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Craigellachie 2006 HMcD

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Whisky-Informationen

Alter
13 Jahre
Alkoholgehalt
54.6%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt
Abgefüllt für
The House of MacDuff (HMcD)
Destillationsjahr
08.2006
Abfülljahr
02.2020

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Preis

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Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 18 Notizen Einloggen zum Bewerten
Whiskyspace Deutschland 2317

Whiskyspace Deutschland 2317

4. Juli 2026, 14:48:30

Dieser Whiskey hat eine interessante Mischung aus Erde und Fruchtigkeit. Auf der ersten Zunge spürt man diese seltsame Note von feuchtem Zement, die schnell von süßem Malz und einer Prise Orangentröpchen überdeckt wird. Die Bananenaromen kommen fast wie ein Bier-Quiz überraschend, doch dann wird's rauer – leicht körnig, fast wie roher Wolle, aber nicht unangenehm. Die mittelkurze Ausklang bleibt trocken mit Zitrus und einem Hauch von Sauerteig, das mich an einen winterlichen Tag in der Küche erinnert, irgendwo zwischen Apfelspalten und Goldrenetten. Ganz selten hab ich bei einem Whiskey auch eine fast mineralische Wärme gespürt, die hier irgendwie an Kalk und Gras nach hinten liegt. Lecker komisch, aber irgendeine Art von Betonung hat's auch in sich.

Whiskyspace Deutschland 2034

Whiskyspace Deutschland 2034

25. Juni 2026, 00:51:49

Echt interessant. Das erinnert mich zuerst an ein frisches Weißbier, nur etwas komplexer – so eine Mischung aus süßem Brot und etwas Zitronigem, fast wie eine Backstuben-Luft. Dann kommen diese knackigen, süßeren Äpfel durch, fast wie frisch geschält. Irgendwie erdig auch, mit einem Hauch von roher Wolle und etwas Kreide. Sehr eigenwillig. Der Nachklang ist mittellang, gräsern, mit einem leisen Erinnerung an Muscovado-Zucker und einen Tropfen Orangenöl. Macht neugierig auf den nächsten Schluck. 🙂

Whiskyspace Deutschland 1997

Whiskyspace Deutschland 1997

24. Juni 2026, 10:54:32

Mmm… erstmal diese cremige Süße vom Malz, fast wie frisches Brot mit Honig drauf 🍞✨ Dann kommt so’n leicht wächserner Touch, fast wie Kerzenwachs, aber nicht unangenehm. Irgendwie riecht’s auch nach nassem Kellerboden und altem Holz… komisch, aber irgendwie passt’s. Im Mund dann diese trockene Mineralität, fast wie nasser Zement, aber nicht hart – eher so’n fettiger, fast metallischer Schwung. Die Bananennoten schleichen sich rein, süßlich und ein bisschen gärig, wie überreife Früchte. Und dann diese säuerlichen Äpfel, fast wie Apfelmus mit ’ner Prise Zitrone. Der Abgang? Lang und irgendwie herb-süß, fast wie Gueuze-Bier, das nach Hefe und leichtem Rauch schmeckt. Irgendwo zwischen roher Wolle und paraffinartiger Süße bleibt so’n trockener Nachhall… aber irgendwie mag ich’s. 😅

Whiskyspace Deutschland 1970

Whiskyspace Deutschland 1970

24. Juni 2026, 04:55:03

Hmm, also das erinnert mich total an ein süßliches Weißbier, fast schon wie ein Gueuze nur wärmer. So richtig fruchtig, irgendwie Golden Delicious Äpfel und diese Schalen, die man so abzieht, wenn man einen Apfel schält 🍎 Dann kommt auch was von Sauerteigbrot, so ein bisschen wie frisch gebackenes süßes Brot. Und ganz hinten so ein leicht zitroniges, fast wie Orangen-Tropfen. Irgendwie auch etwas Mineralisches dabei, so fettig-fast, weiß nicht wie ich das erklären soll. Ein bisschen wie feuchter Zement vielleicht, nur nicht negativ gemeint. Und dieses Malz, richtig gutes süßes Malz mit so nem Hauch Agavendicksaft. Finde ich richtig spannend, so cider-artig und trotzdem warm. Lässt sich easy trinken 😊

Whiskyspace Deutschland 1941

Whiskyspace Deutschland 1941

24. Juni 2026, 01:54:48

Hmm, diese Farbe schon... wie flüssiger Honig. 🤔 Zuerst ein Hauch von nassem Zement und Kreide, fast mineralisch. Dann kommt diese leichte Wollnote, wie an einem frisch gewaschenen Pullover riechen. 🐑 Ganz hinten schmeckt man so was wie Muscovado-Zucker und ganz reife Äpfel, vielleicht ein Hauch Zitronenschale. Und im Abgang... ja, definitiv Weißbier! So ein leichter, süffiger Hefeton. Fast wie ein Gueuze, nur wärmer. 😊 Irgendwie erinnert mich das an Brotteig und ein Stück Agavensirup. Überraschend komplex für den Abend.

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