The Scotch Malt Whisky Society 1969 25 Jahre Single Malt Whisky

The Scotch Malt Whisky Society

Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
25 Jahre
Alkoholgehalt
62.2%
Volumen
200 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Glenlochy
Destillationsjahr
1969
Abfülljahr
1995

Preis

Neueste Beobachtungen von vertrauenswürdigen Mitwirkenden

Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:1.704,00 ¥(2026-02-02)

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Die Scotch Malt Whisky Society (SMWS) wurde 1983 als internationale Mitgliedervereinigung für Whisky-Enthusiasten gegründet und zählt heute über 26.000 Mitglieder weltweit. Im Jahr 2018 feierte die Society ihr 35-jähriges Jubiläum und verfolgt unverändert ihre philosophische Maxime: 'mutig, unkonventionell und unendlich faszinierend'. In Partnerschaft mit 137 Destillerien weltweit veröffentlicht die SMWS jährlich über 120 Fassstärke-Whiskys aus Einzelfässern allein auf dem chinesischen Markt. Jede Abfüllung verkörpert die reine Essenz ihres Ursprungs: ohne Wasserzusatz, ohne Farbstoffe, ohne Kühlfiltration – so, wie die Natur es vorgesehen hat. Von einem Gremium aus Experten verkostet und sorgfältig ausgewählt, fängt jede Flasche den einzigartigen Charakter ihres Fasses ein, was jede Abfüllung außerordentlich selten und wertvoll macht. Das ikonische Codierungssystem der Society verzichtet bewusst auf Destillerienamen und fordert Connoisseurs heraus, jeden Whisky aufgrund seiner eigenen Qualitäten zu erleben, frei von Vorurteilen – eine echte Rückkehr zum Kern der Whisky-Wertschätzung.

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Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 12 Notizen Einloggen zum Bewerten
DesertFox731

DesertFox731

6. Juni 2026, 20:36:53

Ooh, das riecht erstmal total nach Zitronen und Feuerstein – so mineralisch wie ein gutes Pouilly-Fumé, nur wärmer. In der Nase auch Rauch, ganz sanft, wie wenn draußen ein Kohleofen läuft. Und dann am Gaumen... total cremig, fast wie Sahne, und gleichzeitig diese Leder-Zitrone, so als hätte man grade Schuhe mit Zitronenwichse poliert 😄 Die Gerste schimmert da irgendwie durch, zusammen mit so einem Hauch von Land und frischen Äpfeln. Farbe ist übrigens richtig hübsch, so blasses Gold wie ein leicht gehopftes IPA. Abgang geht ewig, bleibt lange hangen mit Rauch und Kiesstein und ganz am Ende nochmal Zitronenschale. Ist schon beeindruckend wie elegant das gleichzeitig rüberkommt... und trotzdem so rustikal, fast wie auf dem Land nach einem kräftigen Regenschauer. Echt eins der guten Sachen. So cremig. So rund. 👏

Axel

Axel

5. Juni 2026, 09:00:47

Hmm, fast so, als würde man an einem kühlen Herbstmorgen in einem alten Bauernhaus stehen – zuerst etwas Schuhcreme und Zitrone, dann ein Hauch von Rauch und trockenem Heu. Irgendwie minimalistisch, aber mit dieser langen, würzigen Note, die am Gaumen bleibt. An Zitronen und Kalkstein muss ich denken, auch an frisches Gerstenmalz. Die Farbe ist blasses Gold. Irgendwie erinnert es mich an frisch polierte Schuhe, aber auch an etwas mineralisches, fast wie Zementstaub. Dazu knackige Äpfel, und eine Idee von Feuerstein. Ooh, das gefällt mir. Die Zitrusnoten sind klar, und im Hintergrund etwas, das an Maschinenöl erinnert, wie nach einem schweren Regenschauer. Sehr ländlich, fast wie ein werkender Kohleofen. 😌

Isabel Uhlig

Isabel Uhlig

4. Juni 2026, 14:24:55

Puh, das ist ja was ganz Besonderes. Schon die Farbe, so ein helles Gold. Der Duft... erinnert mich sofort an den alten Kohleofen im Haus meiner Großeltern, aber auch an frisch gemähtes Heu und diese saftigen, hochwertigen Äpfel vom Markt. Dann der erste Schluck. Die Rauchnote ist da, aber dezent, fast so, als würde man in einer Werkstatt Schuhe polieren. Dazu kommt eine ganz leichte, kühle Mineralik, fast wie Feuerstein oder der Staub von frisch geschnittenem Beton. Sehr "rein" in gewisser Weise. Der Abgang ist lang, seeehr lang. Hier wird's dann richtig elegant. Eine cremige Note mischt sich mit etwas Zitrischem, das an die beste Sorte Zitrone erinnert, kombiniert mit einem Hauch von Limestone. Ganz am Ende, wenn man denkt es ist vorbei, kommt ein ganz zarter, öliger Touch – aber auf die angenehme Art, wie gutes Maschinenöl in einem laufenden Motor. Wow, das ist gut. Ü 👍

Joseph Dencin

Joseph Dencin

2. Juni 2026, 19:49:31

Wow, gerade diesen Whisky probiert – Zitronen und Sahne zuerst, so frisch und cremig. Dann ein Hauch von hochwertigen Äpfeln, vom Land eben. Der Abgang ist lang, aber schlicht, fast minimalistisch. Sofort denke ich an Heu auf dem Feld, an die Sommerhitze. Auch mineralisch, wie Flintsteine oder Zitronen-Schuhcreme – seltsam, aber überraschend elegant. Ooh, das ist gut! Die besten Noten von Zitronen und Kalkstein. Dazu ein unerwarteter Touch: Motorenöl, Betonstaub, fast wie ein stark gehopftes IPA mit Gerstengeschmack. Der Geruch erinnert an einen arbeitenden Kohleofen, rauchig und warm. Die Farbe ist blasses Gold, erinnert mich an Pouilly-Fumé. 😊

JBM

JBM

27. Mai 2026, 05:07:05

Ah, gerade erst eingeschenkt, so ein blasses Gold in der Tasse. Der erste Duft – sofort knackige Äpfel und eine Zitronenscheibe, ganz frisch. Dann hinten raus... weißt du, wie wenn man Leder schuht? So etwas Ledriges, aber auch ein Hauch von Maschinenöl, seltsam verlockend. 🤔 Im Gaumen ist das richtig spannend. Erstmal cremig, wie Sahne, und geschmacklich kommt dann das Gerstenfeld und trockenes Heu durch. Aber gleichzeitig, ganz kurz, so ein mineralischer Schlag – wie Steinpulver oder diese Flintsteine, die man am Feldrand findet. Fast schon wie nach einem heftigen Sommerregen auf staubiger Landstraße. 🌧️ Und das Abgang... ooh das ist gut! So elegant und minimal, aber die Aromen bleiben ewig. Irgendwie erinnert mich das an ein gut gehopftes IPA oder so einen rauchigen Pouilly-Fumé. Überraschend und einfach... beeindruckend. 😊

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