Laphroaig 2005 15 Jahre Single Malt Whisky

Laphroaig

Islay · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
15 Jahre
Alkoholgehalt
52.2%
Volumen
500 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Laphroaig
Destillationsjahr
2005
Abfülljahr
2020
Fasstypen
Ex-Bourbon Barrels

Preis

Neueste Beobachtungen von vertrauenswürdigen Mitwirkenden

Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:199,00 £(2026-05-04)

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 39 Notizen Einloggen zum Bewerten
Vanayla

Vanayla

8. Juni 2026, 03:41:46

Wow, wir kommen der Sache echt näher 🥃 Gleich am anfang riecht man das weite Meer, frische Austern und ordentlich Salz. Da ist auch so eine leicht staubige Kreide-Note und feuchte Wolle. Dann wird es fruchtiger, fast wie bei einem schönen Weißwein, speziell Riesling! Zitrone, Limette und auch ein bisschen saure Grapefruit sind da, zusammen mit Rhabarber und sogar ein hauch von Tomate. Verrückt, das erinnert mich fast ein wenig an Mezcal 🌵 Man spürt direkt beim Trinken, dass der ein ordentliches Alter hat. Das ist die pure Islay-Essenz, alle rauen Elemente von der Insel sind einfach da. Später kommen dann plötzlich noch richtig schöne tropische Früchte durch. Das Verrückte ist aber dieser Übergang... die ganze Asche ist noch voll da, aber die Asche verwandelt sich auf einmal komplett in Zitrusfrüchte 🍋 Der Abgang ist ewig lang und wird hintenraus richtig schön trocken. Einfach pur, unverfälscht und durch und durch genau das was man von so einem extremen Insel-Klassiker erwartet. Irgendwelcher Schnickschnack oder Wasser ist da gar nicht nötig. Eifnach perfekt! 🌊

SwiftExecution

SwiftExecution

5. Juni 2026, 10:45:47

Wow, okay, also erstmal: really very good! 这 Whisky ist trocken, wirklich sehr trocken. Ich rieche sofort diese klassische, einfache Torfqualm-Note, gemischt mit so einer leichten Krankenhausluft – ja, so etwas wie Jod und Wattepads, aber auf eine gar nicht so schlechte Weise. Dann, wenn man ein bisschen länger hinschaut, kommen leichte weiße Blumen durch, fast schon aromatisch. Es ist, als würde man über einen feuchten Strand spazieren: nasse Seile, eine leichte Gischt von Wellen und der Geruch von Kreide und Kieselsteinen. Einfach faszinierend. Im Mund fühlt es sich sauber an, fast elegant. Die Rauchnote ist nicht so aufdringlich, sondern eher wie das leichte, stäubige Flimmern in einer alten Mälzerei. Dazu ein Hauch von Zitronensaft und Kräutern, so frisch gemischt wie in einem Mörser. Die rauchige Meersalz-Note ist wunderbar dezent. Der Abgang ist lang und vertieft sich dann, es bleibt dieses leicht medizinische, fast wie Carbolsalbe, und die Kräuternote wird deutlicher. Punkt. Einfach wunderschön subtil und klar. So ein stilles, profundes Glas – ein echter Genuss für Feierabend. 👍

NoFate5023

NoFate5023

4. Juni 2026, 17:44:51

Junge, das ist erstmal ordentlich Rauch – so richtig kohlig und salzig, wie Lagerfeuer am Meer. 🌊 Dann knackt die Zitrone rein, Grapefruit und Limette, das frischt alles auf. Nebenher auch so eine Noten von weißen Trauben, fast wie ein trockener Riesling. Im Hintergrund taucht richtig spannend etwas Tomate und sogar Rhabarber auf. Leicht bitter, aber total angenehm. Die Asche verwandelt sich am Ende richtig in Zitrus und tropische Früchte. Überraschend frisch! Und dann dieses trockene Ende, das bleibt lange. So wie Kreide oder salzige Luft. Alles in allem: komplex, rauchig-salzig, mit unerwarteten fruchtigen Seiten. So macht man weiter! 👍

不拉的賴

不拉的賴

3. Juni 2026, 20:41:00

Die Nase sofort Meeresbrise und leichte Asche, dazu Limette und Zitronenschale – erinnert mich fast an tropische Früchte. Fast schon wie ein guter deutscher Riesling, so elegant. Gaumen dann eine edle Laphroaig-Note... nein, nicht die Marke, sondern dieser High-class Islay-Charakter. Etwas Wolliges, dann diese schönen bitteren Äpfel und Rhabarber. Spüre fast das Meer, salzig. Der Abgang? Lang, trocken. Das ist wie die Essenz von Islay. So ein sublimer Tropfen – einfach perfekt. 🥃🌊

Wooz

Wooz

3. Juni 2026, 19:31:34

Also, das hier riecht erstmal nach gerauchtem Meersalz und leicht verkohltem Getreide. Irgendwie wie eine verlassene Fischerhütte am Strand 🌊 Dann kommt so eine cremig-salbige Note, fast wie frische Mullbinden, kombiniert mit weißen Blüten – total überraschend! Im Geschmack ist es super trocken, fast knochentrocken, mit Zitronensaft und Pickelwürze. Aber nicht unangenehm – eher wie ein Spaziergang über Kieselsteine am Ufer, wenn die Gischt schäumt. Die Rauchigkeit ist klar und subtil, nicht aufdringlich. Dazu etwas Sandelholz und ein Hauch Jod, der medizinischer wird, aber auf eine klassische, fast elegante Art. Der Abgang ist lang und herb, mit Salzwasser-Noten und ganz leichtem Kümmel. Hmm, insgesamt ein trockener, reiner Typ – wirklich schön gemacht! 👏

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