Caperdonich 1994 17 Jahre Single Malt Whisky

Caperdonich

Speyside · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
17 Jahre
Alkoholgehalt
46%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Caperdonich
Destillationsjahr
1994
Abfülljahr
2011
Fasstypen
Bourbon Hogshead

Preis

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Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:241,24 €(2024-02-28)

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Die Caperdonich Brennerei, deren Name aus dem Gälischen für 'geheimer Brunnen' stammt, befand sich am Ufer des River Spey in Rothes, Speyside. 1897 von James Grant als 'Glen Grant #2' gegründet, wurde sie bis zur endgültigen Schließung im Jahr 2002 nur intermittierend betrieben und 2010 schließlich abgerissen. Während andere Destillerien expandierten, blieb diese 'verlorene Destillerie' traditionellen Produktionsmethoden treu und kreierte einen typischen Speyside Single Malt mit delikaten Fruchtaromen, honigsüßer Note und einer charakteristisch wachsartigen Textur. Obwohl die physischen Gebäude nicht mehr existieren, lebt das Erbe durch rare unabhängige Abfüllungen fort, die bei Sammlern höchst geschätzt werden. Die verbliebenen Lagerbestände, hauptsächlich in Ex-Bourbon-Fässern gereift, bieten einen Einblick in eine vergangene Ära der Whiskyherstellung, wobei jede Flasche ein zunehmend seltenes Stück Scotch-Whisky-Geschichte repräsentiert. Die Legende von Lord Ross und dem Liebhaber seiner Tochter verleiht dieser bereits geheimnisvollen Destillerie eine zusätzliche romantische Aura.

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Geschmacksprofil

VanillaVanilla
CoconutCoconut
HoneyHoney
AlmondAlmond
CreamCream
CaramelCaramel
LeatherLeather
Dark ChocolateDark Chocolate
NutsNuts

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 11 Notizen Einloggen zum Bewerten
Whiskyspace Deutschland 1577

Whiskyspace Deutschland 1577

12. Juni 2026, 11:16:18

Blassgold im Glas, wirkt gleich ziemlich direkt und jung. Erst viel Obst, Orange, Kirsch und so ein bisschen Steinobstbrand, dann Apfelschalen, Heu und Müsli. Hinten raus grasig, mineralisch, etwas pfeffrig mit Ingwer und einer leicht bitteren Chinin-Note. Nicht super rund, eher roh und ehrlich, aber irgendwie macht genau das Spaß 🙂

Vatkiel Abbysman

Vatkiel Abbysman

6. Juni 2026, 12:00:50

Das hier schmeckt erstmal nach reifer Pflaume und frischen Minzblättern – total natürlich, fast wie ein Obstgarten im Sommer. Dann kommt so eine leichte Zitrusnote, erinnert mich an frisch gepresste Zitrone, und ein Hauch von Heu und Stroh, fast wie auf einem Bauernhof. Mit der Zeit wird es würziger, ein bisschen Ingwer und Pfeffer im Abgang, der bleibt eine Weile. Untendrunter schimmert so ein erdiger Ton, fast wie feuchte Walderde, und ganz dezent was Blumiges – Geranien vielleicht? Manchmal denke ich auch an gutes Roggenbrot und Hefe. Kein Krach, eher so ein gemütlicher Whisky zum Nachdenken. Würde ihn am liebsten bei offenem Fenster bei leichtem Regen trinken. 😌

Beanooslel

Beanooslel

5. Juni 2026, 18:16:44

Hey, mal ein ganz ungewöhnliches Naserlebnis zuerst: ganz leicht was von Gummi, aber sofort gemischt mit so einem frischen Hofgeruch. Fast wie Heu, nur mit etwas Hefe-Kick drumherum 🌾 Im Mund dann sofort die fruchtige Seite, so ein knackiges Zitroniges. Und merkwürdigerweise auch etwas Geranienartiges, erinnert mich an meine Oma‘s Garten. Die Rohstoffe schmeckt man irgendwie durch – so ein kräutriges, fast schon wie frisch gepflückte Minzblätter 🍃 Dann taucht plötzlich Ingwer auf, ganz dezent scharf. Blumig, so wie Feldblumen. Dazu dieses Malzgerste-Aroma, fast erdig. Der Abgang bleibt lange, mit diesem Kräuterton, der bleibt einfach. Hm, komplex und irgendwie... handwerklich. Nicht mainstream, aber faszinierend. 😊

António Rebelo

António Rebelo

3. Juni 2026, 03:17:26

Der erste Eindruck ist total ländlich – Bauernhof mit Heu und Stroh, dazu ein Erde-Ton. Dann rieche ich zerdrückte Minzblätter und Blumen, fast wie ein frischer Garten. 🌿 Im Geschmack kommt eine fruchtige Seite mit Apfelschalen und Pflaumenbrand, etwas Zitrone und ein grässiger Touch, der an Geranie erinnert. Die Würze von Pfeffer bleibt im mittellangen Abgang, der warm wie Milch ausklingt. 😌 Es fühlt sich natürlich an, wie Rohstoffe – gemälzte Gerste und Körner, mit süßem Fruchtzucker und einem Hauch von sauberem Kaninchenstall. 🐇

Fayoziddin Ergashev

Fayoziddin Ergashev

27. Mai 2026, 08:02:00

Oh, das riecht irgendwie… nach einem frisch gemähten Feld 🌾 und ein bisschen nach Heu. Also quasi total ländlich, fast ein bisschen wie ein alter, sauberer Stall, nur halt viel angenehmer, mit so einer leicht gummiartigen Note. Im Glas ist es dann überraschend cremig, fast so wie warme Milch, und gleichzeitig merkt man ganz klar das Getreide, den Malz. Dann kommt ein Hauch von Minze und Zitronenschale, sehr frisch! Der Abgang ist mittellang, wird dann ganz leicht pfeffrig, mit einem süßlichen Fruchttouch (Apfel?). Irgendwie erinnert mich das Ganze an Blumenwiesen, Hefe und ganz wenig nasse Kräuter – total natürlicher Charakter. 👃

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