Glendronach 15-year-old

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Whisky-Informationen

Alter
15 Jahre
Alkoholgehalt
46%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt
Abgefüllt für
Distillery Bottling
Abfülljahr
24.09.2018

Preis

Neueste Beobachtungen von vertrauenswürdigen Mitwirkenden

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 5 Notizen Einloggen zum Bewerten
Shahzad Khan

Shahzad Khan

6. Juni 2026, 21:20:54

Hach, die Farbe ist so ein schönes Bernstein und Vollgold. Der erste Eindruck ist ganz schön grün, fast grasig, aber dann kommt sofort diese ledrige Note rein. Recht pfeffrig in der Mitte. Irgendwann tauchen getrocknete Feigen und geröstete Nüsse auf, auch etwas Rauch. Sogar ein Hauch von Quittenmarmelade und Sherry. Nach der Zeit wird es richtig komplex, fast schon wie ein oaked Eichpflaumenschnaps. Die Rauchnoten erinnern mich an geraisinte Rosinen und etwas Pfeifentabak. Der Abgang hat diese grüne Paprika und wird ein bisschen kampferartig. Schade, dass es am Ende etwas enttäuschend flach wird. Trotzdem ein charaktervoller Tropfen. 🥃

MaxVirex

MaxVirex

6. Juni 2026, 03:01:09

Also, nach dem ersten Schluck denke ich sofort an weiches Leder 🤔, ganz interessant. Dann kommen ganz deutlich Grasnoten, fast wie frisch gemähte Wiese. Aber es wird nochmal würziger, fast so wie ein getoastetes Getreide. Das Holzfass ist gut spürbar, erinnert mich ein bisschen an Pflaumenbrand, nur nicht so süß. Komplex ist es allemal! Ich schmecke auch so eine Marmelade, vielleicht Quitte? Nicht zu schwer, mittlere Körper, passt gut zum Sherry-Aroma, das auch da ist. Dann wird es etwas rauchig, so wie getrocknete Feigen, fast schon wie verbrannter Zucker. Dezent Pfeffer hinten raus, fast etwas kampferartig. Die Rosinen im Rauch sind ganz nett, gefällt mir besser als der Grünanteil. Die Farbe ist schön bernsteinfarben, aber irgendwie wirkt das Ganze doch etwas... eindimensional? 🤔 Trotzdem eine ganz nette Erfahrung, auch wenn es nicht mein absoluter Favorit wird. Die rauchigen Rosinen und der Pfeffer am Ende gefallen mir schon.

Eka Mandala Putra

Eka Mandala Putra

4. Juni 2026, 14:52:54

Hmm, da ist erstmal eine schöne bernsteinfarbene Tönung im Glas. Der Duft – mhmm, es riecht nach gerösteten Nüssen und ein bisschen nach getrockneten Feigen. Hmm, auch etwas Schlehe oder Quittengelee? Und dann diese rauchigen Rosinen, fast wie in einem Sherry. Sehr schön, sehr konzentriert. Der erste Schluck... auffallend malzig und mittelschwer. Dann, wow, da kommt eine ledrige Textur, fast wie ein gutes altes Buch. Sehr komplex! Ich schmecke gegrillten Kürbiskern, und etwas Pfeffer, der sich langsam entfaltet. Hmm, fast schon fleischig, wie gutes Bratenjus. Am Gaumen entwickelt sich eine Kombination aus verbranntem Zucker und Rauch – sehr angenehm. Und dann, ganz am Ende, die grüne Paprika, die überraschend frisch rauskommt. Die Restnote... pfeffrig und mit einer Spur von Tabak, wie Pfeifentabak. Hmm, auch etwas Gras und Eichenholz, aber nicht zu dominant. Insgesamt fühlt sich der Whisky sehr fokussiert und gleichzeitig reich an Schichten an. Kein Enttäuschung hier – eher eine spannende Reise durch Herbstwälder und Gewürzregale. 🍂

Daniel Howell

Daniel Howell

3. Juni 2026, 10:17:28

Also, ich hab mir gerade ein Whisky eingeschenkt. Die Farbe ist so ein volles Gold, fast bernsteinfarben. 🌟 Der Duft bringt mir geräucherte Rosinen und gebrannter Zucker in den Sinn, mit einem Hauch von Gras und Quittengelee. Beim Trinken schmecke ich zuerst malzige Noten, gegeröstete Nüsse und sogar etwas fleischiges. Aber irgendwie fühlt es sich monolithisch an, nicht so extra-komplex wie erhofft. 😕 Die Ziegenleder- und Pfeifentabak-Noten sind nur schwach da, und der eichenfassgelagerte Pflaumenschnaps kommt erst am Ende. Leider bin ich etwas enttäuscht, weil es sich nicht richtig entfaltet hat.

Eligriv The Builder

Eligriv The Builder

2. Juni 2026, 20:17:27

Also, hab mal was neues probiert. Die Farbe ist so vollgold bis bernstein, sieht schon mal schmackhaft aus 😊 Beim Riechen kriegt man sofort fleischige Noten und kampferartiges, dazu Pfeifentabak – riecht mega extra-komplex, fast schon monolithisch. Der Einstieg fühlt sich ledrig an, dann kommen geröstete Nüsse und pfeffrige Akzente. Schmeckt nach verbranntem Zucker und getrockneten Feigen, mit einem Hauch von Sherry. Im Nachgeschmack taucht grüner Pfeffer auf und rauchige Rosinen. Alles wirkt fokussiert, aber auch ein bisschen enttäuschend – es ist doch recht monolithisch. Insgesamt fällt es irgendwie in Reihe, malziger als gedacht, mit einem eichenfassgelagerten Pflaumenschnaps-Charakter. Erinnert mich an Ziegenleder? Naja, so ne Art 😉

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