Douglas Laing Old Particular 2003 16 Jahre Single Malt Whisky

Douglas Laing

Schottland · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
16 Jahre
Alkoholgehalt
48.4%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillationsjahr
05.2003
Abfülljahr
05.2019
Fasstypen
Nachfüllung Hogshead

Preis

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Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:90,41 €(2025-03-11)

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Douglas Laing & Co., 1948 gegründet, gilt als einer der angesehensten unabhängigen Whisky-Abfüller und -Blender Schottlands. Das familiengeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Glasgow hat sich über drei Generationen einen außergewöhnlichen Ruf für seine sorgfältige Fassauswahl und innovativen Whisky-Kreationen erworben. Das renommierte Portfolio umfasst mehrere ausgezeichnete Sortimente: die "Exceptional Regional Malts"-Serie, die ikonische Blended Malt Scotch Whiskies präsentiert, die das Wesen der wichtigsten schottischen Whisky-Regionen einfangen – Big Peat (ein kräftiger, stark torfiger Islay-Whisky), Scallywag (ein von Sherryfässern beeinflusster Speyside-Malt), Timorous Beastie (ein robuster Highland-Malt), Rock Island (ein maritimer Insel-Blend), The Epicurean (ein raffinierter Lowland-Malt) und Rock Oyster (ein küstennaher Insel-Blend mit maritimen Einflüssen). Ergänzt wird dies durch das Single Cask-Programm von Douglas Laing, das die Expertise des Hauses durch drei verschiedene Labels demonstriert: Provenance (jüngere, lebendige Single Cask-Abfüllungen), Old Particular (reifere, komplexe Single Cask-Whiskies) und Xtra Old Particular (ultra-premium, länger gereifte Single Cask-Raritäten). Das Unternehmen bleibt seinem unerschütterlichen Bekenntnis zu traditioneller Handwerkskunst treu, besteht auf Nicht-Kühlfiltration, natürlicher Farbgebung und Abfüllungen in Fassstärke oder mit hohem Alkoholgehalt und bewahrt so den authentischen Charakter und die Integrität ihrer handgefertigten Whiskies in einer zunehmend kommerzialisierten Branche.

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Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 15 Notizen Einloggen zum Bewerten
Intelectic

Intelectic

6. Juni 2026, 14:53:06

Hmm, das ist interessant... riecht erstmal so keksig, fast wie frische Butterkekse. 😊 Dazu kommt eine angenehme Süße, die sich richtig schön ausbreitet. Beim ersten Schluck denke ich an leichtes Olivenöl, vermischt mit getrockneten Kräutern – so ein bisschen wie ein Kräutersträußchen im Glas. Dann kommt dieses Zitronige durch, wie Zitronenwasser mit Gerste, total erfrischend. Die Textur ist wirklich schön reichhaltig, fast schon so ein bisschen seidig. Hat auch was von leicht gesalzener Honignote, die dem Ganzen eine schöne Tiefe gibt. Irgendwie medizinisch auf eine angenehme Weise, nicht aufdringlich. Der Geschmack passt wunderbar zum Geruch, konsistent durch und durch. Hat auch so eine leichte, saubere Qualität, frisch gewaschene Leinen quasi. Insgesamt ist er zugänglicher als manch anderer, den ich probiert habe. Diese zusätzliche Schicht an Fülle und Süße hebt ihn wirklich hervor. Ein angenehmer Begleiter für den Abend. ✨

E𝓷𝓪𝓶𝓲

E𝓷𝓪𝓶𝓲

27. Mai 2026, 03:46:25

Gerade eingeschenkt – der Duft ist gleich so rund und süß, wie ein Kräuterstrauß mit getrockneten Kräutern und Heidehonig. 😊 Im Mund leicht und malzig, passt schön zur Nase, fast wie frisches Brot mit etwas Hefe. Erinnert mich an frische Leinenwäsche und Stoff – total einladend. Die Textur ist wunderbar reichhaltig, mit Zitronen-Gerstenwasser und einem Hauch von nassen Felsen und Stroh. Süße und Reichhaltigkeit haben eine extra Schicht, und es ist etwas zugänglicher als andere. Medizinische Noten nur ganz schwach, wie Kräuter aus der Apotheke. Insgesamt zitronig und malzig, mit einer Sehne, die es abrundet.

SpiderGoku

SpiderGoku

25. Mai 2026, 11:11:18

Mann, der hier ist schon ein Stück zugänglicher als der letzte aus der gleichen Familie. In der Nase erstmal schön malzig-sehnig, fast wie frisches Brot, das noch warm aus der Küche kommt, und dazu so ein Hauch von Zitronengerstenwasser – total easy, gar kein Krawall. Was mir richtig taugt: Die Nase und das, was dann beim Trinken passiert, bleiben sich wunderbar treu. Das hebt ihn für mich echt eine kleine Stufe über das Schwesterfass. Dann legt sich da noch eine Schicht drauf, so ein bisschen Leinen, ein Hauch Bouquet garni und ganz leicht Olivenöl, das dem Ganzen eine zusätzliche Reichhaltigkeit und Süße gibt. Am Gaumen wird’s dann erst richtig spannend – wunderbar reich und strukturiert, fast schon an Miso oder so einen tiefen, hefigen Sud erinnernd. Dazu diese salzige Honignote, Heidehonig, aber nicht aufdringlich, und immer wieder was Zitroniges, fast wie eine zitronige Wiese mit ein paar trockenen Strohhalmen und hellen Keksen. Eine leichte Mineralität schwingt mit, so als ob man an nassen Steinen riecht, und dieses ganz feine autolytische, fast brotig-hefige Aroma hat was. Der Abgang ist lang und duftend, überhaupt ist die Nase global runder und süßer als beim Bruder – fast cremig, ohne schwer zu sein. Hat was von einem Stoff, der sich weich legt, und diese ganze Kombi aus Brühe, Honig und dem leichten Mineral-Touch macht’s einfach total rund. Kein großer Knall, aber saulecker zum Wegtrinken.

Sachi Journal

Sachi Journal

21. Mai 2026, 04:40:46

Warm und weich, mit etwas Honig, Holz und dunkler Frucht. Im Mund schön rund, leicht würzig, hinten raus ein bissl trocken. 🥃 Gefällt mir gemütlich, eher was für den Abend.

Dozeph Imanol

Dozeph Imanol

19. Mai 2026, 10:01:13

Mmm, der erste Schluck… 😌 Weich, fast cremig. Ein Hauch von Honig und getrokneten Früchten. 🍯🍇 Dann kommt ne würzige Note, fast wie Zimmt, aber sanft. Im Abgan bisschen Rauch, ganz zart. 🔥 Irgendwie erdig, wie nasser Waldboden nach’m Regen. 🌳 Nicht zu süß, perfekt für’n entspannten Abend.

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