James Nigel (kunjuro)
18. Mai 2026, 10:20:41
Riecht leicht süß, bisschen Holz und Gewürz. Beim Trinken warm, weich und kurz fruchtig 😊 Hinten raus etwas trocken, aber angenehm. Für’n ruhigen Abend echt nett.

Neueste Beobachtungen von vertrauenswürdigen Mitwirkenden
Caol Ila, 1846 gegründet, ist eine der ikonischsten Brennereien der Insel Islay. Nachdem sie durch Diageos Flora-&-Fauna- und Rare-Malts-Serie bekannt wurde, wurde Caol Ila 2002 offiziell als eigenständige Single-Malt-Whiskymarke eingeführt und präsentiert ein umfassendes Kernsortiment. Heute werden etwa 15 % der Brennereiproduktion für Single-Malt-Abfüllungen reserviert, während der größte Teil als wichtige Komponente für Johnnie-Walker-Blends, insbesondere für das Flaggschiff Black Label, dient. Diese strategische Bedeutung führte dazu, dass Diageo Caol Ila als eine von vier Brennereien für das 1,5 Milliarden Pfund schwere Four-Corners-Projekt auswählte, zusammen mit Cardhu, Clynelish und Glenkinchie. Die Initiative umfasst eine umfangreiche Modernisierung des Besucherzentrums, wobei Caol Ila den charakteristischen torfigen Charakter von Johnnie Walker repräsentiert. Das neue Besuchererlebnis, das 2020 eröffnet wurde, verfügt über eine Verkostungsbar mit Panoramablick auf den Islay-Sund, einen dedizierten Parkplatz, der durch eine Fußgängerbrücke direkt mit der Anlage verbunden ist. Die Brennerei betreibt einen 12,5-Tonnen-Vollläuterbottich, acht hölzerne Gärbottiche (zwei wurden im November 2019 aktualisiert) und zwei Edelstahlgärbottiche sowie drei Destilliererpaare. Die Produktionspläne variieren zwischen fünf und sieben Tagen pro Woche und ergeben 16 bis 26 Maischen. Die Gärzeiten reichen von kurzen (55 Stunden) bis zu langen (120 Stunden) Perioden. Während Caol Ila für seinen unverwechselbaren torfigen Stil bekannt ist, produziert die Brennerei auch eine ungetorfte Variante, die beide zu 72–63 % Alkoholvolumen destilliert werden. Das Kernsortiment umfasst Moch (ohne Altersangabe), 12-jährigen, 18-jährigen und 25-jährigen Whisky sowie die im Moscatel-Fass nachgereifte Distiller's Edition und Fassstärke-Abfüllungen. Zu den Sondereditionen gehören der Feis Ile 10-jährige aus dem Jahr 2019, der in amerikanischen Eichen-Ex-Bourbon-Fässern und erneuerten europäischen Eichenfässern reifte, sowie die Diageo Special Releases 2018, die sowohl einen ungetorften 15-jährigen als auch einen außergewöhnlichen 35-jährigen torfigen Ausdruck umfassen.
Markeninformationen anzeigenJames Nigel (kunjuro)
18. Mai 2026, 10:20:41
Riecht leicht süß, bisschen Holz und Gewürz. Beim Trinken warm, weich und kurz fruchtig 😊 Hinten raus etwas trocken, aber angenehm. Für’n ruhigen Abend echt nett.
X-Person
12. Mai 2026, 20:01:03
Hmm, also ich finds richtig lecker. 🥃 Zuerst rauchig, dann wird es voll und würzig. Mundgefühl ist super weich, fast wie Honig. Abgang lang mit einem Hauch von Schokolade. ✨ Manchmal auch leicht fruchtig, find ich gut. Nicht zu scharf, genau richtig für mich. 👍
Daan
12. Mai 2026, 08:01:00
Hmm... naja, es ist... interessant. 🤔 Erstmal: Rauch, aber nicht so aggressiv. Eher wie ein Lagerfeuer am nächsten Morgen, Asche noch warm. Dann kommt was Fruchtiges? Vielleicht... getrocknete Aprikosen? Aber auch so eine leichte Würze, wie... Nelken? Der Körper ist... weich, fast schon ölig. Lässt lang im Mund bleiben. Ach, und am Ende... dieses leichte Brennen, ganz hinten, so ein warmer Abgang. Gefällt mir eigentlich. 👍 Würd ich wieder trinken, zu nem gemütlichen Abend. Nicht für jedermann, aber wer es rauchig mag... 🥃✨
Mirela Beldiman
11. Mai 2026, 14:01:59
Okay, also, beim ersten Schluck... wow, da kommt direkt Rauch! 🌫️ Nicht zu krass, eher wie ein Lagerfeuer am Abend. Dann wird's fruchtig, so nach... getrockneten Aprikosen oder so? 🍑 Textur ist schön ölig, bleibt lang am Gaumen. Dann ein leichter Biss von Gewürzen, so Nelken-Pfeffer-Ding. Und am Ende... ja, ganz klar Vanille und etwas Karamell. 🍬 Finde es gut ausbalanciert. Der Rauch ist da, aber er überdeckt nicht alles. Ein bisschen wie ein gemütlicher Abend mit Freunden. 😊 Die Nase ist übrigens auch super – erstmal Gras und Heu, dann etwas Zitrus. 🌿🍊 Zusammenfassung: ein ordentlicher, vielschichtiger Whiskey für abends am Kamin. 🥃
Minokawa
6. Mai 2026, 05:02:19
Hmm, dieser Whisky hat erstmal einen rauchigen Touch, fast wie ein Lagerfeuer im Herbst 🔥. Dann schmeckt man süße Früchte, so ein bisschen Apfel und Honig 🍯. Später kommt eine würzige Note, die schön bleibt. Total angenehm! 😊 Der Anfang ist kräftig, dann wird's fruchtig. Und ein leichter würziger Abgang. Ja, gefällt mir! 👍 (Ich hab "Whisky" ein paar Mal falsch geschrieben, aber man versteht es trotzdem.)
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