Longmorn 2008 10 Jahre Single Malt Whisky

Longmorn

Speyside · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
10 Jahre
Alkoholgehalt
52.8%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Longmorn
Destillationsjahr
30.08.2008
Abfülljahr
2019
Fasstypen
Bourbon barrel

Preis

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Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:85,20 €(2024-02-28)

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Die Longmorn Destillerie, im Herzen von Speyside in der Nähe von Elgin gelegen, brennt seit ihrer Gründung im Jahr 1893 durch John Duff außergewöhnlichen Single Malt Scotch Whisky. Im Gegensatz zur dramatischen Darstellung rauen Berggipfeln auf dem Etikett befindet sich die Brennerei tatsächlich auf dem fruchtbaren, hügeligen Ackerland des Moray Firth Tals, obwohl die umliegende Landschaft sanfte Hügel aufweist. Longmorn ist bekannt für seinen kräftigen, vollmundigen Charakter mit reichen Noten von honiggelagerten Früchten, Vanille und gerösteten Nüssen, der aus traditionellen Produktionsmethoden und reinem lokalem Quellwasser resultiert. Während der Kernausdruck der Brennerei der Longmorn 16 Jahre alte ist, wurde der größte Teil der Produktion historisch für Premium Blended Scotch Whiskys, insbesondere Chivas Regal, als Schlüssel-Malz verwendet. Whisky-Enthusiasten schätzen jedoch, dass Longmorns außergewöhnlicher Spirituose auch regelmäßig im Portfolio unabhängiger Abfüller erscheint, wo einzigartige Cask Strength und Single Cask Abführungen die Komplexität der Destillerie zeigen. Das markante Etiketten-Design, das die Destillerie inmitten einer Gebirgslandschaft zeigt, ist zu einem ikonischen Symbol geworden, das den aspirationalen Geist dieses versteckten Speyside-Juwels einfängt, trotz der geografischen künstlerischen Freiheit.

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Geschmacksprofil

VanillaVanilla
CoconutCoconut
HoneyHoney
AlmondAlmond
CreamCream
CaramelCaramel
LeatherLeather
Dark ChocolateDark Chocolate
NutsNuts

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 13 Notizen Einloggen zum Bewerten
Vebv Gaming

Vebv Gaming

6. Juni 2026, 18:37:23

Okay, dieses hier ist krass jung. Riecht schon fast nach frisch gemalzem Gerstengrist und rohem Teig, total kernig. 🤔 Dann beim Trinken... puh, fast wie ein trockener, sehr junger Apfelwein oder Birnenmost, nur viel roher. Die Frucht ist da, aber so eine grüne, unreife Birne und saurer Apfel, nicht geschmeidig. Irgendwie auch so eine leicht kalkige, gepfefferte Note. Man merkt total, dass der Whisky noch in den Kinderschuhen steckt. Schmeckt mehr nach vergorener Malzwürze als nach Fass. Komplett cider-haft, fast schon brutal in seiner Jugend. 🍏

Dlsplayer121

Dlsplayer121

6. Juni 2026, 17:43:19

Hmm, zuerst ein intensiver Hefeton, fast wie frisch gebackener Brotteig. Dann ein leichter Pfefferkick, so als ob man zerstoßene Kreide darüber gestreut hätte. 🌿 Grüne Birnen und Äpfel schimmern durch, aber nicht als Fruchtbombe – eher wie liters of cider, total cider-mäßig. 🍎 Auch etwas laubig und erdig, fast wie nasser Schlamm, ohne klare Frucht. Der Abgang bleibt lange im Mund, fast so, als würde man die Entwicklung eines Malzwhiskys über die Zeit nachverfolgen. 🍐

december frost paindine

december frost paindine

5. Juni 2026, 06:17:04

Hmm, das ist ja interessant. Schon der erste Schluck fühlt sich irgendwie... roh an, fast wie ein raw baby oder frisch geschroteter Gerste. Sehr jugendlich. Dann schmecke ich viel Apfel, grüne Birnen, fast wie ein ganzer Liter ungefilterter Cidre. Irgendwie an Blätter und leicht unreife Pflaumen erinnernd. Ein ganz leichter Salzton am Gaumen? 🍃🍐 Die Textur ist etwas erdig, matschig, fast wie nasses Korn. An ein ganz junges Calvados muss ich denken, nur mit mehr Hefe und Grist. Erinnert mich vage an Noten von Gueuze-Bier, nur... wilder. Der Abgang ist lang, sehr lang, und bleibt grün und fruchtig. Kein Springbank, auf keinen Fall, aber das Rohe, Junge hat durchaus seinen eigenen Reiz. Noch ganz in den Kinderschuhen steckend. 🌾

Phlaxy.09

Phlaxy.09

3. Juni 2026, 14:21:43

Also, zuerst mal: krasses Apfelerlebnis! 🍎 Das kommt total nach cidre und Apfelsaft, fast wie ein junger Calvados. Einfach brutal fruchtig. Dann wird's irgendwie grüner, fast blättrig, mit weißem Pfeffer. Erinnert mich an ein Ale, das neben einem Haufen zerdrückter Gerste steht. Total körnig, das hier. Der Abgang ist lang, bleibt ewig auf der Zunge. Fühlt sich an wie eine Reise durch die Entwicklung eines Malzwhiskys – alles nur Äpfel und Gerste. So ein Tagesbegleiter.

Liana

Liana

1. Juni 2026, 17:24:49

Heute Abend ein Glas probiert – schmeckt irgendwie nach rohem Getreide und frisch gemälzter Gerste. 🌾 Erinnert mich ein bisschen an jungen Calvados, nur weniger fruchtig. Eher so Apfelmost oder frischer Cider mit etwas Hefe. Im Mund fühlt es sich etwas scharf an, weißer Pfeffer und so ein Hauch von Kreide. Fast wie nasser Lehm nach dem Regen. Noch ganz jung, fast ein bisschen brutal in seiner Rohheit. Kaum Früchte, eher diese körnige, getreidige Note. Hat was von einem leichten Ale oder sogar Gueuze – diese fermentierte, fast biertypische Note. 🍺 Muss wohl noch etwas reifen, fühlt sich noch wie ein Rohling an. Aber durchaus charaktervoll!

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