Benromach 2011 8 Jahre Single Malt Whisky

Benromach

Speyside · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
8 Jahre
Alkoholgehalt
45%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Benromach
Destillationsjahr
2011
Abfülljahr
2019

Preis

Neueste Beobachtungen von vertrauenswürdigen Mitwirkenden

Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:38,39 £(2026-04-22)

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Die Benromach Distillery liegt in der historischen Stadt Forres, die durch Shakespeares Macbeth weltberühmt wurde, und ist entlang der A96 zwischen Elgin und Inverness ausgeschildert. Seit der Übernahme durch den renommierten unabhängigen Abfüller Gordon & McPhail im Jahr 1993 hat sich diese Speyside-Destillerie vom Insider-Tipp zu einer Pilgerstätte für Whiskykenner entwickelt und wurde 2018 mit 13.000 Besuchern und der Auszeichnung als Fünf-Sterne-Besucherattraktion durch VisitScotland geehrt. Das Besucherzentrum bietet vier differenzierte Touren an, einschließlich exklusiver Einblicke in die Red Door Gin-Produktion, die ebenfalls vor Ort stattfindet. Benromachs Produktionsphilosophie konzentriert sich auf die authentische Rekreation des Speyside-Stils der 1950er Jahre mit moderat getorfter Gerste von 12 ppm Phenolgehalt. Der 1,5-Tonnen-Semi-Lauter-Maischbottich mit charakteristischer Kupferhaube speist 13 Lärche-Gärbottiche – neun wurden 2017 hinzugefügt – mit einer außergewöhnlichen Gärzeit von 67-115 Stunden. Das Pot-Still-Paar mit Kondensatoren produziert bei 14 Maischungen pro Woche etwa 400.000 Liter New Make Spirit jährlich, wobei zwei Wochen speziell für getorften Whisky reserviert sind. Die Reifung erfolgt in fünf traditionellen Dunnage-Lagerhäusern, die Ende 2019 um zwei weitere erweitert wurden. Die Kernsortimente umfassen den 10-jährigen, 15-jährigen und den Cask Strength Vintage 2008, der den klassischen 100° Proof ablöste. Limited Editions beinhalten einen 1978er Single Cask, einen 2009er Triple-Distilled-Experimentalfass und eine 20-jährige Jubiläumsabfüllung. Die 2019 vorgestellte Heritage Collection brachte seltene 1972er und 1977er Jahrgänge hervor. Spezielle Releases umfassen Organic 2011 und Peat Smoke 2008, ergänzt durch Peat Smoke Sherry Cask Matured (März 2019). Innovative Weinfass-Finishes präsentieren Château Cissac 2010 (Rotweinfässer) und Sassicaia 2011 (Super-Toskana-Fässer). Der Oktober 2018 brachte Cask No. 1, die erste Abfüllung unter Gordon & McPhail, dessen kompletter Erlös wohltätigen Zwecken zugutekommt.

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Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 10 Notizen Einloggen zum Bewerten
Marc B.

Marc B.

5. Juni 2026, 17:24:44

Okay, ich hab da mal was probiert… Erstmal dachte ich: Hm, sehr interessant, diese ganzen Noten wie Melonenschale, Pfirsichschale, fast schon wie ein Kräutertee mit etwas Leder. Aber dann? Irgendwie dünn, fast schon zu schlank. Schade eigentlich, denn die Idee mit dem Wein-Finish ist ja nicht schlecht, nur wirkt es hier etwas unverbunden, ohne die sonst so schöne Malz-Note. Klar, man kann’s trinken, es ist kein Reinfall… Aber ob’s das war? Hmm. Erinnert mich ein bisschen an etwas, das Glenmo vielleicht vor 20 Jahren so gemacht hätte – nur dass das damals vielleicht anders zusammenpasste. Für mich persönlich etwas zu viel auf den Schalen und Blättern, nicht genug vom Kern. 🤷‍♂️

I’m Here

I’m Here

2. Juni 2026, 15:57:13

Hm, irgendwie unausgewogen. Am Anfang dachte ich an eine Art Pflegeprodukt – viel zu ledrig. Dann kamen diese Noten, die mich an frühere Wein-Finish-Wiskys erinnern, wie man sie vor 20, 25 Jahren manchmal probieren konnte. Sehr eigen. 🤔 Aber es bleibt zu sehr an der Oberfläche. Melonenschalen, ja, und diese leicht bitteren Noten von Obstschalen und Blättern. Mehr Schale als Frucht. Auch etwas Aprikose, Pfirsichschalen... insgesamt aber zu dominant in diese Richtung. Hm, das muss doch nicht sein. 😐

Avtar Singh

Avtar Singh

27. Mai 2026, 13:44:07

Hey, also... nicht unfein, aber auch nicht wirklich mein Ding. Irgendwie zu viel an Schalen und Blättern, erinnert mich ein bisschen an Melonenschalen. Fehlt mir so die eigentlich erwartete malzige Seite, die man sonst kennt. 🤔 Kann man trinken, aber eher so aus Höflichkeit. Fruchtig, klar, so Aprikose und Pfirsichschalen – das schon. Aber insgesamt wirkt es etwas unnötig, als ob es mehr sein wollte, als es ist. 😅

Timothy Mark! the halfwit

Timothy Mark! the halfwit

27. Mai 2026, 07:41:58

Diesen Whisky trinke ich eigentlich gern – die Noten an Melonenschalen und Pfirsichschalen gefallen mir richtig gut 😊 Allerdings ist mir etwas zu viel von dem Leder- und Pflanzlichen drin, fast so als würde man zu stark an Fruchtschalen und Blättern nuckeln. Schmeckt trotzdem okay, nur etwas dünn. Irgendwie fehlt mir das malzige, warme Gefühl, das man sonst so mag. Trinkbar ist es schon, aber nicht unbedingt meins 🤷♂️

Car

Car

22. Mai 2026, 06:02:09

Boah, das is mal’n echter Genießer-Tropfen! 🤤 In der Nase erstma vollreifes Obst, so schwarze Johannisbeeren, bissl Rumrosinen und dann so’n Sahne-Toffee, der ankrallt. 🍮 Dann schleicht sich gaaanz langsam’n Rauch ins Spiel, nich aufdringlich, sondern wie angekokeltes Holz vom Lagerfeuer. Am Gaumen dann richtig satt und weich, fast ölig. Da kommt dunkle Schoki mit’ner Spur vanilliger Süße und getrocknete Aprikose. Vielleicht noch’n Hauch Lakritz? Schwer zu sag’n. Der Abgang is warm und würzig, mit’ner leichten Eichen-Note, die ewig bleibt. Könnt ich den ganzen Abend dran nippen, ohne zu mäkern. 👌 Vielleicht nen Ticken zu zahm im Druck, aber ey – für’n gemütlichen Feierabend perfekt. 🥃✨

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