Caol Ila 2011 10 Jahre Single Malt Whisky

Caol Ila

Islay · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
10 Jahre
Alkoholgehalt
56.4%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Caol Ila
Destillationsjahr
2011
Abfülljahr
2021
Fasstypen
Bourbon

Preis

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Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:1.186,68 kr(2024-02-28)

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Caol Ila, 1846 gegründet, ist eine der ikonischsten Brennereien der Insel Islay. Nachdem sie durch Diageos Flora-&-Fauna- und Rare-Malts-Serie bekannt wurde, wurde Caol Ila 2002 offiziell als eigenständige Single-Malt-Whiskymarke eingeführt und präsentiert ein umfassendes Kernsortiment. Heute werden etwa 15 % der Brennereiproduktion für Single-Malt-Abfüllungen reserviert, während der größte Teil als wichtige Komponente für Johnnie-Walker-Blends, insbesondere für das Flaggschiff Black Label, dient. Diese strategische Bedeutung führte dazu, dass Diageo Caol Ila als eine von vier Brennereien für das 1,5 Milliarden Pfund schwere Four-Corners-Projekt auswählte, zusammen mit Cardhu, Clynelish und Glenkinchie. Die Initiative umfasst eine umfangreiche Modernisierung des Besucherzentrums, wobei Caol Ila den charakteristischen torfigen Charakter von Johnnie Walker repräsentiert. Das neue Besuchererlebnis, das 2020 eröffnet wurde, verfügt über eine Verkostungsbar mit Panoramablick auf den Islay-Sund, einen dedizierten Parkplatz, der durch eine Fußgängerbrücke direkt mit der Anlage verbunden ist. Die Brennerei betreibt einen 12,5-Tonnen-Vollläuterbottich, acht hölzerne Gärbottiche (zwei wurden im November 2019 aktualisiert) und zwei Edelstahlgärbottiche sowie drei Destilliererpaare. Die Produktionspläne variieren zwischen fünf und sieben Tagen pro Woche und ergeben 16 bis 26 Maischen. Die Gärzeiten reichen von kurzen (55 Stunden) bis zu langen (120 Stunden) Perioden. Während Caol Ila für seinen unverwechselbaren torfigen Stil bekannt ist, produziert die Brennerei auch eine ungetorfte Variante, die beide zu 72–63 % Alkoholvolumen destilliert werden. Das Kernsortiment umfasst Moch (ohne Altersangabe), 12-jährigen, 18-jährigen und 25-jährigen Whisky sowie die im Moscatel-Fass nachgereifte Distiller's Edition und Fassstärke-Abfüllungen. Zu den Sondereditionen gehören der Feis Ile 10-jährige aus dem Jahr 2019, der in amerikanischen Eichen-Ex-Bourbon-Fässern und erneuerten europäischen Eichenfässern reifte, sowie die Diageo Special Releases 2018, die sowohl einen ungetorften 15-jährigen als auch einen außergewöhnlichen 35-jährigen torfigen Ausdruck umfassen.

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Geschmacksprofil

VanillaVanilla
CoconutCoconut
HoneyHoney
AlmondAlmond
CreamCream
CaramelCaramel
LeatherLeather
Dark ChocolateDark Chocolate
NutsNuts

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 10 Notizen Einloggen zum Bewerten
Alexander Robins

Alexander Robins

5. Juni 2026, 04:17:05

Also... dieser Rauch hier ist total präzise, fast schon chirurgisch sauber. Reiner Rauch, gar nicht aufdringlich. Dann sofort diese grünen Äpfel – richtig wie eine Lawine! 🍏 Säuerlich, saftig, total frisch. Dazu etwas Asche, und ganz dezent diese leicht gummimäßige Note, die manchmal dabei ist. Irgendwie erinnert mich das auch ein bisschen an Aquavit – frischer Anis, Wacholder, diese gewürzhafte Seite. Eine Spur Kaffee und ganz wenig Zitrone schwingt auch mit. Am Gaumen salzig, fast wie Seewind, und eine leichte grüne Paprika. Übrigens sieht der fast weiß aus im Glas, total hell. Der Abgang geht ewig, vraiment lang. Dabei so sauber und punktgenau. Hmm, ich weiß nicht warum, aber es erinnert mich ein bisschen an so einen von damals, so 2008, bei 43%... sowas in der Art. Irgendwie thoroughly charming das ganze Ding. Geht so gar nicht in die falsche Richtung. Rein, klar, straight. Gefällt mir. 🥃

Lizzycatella

Lizzycatella

3. Juni 2026, 06:01:06

Mann ey, das Zeug hat echt mehr Punch als erwartet 🥃 Irgendwie fühlt sich das total surgical an, ganz pure und pinpoint, so fast schon wie Caol Ila auf Speed. Dann plötzlich diese Welle aus grünen Äpfeln – richtig sharp und tart, fast schon zu viel auf einmal. Der Rauch ist da, aber anders als sonst... so ein bisschen rubbery, wie Asche die noch warm ist. Hmm, schwer zu erklären. Und Moment – ist das... grüner Pfeffer? Echt jetzt? Richtig aquavit-mäßig, diese leichte Gewürznote. Dazu irgendwas salziges, fast wie Austern oder so, so maritime Vibes. Und Wellhornschnecken? Weird, aber irgendwie passt's 😅 Am Ende noch ganz zart ein Hauch Kaffee, fast nicht wahrnehmbar. Insgesamt total charming die ganze Sache, der Nachklang zieht sich ewig lang. Richtig nice Abend 😊

Snooty KewlHam

Snooty KewlHam

27. Mai 2026, 03:49:06

Also, das hier sieht ja fast weiß aus, so rein. Erinnert mich an was von 2008, bei 43%. Beim Riechen sofort Zitronen und ein Hauch Kaffee. Dann – bäm! – eine Lawine von grünen Äpfeln, sauer und scharf wie Pfeffer. Auch frischer Anis und ein Rauchton. Dazu kommen Austern und Wellhornschnecken – total überraschend, aber passt irgendwie. 🍋🍏

Timothy Riley

Timothy Riley

21. Mai 2026, 05:31:43

Riecht leicht süß, bisschen Honig und Holz. Im Mund warm, weich, mit etwas Gewürz und Vanille 🙂 Der Abgang bleibt angenehm, leicht trocken, ganz gemütlich.

DreadPirateFury

DreadPirateFury

19. Mai 2026, 12:50:24

Warm und leicht süß, so ein bisschen Honig, Apfel und Holz. Hinten raus kommt etwas Pfeffer und Rauch dazu 🥃 Wirkt gemütlich, nicht zu schwer, aber schön rund.

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