The Scotch Malt Whisky Society 1970 29 Jahre Single Malt Whisky

The Scotch Malt Whisky Society

Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
29 Jahre
Alkoholgehalt
57.2%
Volumen
50 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Glenlochy
Destillationsjahr
30.10.1970
Abfülljahr
15.08.2000

Preis

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Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:973,72 €(2023-12-29)

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 17 Notizen Einloggen zum Schreiben
Whiskyspace Deutschland 1314

Whiskyspace Deutschland 1314

28. Mai 2026, 07:32:52

Okay, das war mal was komplett anderes. 🤔 Zuerst riecht es total exotisch, fast nach tropischen Früchten und dann kommt so eine salzige Honignote durch. Richtig intensiv und voll im Mund. Aber gleichzeitig ist es auch irgendwie herausfordernd. Erinnert mich an frisch geputzte Schuhe, so eine Cremigkeit, und dann auch an zerkleinerte Blumenstängel und Vasenwasser. Sehr eigenartig. Die Textur ist mega wachsig und ölig, richtig fett und reichhaltig. Riecht ein bisschen nach Teebaumöl und anderen medizinischen Sachen, fast wie eine alte Hausapotheke. Auch so ein animalisches, mechanisches Gefühl, wie in einer Garage mit Werkzeugkiste und Kitt. Am Gaumen zerre ich förmlich daran herum, es bleibt ewig kleben. Mineralisch, tonig, wie durch Schafwolle gefiltert. Der Abgang ist lang, mit einem Hauch von Meerwasser und zerdrückten grünen Kräutern. Verrückt, aber faszinierend. 🌊

Whiskyspace Deutschland 1305

Whiskyspace Deutschland 1305

27. Mai 2026, 13:52:58

Dieses Glas hier ist irgendwie... kräftig. So richtig kraftvoll und mineralisch, mit so einer fast wachsigen Textur, die im Mund bleibt. Die Farbe ist blasses Gold, und es riecht zuerst nach frischem Gras, aber dann kommt sofort diese ganz eigene Note: wie Heilmittel oder Schuhcreme, vermischt mit etwas Metallischem, fast wie eine Garage oder eine Werkzeugkiste. Beim Trinken fühlt sich das Fett des Destillats an, so eine cremige, fast kaubare Dichte. Dann schmeckt man Salzhonig und grüne, zerdrückte Kräuter, aber auch etwas Olivenöl, so scharf und rund zugleich. Der Abgang ist lang, mit einem Hauch von Meerwasser, Ton und einer fast tierischen, öligen Note – wie Schafwollfette. Irgendwie anspruchsvoll und rustikal, mit diesem westlichen Highland-Charakter durchaus herausfordernd, aber faszinierend. So eine Salzhonig-Kraft, richtig charaktervoll. 🙂

Whiskyspace Deutschland 1263

Whiskyspace Deutschland 1263

27. Mai 2026, 09:01:20

Hmm, also mal eben so reinschmecken... die Farbe ist ein blasses Gold, erinnert mich irgendwie an dünnflüssiges Kochöl. Zuerst rieche ich was Kräuteriges, so frisch gehackte grüne Kräuter, vermischt mit einem Hauch von Seeluft. Dann kommt ein ganz leichter Wachsduft, fast wie poliertes Holz, und drunter ist etwas Salziges mit Honig. Total seltsam, aber irgendwie passend. Im Mund... puh, das ist groß. Sehr ölig, fast schon so wie Olivenöl, aber mit einem klaren Honigton. Dazu ein seltsamer medizinischer Touch, vielleicht so Kräutersalbe? Irgendwie Tierisches schwingt auch mit, nicht unangenehm, nur sehr eigen. Eine Spur Blumiges, so gelbe Wiesenblumen, ganz dezent. Der Nachklang ist lang, mineralisch und ölhaft. Hat was von Seewolle, diese wachsartige Textur bleibt richtig schön. Ganz am Ende tauchen ein paar exotische Fruchtnoten auf, die ich vorher gar nicht bemerkt hab. Ein ungewöhnlicher Tropfen, voller Charakter 😊

Norman Funke-Voigt

Norman Funke-Voigt

27. Mai 2026, 07:53:56

Hmm, dieses Mal was wirklich Besonderes... 🥃 Zuerst fällt mir die Farbe auf, ein ganz blasses Gold. Der Geruch ist komplex: erst exotische Früchte, dann plötzlich wie gutes Olivenöl aus der Küche. Sehr rustikal, fast ländlich. Irgendwie erinnert mich das an eine alte Scheune oder eine Werkstatt – ganz seltsam, aber faszinierend. Ein Hauch von Wollfett und so einer... tierischen Note? Nicht unangenehm, nur sehr... ursprünglich. Im Mund... wow, das ist dicht. Sehr wachsig, fast wie eine Kerze, aber auf die gute Art. Mineralisch, wie wenn man an einem weißen Stein leckt. Dann kommt das Salzhonig-Aroma, vermischt mit irgendetwas Heilkrautartigem – ganz leicht, wie aus einer alten Apotheke. Die Konsistenz ist ölfast fett, fast kaubar. Die West-Highland-Note ist da, definitely. Irgendwie grasig und gleichzeitig wie zerkleinerte Stiele. Der Abgang ist lang, mit einem Nachklang von... putty? Lehm? Und ganz am Ende diese leichte mechanische Note, wie von Werkzeugen. 🔧 Für ein so intensives Malz ist es erstaunlich rund. Nicht jedermanns Sache, aber wenn man diese wilde, naturverbundene Seite mag... beeindruckend. Nicht alltäglich. 🤫

Frauke Blum

Frauke Blum

22. Mai 2026, 07:17:27

Riecht schön nach Honig, etwas Vanille und reifem Obst 🍯 Am Gaumen weich, leicht würzig, mit Holz und bisschen Karamell. Der Abgang ist warm und gemütlich, nicht zu schwer. Für mich ein entspannter Dram am Abend 😊

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