Caol Ila 2003 13 Jahre Single Malt Whisky

Caol Ila

Islay · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
13 Jahre
Alkoholgehalt
55.5%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Caol Ila
Destillationsjahr
2003
Abfülljahr
2016
Fasstypen
Sherryfass

Preis

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Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:120,00 €(2024-02-28)

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Caol Ila, 1846 gegründet, ist eine der ikonischsten Brennereien der Insel Islay. Nachdem sie durch Diageos Flora-&-Fauna- und Rare-Malts-Serie bekannt wurde, wurde Caol Ila 2002 offiziell als eigenständige Single-Malt-Whiskymarke eingeführt und präsentiert ein umfassendes Kernsortiment. Heute werden etwa 15 % der Brennereiproduktion für Single-Malt-Abfüllungen reserviert, während der größte Teil als wichtige Komponente für Johnnie-Walker-Blends, insbesondere für das Flaggschiff Black Label, dient. Diese strategische Bedeutung führte dazu, dass Diageo Caol Ila als eine von vier Brennereien für das 1,5 Milliarden Pfund schwere Four-Corners-Projekt auswählte, zusammen mit Cardhu, Clynelish und Glenkinchie. Die Initiative umfasst eine umfangreiche Modernisierung des Besucherzentrums, wobei Caol Ila den charakteristischen torfigen Charakter von Johnnie Walker repräsentiert. Das neue Besuchererlebnis, das 2020 eröffnet wurde, verfügt über eine Verkostungsbar mit Panoramablick auf den Islay-Sund, einen dedizierten Parkplatz, der durch eine Fußgängerbrücke direkt mit der Anlage verbunden ist. Die Brennerei betreibt einen 12,5-Tonnen-Vollläuterbottich, acht hölzerne Gärbottiche (zwei wurden im November 2019 aktualisiert) und zwei Edelstahlgärbottiche sowie drei Destilliererpaare. Die Produktionspläne variieren zwischen fünf und sieben Tagen pro Woche und ergeben 16 bis 26 Maischen. Die Gärzeiten reichen von kurzen (55 Stunden) bis zu langen (120 Stunden) Perioden. Während Caol Ila für seinen unverwechselbaren torfigen Stil bekannt ist, produziert die Brennerei auch eine ungetorfte Variante, die beide zu 72–63 % Alkoholvolumen destilliert werden. Das Kernsortiment umfasst Moch (ohne Altersangabe), 12-jährigen, 18-jährigen und 25-jährigen Whisky sowie die im Moscatel-Fass nachgereifte Distiller's Edition und Fassstärke-Abfüllungen. Zu den Sondereditionen gehören der Feis Ile 10-jährige aus dem Jahr 2019, der in amerikanischen Eichen-Ex-Bourbon-Fässern und erneuerten europäischen Eichenfässern reifte, sowie die Diageo Special Releases 2018, die sowohl einen ungetorften 15-jährigen als auch einen außergewöhnlichen 35-jährigen torfigen Ausdruck umfassen.

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Geschmacksprofil

Dried FruitDried Fruit
HoneyHoney
Dark ChocolateDark Chocolate
NutsNuts
PepperPepper
CaramelCaramel
OrangeOrange
RaisinsRaisins
SpicesSpices
Candied FruitCandied Fruit

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 18 Notizen Einloggen zum Bewerten
Charbel

Charbel

6. Juni 2026, 18:56:32

Hmm, da ist ja dieser merkwürdige Rauch... irgendwie wie Lapsang Souchong Tee, nur kräftiger. Fast ein bisschen wie getrocknetes Heu, das im Nebel liegt. Und dann plötzlich diese orangige Note – als ob man eine Schale über offener Flamme hält. Nicht unangenehm, eher überraschend. Im Hintergrund: rußige Asche, fast wie nach einem Lagerfeuer am Strand. Erinnert mich an das salzige, medizinische Gepräch... nee, nicht unbedingt Kram, sondern eher Jod oder Tang. Irgendwie kühl, fast seewindig. Geht gut so, wenn man draußen sitzt. 🙂

Simone Scalia

Simone Scalia

4. Juni 2026, 12:52:28

Erst mal riecht es so nach Kiefernzapfen, vermischt mit Lapsang Souchong – also richtig rauchig und würzig. 🌲🔥 Beim ersten Schluck schmeckt man sofort eine salzige Note, fast wie Seeluft an der Küste, zusammen mit Asche von einem Lagerfeuer. Die Rauchigkeit erinnert mich tatsächlich total an Orange, leicht süßlich, aber trotzdem intensiv. Unten drin fühlt es sich dann richtig cremig an, fast wie Knete – nicht schlecht, irgendwie interessant. Insgesamt einfach excellent, passt perfekt für einen Abend am Kamin. 🥃😊

Julie جولي

Julie جولي

3. Juni 2026, 16:33:43

Wow, beim ersten Schluck sofort orangiger Rauch – als ob jemand Orangen über Holzfeuer geräuchert hat. 🍊💨 Dann kommt diese salzige Note, fast wie Meerwind an der Küste. 🌊 Etwas medizinisch, erinnert mich an Kräutersirup. Und der rauchige Geschmack ähnlich wie bei Lapsang Souchong Tee macht es spannend!

Ionel Tanța

Ionel Tanța

2. Juni 2026, 19:00:47

Ich hab das Glas gerade erst eingeschenkt und der erste Schluck ist gleich so... orangefarbener Rauch? Sehr cremig, fast schon wie eine Dessertsoße, aber dann kommt so ein seltsamer Plasteline-Hintergrund. Schmeckt ein bisschen nach Medizin aus dem Erste-Hilfe-Kasten, totally equivalent wie früher die Hustensäfte. 😄 Der Abgang ist dann richtig dramatisch – Ruß und Asche auf der Zunge, als hätte ich ein Lagerfeuer in der Nase. Aber ganz unten, fast versteckt, liegt ein Hauch von warmem Stroh. Komplexe Sache, wirklich. 🤔

Silverdale

Silverdale

2. Juni 2026, 03:24:40

Heute Abend ein Glas genommen – gleich cremig und weich, fast wie Seide auf der Zunge. Dann kommt diese Küsten-Note, salzig und frisch, als ob man am Nordseestrand steht. Rauch und Asche mischen sich dazu, so als hätte jemand Kaminfeuer im Glas. Dazu eine prickelnde Brise von Orangenschale und Rauch, kombiniert mit Tannenzapfenrauch. Fast wie ein Lagerfeuer im Pinienwald. Die medicinische Note ist unauffällig, aber erinnert an alte Kräuterschränke. Der Abgang ist strohig und trocken, mit einem Hauch von Lapsang Souchong – genau wie den Tee, den ich manchmal trinke. 🔥🌊

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