Marek Kos
15. Mai 2026, 09:29:02
Warm und etwas süß in der Nase, so Richtung Honig und reife Frucht. Am Gaumen weich, bisschen Holz, Vanille und ein leichter Pfefferkick. Der Abgang bleibt angenehm hängen 😊 Schluckt sich entspannt.

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Caol Ila, 1846 gegründet, ist eine der ikonischsten Brennereien der Insel Islay. Nachdem sie durch Diageos Flora-&-Fauna- und Rare-Malts-Serie bekannt wurde, wurde Caol Ila 2002 offiziell als eigenständige Single-Malt-Whiskymarke eingeführt und präsentiert ein umfassendes Kernsortiment. Heute werden etwa 15 % der Brennereiproduktion für Single-Malt-Abfüllungen reserviert, während der größte Teil als wichtige Komponente für Johnnie-Walker-Blends, insbesondere für das Flaggschiff Black Label, dient. Diese strategische Bedeutung führte dazu, dass Diageo Caol Ila als eine von vier Brennereien für das 1,5 Milliarden Pfund schwere Four-Corners-Projekt auswählte, zusammen mit Cardhu, Clynelish und Glenkinchie. Die Initiative umfasst eine umfangreiche Modernisierung des Besucherzentrums, wobei Caol Ila den charakteristischen torfigen Charakter von Johnnie Walker repräsentiert. Das neue Besuchererlebnis, das 2020 eröffnet wurde, verfügt über eine Verkostungsbar mit Panoramablick auf den Islay-Sund, einen dedizierten Parkplatz, der durch eine Fußgängerbrücke direkt mit der Anlage verbunden ist. Die Brennerei betreibt einen 12,5-Tonnen-Vollläuterbottich, acht hölzerne Gärbottiche (zwei wurden im November 2019 aktualisiert) und zwei Edelstahlgärbottiche sowie drei Destilliererpaare. Die Produktionspläne variieren zwischen fünf und sieben Tagen pro Woche und ergeben 16 bis 26 Maischen. Die Gärzeiten reichen von kurzen (55 Stunden) bis zu langen (120 Stunden) Perioden. Während Caol Ila für seinen unverwechselbaren torfigen Stil bekannt ist, produziert die Brennerei auch eine ungetorfte Variante, die beide zu 72–63 % Alkoholvolumen destilliert werden. Das Kernsortiment umfasst Moch (ohne Altersangabe), 12-jährigen, 18-jährigen und 25-jährigen Whisky sowie die im Moscatel-Fass nachgereifte Distiller's Edition und Fassstärke-Abfüllungen. Zu den Sondereditionen gehören der Feis Ile 10-jährige aus dem Jahr 2019, der in amerikanischen Eichen-Ex-Bourbon-Fässern und erneuerten europäischen Eichenfässern reifte, sowie die Diageo Special Releases 2018, die sowohl einen ungetorften 15-jährigen als auch einen außergewöhnlichen 35-jährigen torfigen Ausdruck umfassen.
Markeninformationen anzeigenMarek Kos
15. Mai 2026, 09:29:02
Warm und etwas süß in der Nase, so Richtung Honig und reife Frucht. Am Gaumen weich, bisschen Holz, Vanille und ein leichter Pfefferkick. Der Abgang bleibt angenehm hängen 😊 Schluckt sich entspannt.
awooope
12. Mai 2026, 22:30:34
Hmm, dieser Whisky... riecht erstmal rauchig, fast wie Lagerfeuer 🔥. Dann kommt etwas Süßes, vielleicht Honig oder Vanille? Mundgefühl ist weich, fast ölig. Finale eher kurz, mit einem Hauch von Gewürz, vielleicht Zimt? Nicht kompliziert, trinkt sich easy. 🥃
DankMemer420
8. Mai 2026, 09:41:10
Ah, das ist ja... 🤔 stark! Riecht direkt nach Lagerfeuer und nassem Holz. Im Mund? Wow, fast wie Schokolade mit Pfeffer. 💨 Hmm, hinterher ein bisschen wie trockene Apfel. 🍎 Nicht schlecht, macht aber ganz schön warm. 🔥
Von Mia-Sofie Die Mutter
4. Mai 2026, 06:11:02
Mmm, erstmal Rauch... so ein feiner Holzrauch, fast wie ein Lagerfeuer am Abend 🔥 Und dann kommt plötzlich Frucht, so reife Birne oder sowas... ja, und ein bisschen Würze, Nelke vielleicht? Im Abgang wird es dann richtig warm, fast so wie... naja, wie ein guter Kaffee nach dem Essen ☕ Irgendwie rund und lang, bleibt einfach da. Mag ich.
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