970er-80er Jahren kontinuierlich betrieben wird. Springbank produziert drei unterschiedliche Malzstile: den Namensgeber Springbank (leicht torfig, 2,5-fach destilliert), Longrow (stark torfig, doppelt destilliert) und Hazelburn (nicht torfig, dreifach destilliert). Bekannt für seine handwerkliche Herangehensweise, direkt befeuerte Brennblasen und außergewöhnliche Qualität, genießt Springbank Kultstatus unter Whisky-Kennern weltweit, wobei limitierte Abfüllungen große Aufmerksamkeit und Premium-Preise erzielen.

Markeninformationen anzeigen

Geschmacksprofil

Dried FruitDried Fruit
HoneyHoney
Dark ChocolateDark Chocolate
NutsNuts
PepperPepper
CaramelCaramel
OrangeOrange
RaisinsRaisins
SpicesSpices
Candied FruitCandied Fruit

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 16 Notizen Einloggen zum Bewerten
NoFate5023

NoFate5023

4. Juni 2026, 17:55:09

Beim ersten Schluck sofort diese Sirup-Note, richtig erdig 🌿. Dann kommt ein Hauch von BBQ-Soße und Chiliöl, zusammen mit gerösteten Erdnüssen und gemischten Nüssen. Kräftig, mit Umami-Vibes, erinnert mich an Wildbrot. Hat auch was von natürlichem Teer und Metallgefühl, fast wie Pistolenlauf. Die getrockneten Orangenschalen und die Kräutermischung schmecken ein bisschen nach Hustensaft. Holzkohleglut und ein Schuss Sherry im Hintergrund. Fast schon etwas zu eigenartig oder schmuddelig, aber mit guter Länge. Fenchelsamen und Marmite schwingen auch mit 😋.

drpospa

drpospa

3. Juni 2026, 20:53:05

Das ist ja mal was ganz anderes... Echt spannend. Schon die Farbe ist so ein helles Bernstein, fast wie im Sunset. Beim Riechen sofort diese Würzigkeit, so ein Anis-Fenchel-Ding, ganz klar. Dann kommt so ein rauchiges, fast teeriges, erinnert mich irgendwie an dunkles Bier, diese typische Sherry-Note ist auch da, etwas animalisch. Im Glas fühlt es sich kräftig, fast schon robust an. Geschmacklich... wow. Da ist so eine salzige Lakritze, kombiniert mit Chiliöl, das eine wärmende Schärfe gibt. Dann tauchen diese Noten auf, wie Miso oder Marmite, so ein herzhaftes Umami. Sowas von charismatisch. Geröstete Nüsse, vor allem Erdnüsse, und dann wieder diese leicht medizinische, kräuterige Seite, fast wie Hustensaft. Irgendwie erinnert mich das auch an geflintste Steine und alte Orangenschalen. Es hat auch diese "grubby", ungewaschene Seite, die einen an der Grenze zum Seltsamen balancieren lässt. Der Abgang ist lang, trocken und bleibt angenehm rauchig, wie ein Lagerfeuer. Insgesamt ein trinkbares Abenteuer. Manchmal etwas zu eigenwillig, aber genau das macht es aus. 👍

Sunraku

Sunraku

2. Juni 2026, 22:21:35

Okay, also... die Farbe ist schonmal blasses Bernstein. Der Geruch? Voll die Mischung aus salziger Lakritze und gerösteten Nüssen, ein bisschen wie diese Kräuter-Hustenmischung aus der Apotheke, finde ich. Riecht auch leicht metallisch, fast wie Feuerstein. Im Gaumen dann... puh. Erstmal diese cremige Milchschokolade, aber sofort überlagert von Chiliöl und geräuchertem Paprika. Dann kommt so eine herzhafte, fast schon fleischliche Note – Miso und Marmite, total umami. Die Erdigkeit ist schon ziemlich dominant, fast wie Wald nach dem Regen. Fenchelsaat und Wermut sorgen für eine bittere, medizinische Kräuternote. Irgendwo im Hintergrund schwimt auch ein Hauch von BBQ-Soße und getrockneten Orangenschalen mit. Die Textur ist robust, die Länge beachtlich. Es erinnert mich tatsächlich an den Stil aus Campbeltown, mit dieser leicht schmutzigen, eigenwilligen Charisma. Auf der Kippe zum "zu komisch", aber gerade noch spannend genug. Man muss drauf stehen! 😉

Jakinator

Jakinator

2. Juni 2026, 11:53:15

Okay, also... den ersten Schluck nehme ich wahr. Es riecht fast nach frischen Verbandsmaterialien, nur nicht unangenehm, mehr so... medizinisch-klinisch. Dann kommt sofort dieses dunkle, erdige – fast wie Waldboden nach Regen oder eine Wurzelgemüsebrühe. Im Mund ist er überraschend vollmundig. Ich schmecke sofort Roggenbrot, ganz klar, und dann... ja, so eine milde Buttermilch-Schokolade, die aber schnell von einer würzigen, rauchigen Paprika abgelöst wird. Ein Hauch von Marmite oder Sojasoße, diese Umami-Note, die irgendwie zusammenhält. Die Textur ist robust, fast wie ein kräftiges dunkles Bier. Ganz hinten, beim Runterschlucken, wird es dann herb – wie ein Hustensaft für Erwachsene, gemischt mit Orangenschale und einer Prise Salzlakritz. Bleibt lange, leicht metallisch im Gaumen. Ist charismatisch, auf eine kantige, ehrliche Weise. Erinnert mich ein bisschen an den Stil, den man manchmal bei bestimmten schottischen Brennereien findet... nur halt hier, mit dieser deutschen, erdigen Note. 💨🍞🍫 Gut für einen langen Abend, wenn man was Interessantes im Glas haben will. Nicht mein alltäglicher Pour, aber faszinierend.

Mokoo

Mokoo

27. Mai 2026, 11:18:49

Yo, hab grade diesen Whisky probiert – ziemlich faszinierend! 😊 Erstmal, der Geruch: erinnert an BBQ-Sauce und Wermut, mit einem Hauch von natürlichem Teer. Schmeckt lang anhaltend, ähnlich wie dunkle Biere. Die Kräuternote geht in Richtung medizinisch, fast wie Hustenmischung. Dazu Sherry-Noten, etwas vom Wildcharakter und Tierfelle. Kommt mir vor wie gealterter Pinot Noir und Milchschokolade. Noch ein bisschen Fenchelsamen, Marmite und Kohlestaub – ziemlich erdig! Orangenschale und Wildfleisch sind auch dabei. Der Abgang ist robust, mit Holzkohle, Salzlicherize und Rauchpaprika. Ein Hauch von Chilliöl – fast ein bisschen zu komisch oder schmuddelig, aber voll charmant. 🥃

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