Pittyvaich 1979 28 Jahre Single Malt Whisky

Pittyvaich

Speyside · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
28 Jahre
Alkoholgehalt
54%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Pittyvaich
Destillationsjahr
04.1979
Abfülljahr
12.2007
Fasstypen
Oak Casks

Preis

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Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:635,00 €(2024-02-28)

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Pittyvaich war eine zweckmäßige, utilitäre Destillerie, die 1974 von Arthur Bell & Sons in Dufftown, Speyside, errichtet wurde, um der explosionsartigen Nachfrage nach ihrem Bell's Blended Whisky zu entsprechen, der zum meistverkauften Scotch im Vereinigten Königreich geworden war. Diese 'Arbeitspferd'-Destillerie wurde nur 19 Jahre lang bis zur Schließung 1993 betrieben und war für Effizienz statt für Charakter konzipiert, wobei sie einen leichten, nussigen New Make hauptsächlich für Blends produzierte. Während ihres Bestehens selten als Single Malt abgefüllt, hat Pittyvaich seitdem durch limitierte Diageo-Abfüllungen einen Kultstatus unter Sammlern erlangt. Die Destillerie wurde 2002 abgerissen, was ihre verbleibenden Bestände extrem selten und wertvoll macht.

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Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 14 Notizen Einloggen zum Bewerten
JayJaySauce

JayJaySauce

4. Juni 2026, 08:37:28

Eigentlich schmeckt das so'n bisschen nach Steinkohle und Kreide, also ganz mineralisch und trocken. Dann kommt sofort Bitterorange, fast wie Marmelade, die schon zu lange im Glas war. Hm, und irgendwie auch nach leicht angeräuchertem Bündnerfleisch, so trocken und salzig. Mit einer Note von nassem Karton und altem Staub, find ich ziemlich ungewöhnlich. Dann wird’s wärmer, so ein Hauch von gekochtem Bier und verbranntem Kuchen, fast schon karamellig. Ein kleiner Anflug von Tüten-Fruchtsaft rettet es dann wieder ein bisschen. Hmm, sehr kurios. Fühlt sich an wie so ein Experimentierwhisky 🧪, man trinkt ihn eher zum Nachdenken. Der Abgang ist ziemlich lang und bleibt so mineralisch-bitter im Mund. Interessant, aber jetzt kein Alltagsgetränk.

MasterApeFPV

MasterApeFPV

2. Juni 2026, 16:41:36

Okay, also... erstmal riecht der so ein bisschen nach frischer Lackfarbe, weißt du, wie in einer Werkstatt 🤔. Farbe ist ein ganz helles, schimmerndes Gold. Dann schmeckt man... ich weiß nicht, ganz leicht was Fleischiges, so wie eine dünne Bouillon. Und dann kommt ein Mineralisches, leicht Schwefeliges, fast wie Streichhölzer. Sehr eigenartig,aber irgendwie auch interessant. Kommt dann so ein seltsamer Hauch von Zitronenpulver, trocken, und darüber sind Orangen. Nach einer Weile... hm, so wie nasse Kleidung, die man vergessen hat. 🤷♂️ Ehrlich gesagt, das ist schon ziemlich ungewöhnlich. Mundgefühl ist etwas kreidig, wie Staubschleier. Dann ein Hauch von Lederimitat, etwas Pappig. Ganz hinten verbranntes Gras und ein Krümel von verbranntem Kuchen, so ein Raucharoma. Ach ja, es hat auch so was von einem sehr jungen, rohen Obstbrand. Staubig fast. Was es für mich noch ein bisschen rettet, ist, dass es am Ende doch wieder etwas fruchtiger wird und der Abgang recht lang ist. Ist eher ein Malt Whisky, den man mal zur Forschung trinkt, für Leute, die sowas mögen. Aber für meinen normalen Abend... naja, es ist eine Erfahrung. 😉

Kevin

Kevin

27. Mai 2026, 14:01:29

Boah, das ist ja krass. Zuerst riecht es total nach gekochtem Bier und nassen Klamotten. Dann am Gaumen – verbrannter Kuchen, fast wie bei Oma im Ofen vergessen. Aber warte... jetzt kommt tutti frutti und bittere Orange? Verrückt. 😅 Leicht verbranntes Gras taucht auf, ein Hauch von Mineral und Schwefel. Dieses Zitronenpulver-Gefühl ist wirklich kurios. Vielleicht müsste ich mehr Malt probieren, um das richtig einordnen zu können. Zum Glück wird’s fruchtiger, das rettet es. Der Abgang ist ziemlich lang, ganz nach Orangen. Staub und roher Tresterbrand sind da, auch Kunleder. Fast wie Bündnerfleisch – seltsam, oder? Pappig, tintig... Gold? Paraffin? Leichte Fleischigkeit? Kreide? Irgendwie gefällt es mir doch ein bisschen. Aber alles zusammen ist wirklich sehr unwahrscheinlich. 🤔

Merve Saka

Merve Saka

27. Mai 2026, 08:02:38

Habe gerade ein Glas Whisky probiert. Riecht erst nach Paraffin und Staub, aber dann kommt etwas frischeres – das rettet es ein bisschen. Geschmack: tutti frutti und nasse Kleidung, mit bitteren Orangen und Kreide. Auch ein Hauch von Graubündner Fleisch und gekochtem Bier. Leichte Fleischnoten und verbranntes Gras. Ehrlich gesagt, eher was für Forscher, aber für mich etwas mehr nach meinem Geschmack. Tinte und bitterlich, der Nachklang ist ziemlich lang. 🥃

Dianara Bomediano

Dianara Bomediano

22. Mai 2026, 08:24:44

Riecht schön warm nach Vanille, etwas Holz und dunklen Früchten. Am Gaumen weich, leicht würzig, mit Honig und bisschen Rauch 😊 Der Abgang bleibt angenehm lang, nicht zu schwer. Macht einfach gemütlich.

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