Isabel Uhlig
4. Juni 2026, 14:24:55
Puh, das ist ja was ganz Besonderes. Schon die Farbe, so ein helles Gold. Der Duft... erinnert mich sofort an den alten Kohleofen im Haus meiner Großeltern, aber auch an frisch gemähtes Heu und diese saftigen, hochwertigen Äpfel vom Markt. Dann der erste Schluck. Die Rauchnote ist da, aber dezent, fast so, als würde man in einer Werkstatt Schuhe polieren. Dazu kommt eine ganz leichte, kühle Mineralik, fast wie Feuerstein oder der Staub von frisch geschnittenem Beton. Sehr "rein" in gewisser Weise. Der Abgang ist lang, seeehr lang. Hier wird's dann richtig elegant. Eine cremige Note mischt sich mit etwas Zitrischem, das an die beste Sorte Zitrone erinnert, kombiniert mit einem Hauch von Limestone. Ganz am Ende, wenn man denkt es ist vorbei, kommt ein ganz zarter, öliger Touch – aber auf die angenehme Art, wie gutes Maschinenöl in einem laufenden Motor. Wow, das ist gut. Ü 👍











