Caol Ila 1996 16 Jahre Single Malt Whisky

Caol Ila

Islay · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
16 Jahre
Alkoholgehalt
46%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Caol Ila
Destillationsjahr
1996
Abfülljahr
2012
Fasstypen
Ex-Bourbon Hogshead

Preis

Neueste Beobachtungen von vertrauenswürdigen Mitwirkenden

Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:91,80 €(2024-02-28)

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Caol Ila, 1846 gegründet, ist eine der ikonischsten Brennereien der Insel Islay. Nachdem sie durch Diageos Flora-&-Fauna- und Rare-Malts-Serie bekannt wurde, wurde Caol Ila 2002 offiziell als eigenständige Single-Malt-Whiskymarke eingeführt und präsentiert ein umfassendes Kernsortiment. Heute werden etwa 15 % der Brennereiproduktion für Single-Malt-Abfüllungen reserviert, während der größte Teil als wichtige Komponente für Johnnie-Walker-Blends, insbesondere für das Flaggschiff Black Label, dient. Diese strategische Bedeutung führte dazu, dass Diageo Caol Ila als eine von vier Brennereien für das 1,5 Milliarden Pfund schwere Four-Corners-Projekt auswählte, zusammen mit Cardhu, Clynelish und Glenkinchie. Die Initiative umfasst eine umfangreiche Modernisierung des Besucherzentrums, wobei Caol Ila den charakteristischen torfigen Charakter von Johnnie Walker repräsentiert. Das neue Besuchererlebnis, das 2020 eröffnet wurde, verfügt über eine Verkostungsbar mit Panoramablick auf den Islay-Sund, einen dedizierten Parkplatz, der durch eine Fußgängerbrücke direkt mit der Anlage verbunden ist. Die Brennerei betreibt einen 12,5-Tonnen-Vollläuterbottich, acht hölzerne Gärbottiche (zwei wurden im November 2019 aktualisiert) und zwei Edelstahlgärbottiche sowie drei Destilliererpaare. Die Produktionspläne variieren zwischen fünf und sieben Tagen pro Woche und ergeben 16 bis 26 Maischen. Die Gärzeiten reichen von kurzen (55 Stunden) bis zu langen (120 Stunden) Perioden. Während Caol Ila für seinen unverwechselbaren torfigen Stil bekannt ist, produziert die Brennerei auch eine ungetorfte Variante, die beide zu 72–63 % Alkoholvolumen destilliert werden. Das Kernsortiment umfasst Moch (ohne Altersangabe), 12-jährigen, 18-jährigen und 25-jährigen Whisky sowie die im Moscatel-Fass nachgereifte Distiller's Edition und Fassstärke-Abfüllungen. Zu den Sondereditionen gehören der Feis Ile 10-jährige aus dem Jahr 2019, der in amerikanischen Eichen-Ex-Bourbon-Fässern und erneuerten europäischen Eichenfässern reifte, sowie die Diageo Special Releases 2018, die sowohl einen ungetorften 15-jährigen als auch einen außergewöhnlichen 35-jährigen torfigen Ausdruck umfassen.

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Geschmacksprofil

VanillaVanilla
CoconutCoconut
HoneyHoney
AlmondAlmond
CreamCream
CaramelCaramel
LeatherLeather
Dark ChocolateDark Chocolate
NutsNuts

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 18 Notizen Einloggen zum Bewerten
Esma Topçu(poizi hayranı

Esma Topçu(poizi hayranı

5. Juni 2026, 21:16:56

Okay, also der Geruch erstmal: Echt zitronig, fast wie frisch gepresster Saft, aber mit einer leichten salzigen Brise dahinter. Mega sauber und klar, das erinnert mich fast an einen knackigen Weißwein. Im Mund ist das Teil dann ziemlich scharf und zitrusgetrieben, so zwischen Zitrone und Grapefruit. Sehr rein, kaum Holz zu spüren. Aber dieses salzige, rauchige Element kommt richtig durch – fast wie eisig salzige Limonade, nur viel intensiver. Die Textur ist fast prickelnd, ziemlich kühl. Der Abgang ist lang und bleibt scharf, mit einer netten, fast zuckerigen Süße am Ende. Alles in allem ein krasser, sauberer Charakter, der richtig knackig schmeckt. 🍋💨

piper

piper

3. Juni 2026, 11:09:34

Neulich hab ich einen Whisky probiert, der war richtig scharf, fast prickelnd 😊 Schmeckte nach Puderzucker und Fruktose, aber sehr zitronig, irgendwo zwischen Zitronen und Grapefruits. Hat mich an Weißwein erinnert, nur ungewöhnlicher. Der Nachgeschmack war wie geräucherter salziger Zitronensaft, ziemlich lang. Viel schärfer als der OB, aber die Schmalheit ist eigentlich ein Plus. Einer der reinsten Torfwhiskys, ultrarein salzig, spürbare Salzigkeit – angenehm so. Leicht süßer Nachgeschmack, insgesamt richtig gut 👍

DavidYT

DavidYT

1. Juni 2026, 02:48:59

Ein erster Blick schon – hellgold, fast wie flüssiges Licht. 🍋 An der Nase sofort ganz klar Zitrus, ganz vorne Zitrone, vielleicht auch Grapefruit, frisch und ungewöhnlich knackig. Dann, ganz dezent, so ein Hauch von Puderzucker, der sich mischt mit etwas Asche. Sehr sauber, sehr geradlinig. Im Mund: wow, das ist echt scharf und klar. Mehr Schärfe als bei so manchem, das ich kenne. Aber die Schärfe ist gut, sie formt alles. Dann kommt ganz deutlich eine salzige Note, fast wie Meerluft, ultrarein. Und wieder diese Zitrusfrische, diesmal mit einem ganz feinen, süßlichen Fructose-Anklang, der bleibt. Die Aschenote ist da, aber nicht dominant, eher so ein rauchiger Rahmen. Wenig Holz zu spüren, das gefällt mir. Der Abgang wird dann nochmal etwas süßer, zarter, und ist schön lang. Einfach sehr pur, sehr klar in seinem Profil. Ungewöhnlich, fast wie ein guter Weißwein, nur mit Salz und Rauch. Gefällt mir sehr. 👍

Druv

Druv

29. Mai 2026, 06:34:50

Fructose und Zitrone, direkt beim ersten Schluck 🫠 Schmeckt fast wie Weißwein, aber rauchiger – salzige Zitronenrauchlimonade sozusagen. Irgendwie ultra-rein, fast schon salzig-mineralisch, und die Zitrusnoten sind richtig knackig. Später wird’s etwas süßer im Nachgeschmack, leicht aschig dabei. Die Schärfe ist fast prickelnd, wie sprudelnde Zitronenlimonade 🍋 Find den klaren, gräserigen Charakter eigentlich richtig spannend. Fast schon wie Puderzucker auf der Zunge, nur viel zitroniger. Schmeckt seltsam sauber und trotzdem vollmundig, diese Klarheit ist irgendwie faszinierend. Prost 🥃

Chronicle Caver

Chronicle Caver

28. Mai 2026, 06:22:12

Also erstmal: Die Nase ist richtig frisch, total zitronig und ein bisschen wie Limettenschale 🍋. Dann kommt auf einmal diese salzige, fast brisante Note durch – fühlt sich an, als hätte man Meerwasser gerochen. Im Gaumen ist’s dann überraschend grasig und leicht aschig, aber auf eine gute Weise. Die Textur ist richtig scharf und klar, fast schon "chiselled", wie es so schön heißt. Und ja, die Zitrusnoten sind ganz vorne, irgendwo zwischen Zitrone und Grapefruit. Aber das Geile ist: Der Abgang ist so lang! Erst kommt diese knackige Frische, dann wird’s leicht süß, fast wie Puderzucker, und am Ende ein ganz feines Prickeln auf der Zunge. Die ganze Komposition ist ziemlich schmal und fokussiert, aber das macht’s richtig spannend. 😋

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