Caol Ila 2009 11 Jahre Single Malt Whisky

Caol Ila

Islay · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
11 Jahre
Alkoholgehalt
58.2%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Caol Ila
Destillationsjahr
2009
Abfülljahr
2020
Fasstypen
1st Fill Oloroso Sherry Butt

Preis

Neueste Beobachtungen von vertrauenswürdigen Mitwirkenden

Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:67,01 £(2024-02-28)

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Caol Ila, 1846 gegründet, ist eine der ikonischsten Brennereien der Insel Islay. Nachdem sie durch Diageos Flora-&-Fauna- und Rare-Malts-Serie bekannt wurde, wurde Caol Ila 2002 offiziell als eigenständige Single-Malt-Whiskymarke eingeführt und präsentiert ein umfassendes Kernsortiment. Heute werden etwa 15 % der Brennereiproduktion für Single-Malt-Abfüllungen reserviert, während der größte Teil als wichtige Komponente für Johnnie-Walker-Blends, insbesondere für das Flaggschiff Black Label, dient. Diese strategische Bedeutung führte dazu, dass Diageo Caol Ila als eine von vier Brennereien für das 1,5 Milliarden Pfund schwere Four-Corners-Projekt auswählte, zusammen mit Cardhu, Clynelish und Glenkinchie. Die Initiative umfasst eine umfangreiche Modernisierung des Besucherzentrums, wobei Caol Ila den charakteristischen torfigen Charakter von Johnnie Walker repräsentiert. Das neue Besuchererlebnis, das 2020 eröffnet wurde, verfügt über eine Verkostungsbar mit Panoramablick auf den Islay-Sund, einen dedizierten Parkplatz, der durch eine Fußgängerbrücke direkt mit der Anlage verbunden ist. Die Brennerei betreibt einen 12,5-Tonnen-Vollläuterbottich, acht hölzerne Gärbottiche (zwei wurden im November 2019 aktualisiert) und zwei Edelstahlgärbottiche sowie drei Destilliererpaare. Die Produktionspläne variieren zwischen fünf und sieben Tagen pro Woche und ergeben 16 bis 26 Maischen. Die Gärzeiten reichen von kurzen (55 Stunden) bis zu langen (120 Stunden) Perioden. Während Caol Ila für seinen unverwechselbaren torfigen Stil bekannt ist, produziert die Brennerei auch eine ungetorfte Variante, die beide zu 72–63 % Alkoholvolumen destilliert werden. Das Kernsortiment umfasst Moch (ohne Altersangabe), 12-jährigen, 18-jährigen und 25-jährigen Whisky sowie die im Moscatel-Fass nachgereifte Distiller's Edition und Fassstärke-Abfüllungen. Zu den Sondereditionen gehören der Feis Ile 10-jährige aus dem Jahr 2019, der in amerikanischen Eichen-Ex-Bourbon-Fässern und erneuerten europäischen Eichenfässern reifte, sowie die Diageo Special Releases 2018, die sowohl einen ungetorften 15-jährigen als auch einen außergewöhnlichen 35-jährigen torfigen Ausdruck umfassen.

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Geschmacksprofil

Dried FruitDried Fruit
HoneyHoney
Dark ChocolateDark Chocolate
NutsNuts
PepperPepper
CaramelCaramel
OrangeOrange
RaisinsRaisins
SpicesSpices
Candied FruitCandied Fruit

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 14 Notizen Einloggen zum Bewerten
brancolt

brancolt

4. Juni 2026, 11:53:45

Oh Mann, der erste Schluck ist gleich ziemlich brutal, fast schon wie ein Wasabi-Stich in der Nase! 🤯 In der Mitte kommen dann diese säuerlichen, senfartigen Noten und so ein rauchiger, fast schon asphaltiger Ton. Da ist auch dieses herzhafte, fleischige Gefühl – als ob man Bacon Jam auf Brot hat, oder Pork Scratchings nascht. Ein ganzer Haufen Spaß! Der Sherry-Einfluss ist genau richtig dosiert, er bleibt dezent im Hintergrund und bringt einfach nur ein bisschen mehr Rundheit. Ab und zu denke ich an eine laute, vollgerauchte Britische Pub-Kneipe – das ist wie eine Schlägerei im Glas, nur genießbarer. 🤪 Neben dem Rauchigen sind auch saline, olive-ähnliche und fast schon brühenhafte Töne da, wie Pickles oder Bouillon. Später wird es dann etwas weicher, es tauchen Anis und ein ganz zarter, blumiger Ton wie Jasmin auf, fast wie Hanfsack. Richtig spannend.

Df music

Df music

3. Juni 2026, 14:53:00

Das erste Glas, Nase rein… erstmal nur Holz und so'n feuchter Keller. Dann wird's plötzlich anders: So'ne Art Bouillon-Pulver, Leder, fast wie bei einem alten Sattel. Aber auch was Grilliges, nicht unangenehm, eher wie kurz vergessene Bacon-Jam im Topf. Im Mund ist das Ding ordentlich! Gewicht und Kraft, so wie wenn man nach dem Sport plötzlich was Starkes trinkt. Erst salzig, fast Meerwasser-Brise, dann pfeffrig und Senföl. Irgendwann tauchen auch schwarze Oliven auf, ein Hauch von Teer. Wow, der Nachklang ist ewig. Erst so'n holziger Rauch, dann wird es fast so'n kräuteriger Hustensirup. Komplett verrückt, ein Hauch von Meerrettich und Piment. So ein toller, rustikaler Verrücktheit. Hab das Gefühl, das gibt's nicht zweimal genau so. Habt ihr schonmal so was getrunken?

lily

lily

1. Juni 2026, 20:37:48

Hmm, das war mal was ganz anderes... gleich zu Beginn diese rauchige, fast schon raue Note, total spannend! 🤔 Und dann kommt so eine richtig scharfe, pfeffrige Welle, fast ein bisschen wie Meerrettich. Der Geruch erinnert mich total an Salzluft und frisch geräucherten Speck... Die Farbe ist übrigens tiefes Gold, sieht schon fast wie flüssiger Bernstein aus. Im Mund fühlt es sich irgendwie... erdig und ledrig an, mit so einem Hauch von Teer und trockenem Hanf. Komisch, aber gut! Im Hintergrund tauchen plötzlich Bilder von Kräuterschnaps und eingelegtem Gemüse auf. Und dieses fleischige, fast schon brühige Element ist wirklich ungewöhnlich, wie eine herzhafte Suppe. Danach kommt eine lange, würzige Abgang... mit so einer Rauchigkeit, die an Küstenfeuer und Kippern erinnert. Starkes Stück! 💨 Kämpferisch, fast schon wie in einer Kneipe, aber mit einer gewissen Rundheit. Irgendwie fesselnd.

CitrexBS

CitrexBS

27. Mai 2026, 09:32:32

Oh wow, diese Whisky ist wirklich was Besonderes! 😊 Zuerst fällt die tiefe goldene Farbe auf. Dann rieche ich erdige Noten und etwas Teer, fast wie ein Barraum nach einer Schlägerei. Der Geschmack ist pepprig und rauchig, mit Anklängen von Speckkonfitüre und gegrillten Scampi. Spürbare Würze wie Meerrettich und Wasabi, dazu salzige Bouillon-Brühe. Lang anhaltend, fast wie eine Brawl in einem Tasting-Glas. 😄 Sehr interessant, mit einem Hauch von Heilkräuterpastillen und Schwarzoliven. Wenn man ihn verdünnt, wird er runder und kräftiger. Insgesamt ein ganzer Spaß, erinnert an Küstenluft und britische Pubs. Scherry-Einfluss ist zurückhaltend, aber genau richtig. 🥃

Sharox

Sharox

25. Mai 2026, 17:50:24

Puh, der ist echt wild 😅 Viel Rauch, Salz und so eine pfeffrige Schärfe, fast wie Wasabi oder Meerrettich. Dazu kommt was Speckiges, Teer, Leder und ein bisschen Küste 🌊 Mit Wasser wird er kräftiger und runder, aber bleibt rau und würzig. Kein gemütlicher Dram, eher Pub-Abend mit Kante. Macht aber Spaß.

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