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Glen Scotia 2000 17 Jahre Single Malt Whisky

Glen Scotia

Campbeltown · Vereinigtes Königreich

Whisky bewerten

Whisky-Informationen

Alter
17 Jahre
Alkoholgehalt
56.4%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Glen Scotia
Destillationsjahr
2000
Abfülljahr
2018
Fasstypen
Butt

Preis

Neueste Beobachtungen von vertrauenswürdigen Mitwirkenden

Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:90,00 €(2024-02-28)

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Die Glen Scotia Destillerie hat Schließungen und mehrere Eigentümerwechsel durchlaufen, aber seit die Private-Equity-Firma Exponent Private Equity die Destillerie 2014 übernommen hat, ist ihre Finanzlage stabil. Mit der Unterstützung von Exponent Private Equity trieben Colin Matthews und Nick Rose (ehemaliger CFO von Diageo) einen Unternehmensakquisitionsplan im Wert von 210 Millionen Pfund voran. Colin Matthews hatte zuvor 16 Jahre bei Imperial Tobacco gearbeitet. In den ersten 18 Monaten nach der Übernahme investierte das Team von Colin Matthews 25 Millionen Pfund in die Glen Scotia Destillerie und ihre Schwesterdestillerie, die Loch Lomond Destillerie. Diese Mittel wurden für die Renovierung der Destillerien und die Entwicklung neuer Whiskys verwendet. Fünf Jahre später bekam die Destillerie einen neuen Eigentümer. Im Jahr 2019 übernahm die chinesische Investmentfirma Hillhouse Capital Management die Loch Lomond Group, was eine ausgezeichnete Gelegenheit für die Destillerie sein könnte, in den asiatischen Markt einzutreten. Die Glen Scotia Destillerie ist mit einem konventionellen 2,8-Tonnen-Gusseisen-Maischbottich, neun Edelstahl-Gärtanks (mit einer durchschnittlichen Gärzeit von 120 Stunden) und einem Satz Brennblasen ausgestattet. Die Gärzeit liegt zwischen mindestens 70 Stunden und maximal 140 Stunden. Der Spirit-Schnittbereich liegt bei 73% bis 63% ABV, wobei der Spirit-Schnittbereich für torfigen Whisky etwas niedriger ist. Im Jahr 2019 schätzte die Destillerie, dass sie 10 Chargen pro Woche brennen und 520.000 Liter New Make Spirit produzieren könnte. Die Produktion von torfigem Whisky ist seit letztem Jahr gestiegen, aktuell wird alle drei Wochen eine Charge Heavy Peat (55 ppm) und eine Charge Medium Peat (22 ppm) produziert. Die Destillerie hat kürzlich von Schweröl auf Flüssiggas als Brennstoff umgestellt, eine technische Änderung, die die CO2-Emissionen reduziert hat. Die regulären Whiskys von Glen Scotia umfassen Double Cask, Glen Scotia 15, 18 und 25 Jahre sowie den leicht getorften Cask Strength Victoriana. Seit 2017 hat die Destillerie den zu 100% in First-Fill-Bourbon-Fässern gereiften Glen Scotia Harbour auf den Markt gebracht, der exklusiv für die britischen Supermärkte Waitrose und Marks & Spencer ist. Im Jahr 2017 brachte die Destillerie auch ihre ersten Duty-Free-Limitierungen heraus: PX-Sherry-Fass Glen Scotia Campbeltown 1832 und Glen Scotia 16 Jahre. Am 19. Juni 2019 brachte die Destillerie eine Rum-Fass-2003 limitierte Auflage auf den Markt und kündigte an, dass Glen Scotia 45 Jahre Ende 2019 auf den Markt kommen würde.
Markeninformationen anzeigen

Geschmacksprofil

Dried FruitDried Fruit
HoneyHoney
Dark ChocolateDark Chocolate
NutsNuts
PepperPepper
CaramelCaramel
OrangeOrange
RaisinsRaisins
SpicesSpices
Candied FruitCandied Fruit

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 16 Notizen Einloggen zum Bewerten
Whiskyspace Deutschland 2382

Whiskyspace Deutschland 2382

6. Juli 2026, 08:44:02

Wow, das ist wieder was ganz Besonderes 🙂 Der erste Schluck bringt sofort diese rauchige Schokoladennote, fast wie verbrannte Toastbrot-Croutons, und irgendwie schmeckt es auch nach Karamell und Kaffee, ganz süßlich-besonders. Dann kommt die Geschmackszange: Artischocken und Zitrus, fast wie eine massive Grapefruit-Rille, kombiniert mit einer seltsamen Süße von Trüffeln und Spekulatius. Total bizarre Kombination, oder? Die Nase riecht nach Streichhölzern und etwas Gas, fast wie ein alter Schornstein hier. Im Abgang bleibt ein voller Begriff, irgendwie lang und würzig, mit einer Prise Pfeffer und einer fast schon bitter-süßen Note, die an Salzlakritz erinnert. Es ist nicht einfach zu verbalisieren, irgendwie symphoniert alles, aber kein Plan, wie die das gemacht haben 😄 Ein bisschen Maggi, ein Hauch Toffee, und dann noch diese fast metallisches Gold im Nachgeschmack. Genieß es langsam, das ist kein Whiskey zum Schlürfen!

Whiskyspace Deutschland 1919

Whiskyspace Deutschland 1919

23. Juni 2026, 23:44:51

Okay, das ist mal was komplett Verrücktes 😅 Zuerst diese strike matches-Note, fast wie ein frisch gezündetes Streichholz direkt vorm Gesicht. Dann wird's richtig weird – irgendwie Maggi und gesalzenes Lakritz gleichzeitig, total bizarr. Ich denke an Campbeltownian moussaka, obwohl ich das noch nie probiert hab, aber so stell ich mir das vor 😂 Dann kommt eine Welle aus Kaffee, richtig starke loads of cappuccino-Vibes, fast wie Nescafé oder roasted chicory. Dazu massive grapefruits, richtig saftig und bitter zugleich. Die Kurkuma und der Ingwer sorgen für so eine leicht scharfe, erdige Wärme. Butterscotch und Toffee tauchen irgendwann auf, versüßen das Ganze ein bisschen. Die fumes steigen einem schon in die Nase, fast wie Gas und Gunpowder. Struck matches halt, immer wieder. Salted liquorice bleibt ewig hängen, zusammen mit so einer bitteren Quinine-Note. Chicory dazu, roh und herb. Maraschino-Kirsche versucht noch dazwischenzufunken. Lang ist das Zeug, das bleibt richtig lange. Irgendwann auch so Toast-Noten, burnt toasts eben. Bittere Mandeln auch noch? Whacky stuff 🤷‍♂️

Whiskyspace Deutschland 1793

Whiskyspace Deutschland 1793

23. Juni 2026, 11:00:26

Boah, das Ding ist einfach verrückt – erst so ein krasser goldener Schimmer, als hätte man ’nen Sonnenuntergang in ’nem Glas. Dann kommt dieser Maggi-Geschmack, aber nicht wie die Brühe von der Oma, sondern so bizarre intensiv, als hätte jemand ’nen Instant-Küchenzauber draufgemacht. Und dann Gouda? Nicht der Käse, sondern so eine cremige Tiefe, die an altbackene Brötchen erinnert – aber nicht süß, sondern wie geröstete Melasse. Chicory ist da auch dabei, aber nicht wie der Kaffeeersatz von früher, sondern wie rauchiger Rauch aus ’nem Lagerhaus, wo es nach Eggplant und Artischocken riecht – no comprendo quite, aber irgendwie passt’s. Plötzlich Gurkenmarinade im Mund, aber nicht die süße, sondern diese salted liquorice-Bitterkeit, die einen kurz den Atem anhalten lässt. Dann butterscotch und burnt caramel, aber nicht zu süß, sondern wie verbrannte Kekse, die man heimlich von der Backplatte geklaut hat. Und Massive grapefruits? Nicht die saure, sondern so eine säuerliche Explosion, als hätte man ’nen Schuss Campbeltown-Wahnsinn reingekippt. Speculoos und ginger mischen sich dann wie ’ne whacky Gewürzschlacht – turmeric gibt’s auch, aber nur als fahler Schimmer, als hätte jemand ’nen Nescafé-Becher mit goldener Farbe verwechselt. Am Ende bleibt so ’ne gasige Schwere im Bauch, als hätte man ’nen gunpowder-Knall gehört – aber nicht unangenehm, sondern wie ’ne truffle-Explosion im Kopf. Bitter almonds und cracked pepper machen dann noch ’nen letzten wilden Sprung, bevor das Ding einfach weg ist – und man sich fragt: Was zum Teufel war das gerade? 😅

Kinju Zipp

Kinju Zipp

8. Juni 2026, 06:55:08

Wow, was für ein Dram. Sieht erstmal richtig schön golden aus im Glas 🥃. Aber beim Riechen... was war das denn bitte? Ich versteh's echt nicht ganz. Erst kommt da so ein Duft nach abgebrannten Streichhölzern und Schießpulver hoch. Dann schieben sich auf einmal riesige Grapefruits durch und... Maggi? Ja, original Maggi-Würze und irgendwie ein Stück Gouda, total bizarr 🤯. Beim Probieren wirds nicht normaler. Da ist mega viel Süße, so Butterscotch, Toffee und richtig schön verbranntes Karamell. Dann knallt dir Spekulatius, Ingwer, Kurkuma und frisch gemahlener Pfeffer rein. Dazu kommt echt so eine krasse Note von Zichorienkaffee-Essenz, Salzlakritz und erdigen Trüffeln. Bleibt ewig lang am Gaumen hängen und wird zum Schluss nochmal bitter wie Chinin. Echt schräg das Ganze, how bizarre indeed... aber irgndwie total faszinierend!

december frost paindine

december frost paindine

5. Juni 2026, 06:41:09

Also, dieses Zeug... 🤔 Der erste Schluck ist wie ein Feuerwerk im Mund – so scharf, fast wie Ingwer und Kurkuma zusammen. Dann kommt sofort diese bittere Note, fast wie Chinin in Tonic Water, gemischt mit dem Geschmack von verbranntem Toast. Mann, danach wird's richtig seltsam. Ich schmecke plötzlich Gouda-Käse und Maggi-Würze?! Klingt komisch, aber irgendwie passt es. 🧀 Auch so ein Kaffee-Espressoting, wie Nescafé auf Steroiden. Und diese Röstkaffee-Note, fast wie gebrannte Zichorie. Das Ende ist dann... wow. Langer Abgang, so wie wenn man nach dem Feuerwerk noch den Geruch von Schießpulver riecht. Dazu diese salzige Lakritz und etwas Traubenfrucht. Kaum zu glauben, aber ich schwöre, es ist wie ein bizarre Trüffel-Kreation mit Maraschino-Kirschen. Einfach crazy. 🤯

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