Littlemill 1988 25 Jahre Single Malt Whisky

Littlemill

Lowlands · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
25 Jahre
Alkoholgehalt
51.9%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Littlemill
Destillationsjahr
11.1988
Abfülljahr
02.2014
Fasstypen
Bourbon Hogshead

Preis

Neueste Beobachtungen von vertrauenswürdigen Mitwirkenden

Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:740,06 €(2024-08-27)

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Littlemill gilt als eine der ältesten, wenn nicht die älteste zugelassene Malt-Whisky-Destillerie Schottlands, deren Ursprünge bis in die 1750er Jahre zurückreichen. 1772 offiziell von dem Glasgower Kaufmann George Buchanan nach dem Erwerb des Guts Auchterlonie gegründet, lag die Brennerei strategisch zwischen dem Fluss Clyde und der Eisenbahnlinie in der Nähe des Bahnhofs Bowling. Nach Einstellung der Produktion 1994 und dem tragischen Brand 2004, der die Anlage vollständig zerstörte, sind die verbleibenden Fässer zu begehrten Sammlerobjekten geworden. Die offizielle Abfüllung, ein 27-jähriger Lowland-Single-Malt, wurde im Sommer 2017 veröffentlicht und ist eine der letzten Gelegenheiten, diesen historischen Whisky zu erleben. Unabhängige Abfüller wie Hunter Laing haben ebenfalls bemerkenswerte Abfüllungen veröffentlicht, darunter einen 24-jährigen „Pearls of Scotland“ (destilliert 1991) und einen 27-jährigen (destilliert 1988), die beide das charakteristische delikate, florale Profil der Destillerie zeigen.

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Geschmacksprofil

VanillaVanilla
CoconutCoconut
HoneyHoney
AlmondAlmond
CreamCream
CaramelCaramel
LeatherLeather
Dark ChocolateDark Chocolate
NutsNuts

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 13 Notizen Einloggen zum Bewerten
Nevermelt

Nevermelt

7. Juni 2026, 01:24:48

Phew, na das ist mal was! 😮 Zuerst die Zitronen und Grapefruits – total frisch und scharf, fast wie ein Schuss Limonensaft im Whisky. Dann kommt das Ganze... diese grünen Tannine, grasig, fast wie frisch gemähtes Gras nach dem Regen. Und diese Säure, saure Tannine, die mir die Zunge zusammenziehen. Aber das ist doch nicht alles! Da schwingt was mit von Fenchel und Dill – so eine Art Pastis-Note, ouzoness eben. Minze, grüner Tee... und dann diese Mineralität, wie nasser Kalkstein. Echt odd, aber irgendwie superb. Es erinnert mich an dunkles Stroh, an alte Weine – vielleicht so ein Chenin wie im Vouvray? So ein Archives-Gefühl, als hätte jemand die Ferien von 1989 in eine Flasche gepresst. Alles zusammen, das whole caboodle... es ist spektakulär, einfach nur spektakulär. 🌿🦊

Imran Rizvi

Imran Rizvi

4. Juni 2026, 21:32:42

Ah, dieser hat direkt was... gleich beim ersten Schluck ein feiner, geschnittener Heugeruch. 🌾 Dann kommt richtig Frucht, fast wie Mango und Grapefruit, total lebendig. Erinnert mich an einen knackigen weißen Wein, vielleicht Loire-Stil, mit dieser schönen Mineralität. Irgendwann meldet sich Gras und Fenchel, auch ein bisschen Anis und Zitronenschale. Ganz hinten noch ein Hauch von Passionsfrucht und etwas Eukalyptus? Klingt wild, schmeckt aber rund. Ist kein großer "Wow"-Moment, aber alles total stimmig und sauber. So ein richtiger Klassiker eben. 👍

ᴺᵀᵂᴬᴰᵁᴹᴱᴸᴬ

ᴺᵀᵂᴬᴰᵁᴹᴱᴸᴬ

27. Mai 2026, 11:05:39

Okay, der erste Schluck... sofort diese leichte Anisnote, so ein Hauch von Fenchel und Dill. Sau frisch! Dann kommen diese leichten Zitrusfrüchte, Grapefruit und Zitrone, nicht zu süß, eher herb. Schmeckt fast nach einem guten trockenen Weißwein, erinnert mich an so einen Montlouis. In der Mitte wird's dann etwas mineralischer, wie nach einem Sommerregen auf heißem Kies. Und diese leichte Tannin-Note... ganz grün und grasig, fast wie grüner Tee. Phew, die Länge! Die bleibt ewig am Gaumen. Leichte Pastisnoten und feuchter Kalkstein. Einfach superb. Man muss schon Haare spalten, um alles zu entdecken. 😄

Wind of change

Wind of change

27. Mai 2026, 05:48:05

Hmm, diese Farbe – dunkelstroh, fast wie reifes Korn. Der erste Schluck bringt saure Tannine, etwas grün, wie frisch gemähtes Gras. Dann eine knackige Schärfe, die mich sofort an Sommerferien denken lässt – phew! Die mineralischen Noten sind spektakulär, einfach superb. Schmecke Fenchel und Zitronen, mit einer Pastis-Ahnlichkeit. Grüner Tee ist auch da, zusammen mit einem Archiv-Gefühl und 1989 – total nostalgisch. Puh, das whole Caboodle stimmt, muss nicht alles sezieren. 😊

NazmusLabs

NazmusLabs

27. Mai 2026, 02:31:27

Hmm, das riecht gleich nach frisch gemähtem Gras und Heu 🌿 Beim ersten Schluck denke ich an saftige Papayas und Grapefruit, richtig fruchtig! Die Noten von Fenchel und Anis kommen danach, fast wie ein Kräutertee. Die Textur erinnert mich an eine scharfe Weißwein-Kreation vom Loire, mit dieser tollen Miniralität. Lang im Abgang, mit einer prickelnden Pfeffernote im Hintergrund. Hm, und ganz hinten schimmert etwas Eukalyptus durch – frisch! Die tropischen Früchte (Mango, Maracuja) vermischen sich mit der grasigen Note. Insgesamt sehr elegant, fast klassisch. Nicht überwältigend, aber rundum gelungen. 😊

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