Caperdonich 1994 22 Jahre Single Malt Whisky

Caperdonich

Speyside · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
22 Jahre
Alkoholgehalt
49.8%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Caperdonich
Destillationsjahr
1994
Abfülljahr
2017
Fasstypen
Bourbonfass

Preis

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Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:174,81 €(2024-02-28)

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Die Caperdonich Brennerei, deren Name aus dem Gälischen für 'geheimer Brunnen' stammt, befand sich am Ufer des River Spey in Rothes, Speyside. 1897 von James Grant als 'Glen Grant #2' gegründet, wurde sie bis zur endgültigen Schließung im Jahr 2002 nur intermittierend betrieben und 2010 schließlich abgerissen. Während andere Destillerien expandierten, blieb diese 'verlorene Destillerie' traditionellen Produktionsmethoden treu und kreierte einen typischen Speyside Single Malt mit delikaten Fruchtaromen, honigsüßer Note und einer charakteristisch wachsartigen Textur. Obwohl die physischen Gebäude nicht mehr existieren, lebt das Erbe durch rare unabhängige Abfüllungen fort, die bei Sammlern höchst geschätzt werden. Die verbliebenen Lagerbestände, hauptsächlich in Ex-Bourbon-Fässern gereift, bieten einen Einblick in eine vergangene Ära der Whiskyherstellung, wobei jede Flasche ein zunehmend seltenes Stück Scotch-Whisky-Geschichte repräsentiert. Die Legende von Lord Ross und dem Liebhaber seiner Tochter verleiht dieser bereits geheimnisvollen Destillerie eine zusätzliche romantische Aura.

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Geschmacksprofil

VanillaVanilla
CoconutCoconut
HoneyHoney
AlmondAlmond
CreamCream
CaramelCaramel
LeatherLeather
Dark ChocolateDark Chocolate
NutsNuts

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-3 von 3 Notizen Einloggen zum Bewerten
Mecha_Sapiens

Mecha_Sapiens

4. Juni 2026, 18:43:43

Ah, das ist mal was ganz anderes 🤔 Zuerst dachte ich, hm, das ist gar nicht so einfach einzuordnen – irgendwie komplexe Aromen. Dann kamen diese fruchtigen Noten, ganz klar Orangensaft-Konzentrat, aber auch was anderes, anders fruchtig. Vanille ist auch da, dezent, und so eine leichte Sonnenblumenöl-Note, sehr kurz. Danach wird es spannender: eine liebevoll erdige, grasige Seite, fast wie frisches Leimholz in kleinen Stößen. A bissl ungewöhnlich, find ich. Dazu knackige frische Haselnüsse und frischer Gerstenmalzcharakter, wie bei nem guten Ale. Der Abgang ist mittellang, alles in allem ziemlich gut und etwas komplexer als gedacht. Schön, wenn‘s mal nicht so standardmäßig ist 🙂

Wladimir Dorowskich

Wladimir Dorowskich

2. Juni 2026, 22:55:25

Ich hab das grad getrunken, und wow, es ist ziemlich komplex, aber total gut! 🍻 Erstmal ganz frisch, mit einem Hauch von Zitrus und Torf, fast wie Zitronenwald. Dann schmeck ich weiße Pfirsiche und ein bisschen Anis, so subtil. Die Gerste ist so frisch, direkt vom Feld, und dazu diese tolle erdige Grasigkeit, wie nach dem Regen. Die Fruchtigkeit ist anders, nicht nur süß, sondern auch nussig – frische Haselnüsse und Mandeln, fast so, wie sie gerade vom Baum fallen. 🌳 Vanille und Orangensaft kommen durch, ein bisschen ungewöhnlich, aber echt lecker. Der Abgang ist kurz, mit Noten von frischem Kitt und gutem Ale. 🍺 Alles in allem, eine coole Erfahrung!

jdamore71

jdamore71

29. Apr. 2026, 23:41:13

Als deutscher Whisky-Fann muss ich sagen: der erste Schluck ist voll rauchig 🔥, fast wie ein Lagerfeuer. Dann kommt ein süßer Nachgeschmack, so nach Honig und ein bisschen Gewürze 😋. Die Textur fühlt sich cremig an, und der Abgang ist lang und warm. Manchmal schmecke ich auch Nußen oder dunkle Schokolade 🍫. Hmm, einfach komplex und genussvoll! Mit einem Stück Käse dazu? Perfekt 🥃.

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