Tobermory 21-year-old

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Whisky-Informationen

Alter
21 Jahre
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Tobermory
Abfülljahr
01.08.2023
Fasstypen
Oloroso Finish

Preis

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Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:120,00 £(2026-04-29)

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Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 5 Notizen Einloggen zum Bewerten
يحيى الهنداوي

يحيى الهنداوي

3. Juni 2026, 13:57:21

Okay, also erstmal: der Duft kommt direkt rüber, sehr kraütig fast wie Underberg, mixed mit was Zitronigem. Schmecken tu ich dann so eine cremige Seite, fast wie eingedickter Zitronensaft, doch danach wirds etwas herausfordernd – merke da ganz klar was von Erde, Steckrübenbrei sogar, fast wie Kartoffelpüree nur halt mit Topinambur. Diese Noten sind schon was besonderes, manchmal leicht säuerlich, fast wie im Karton. Mit jedem Schluck wirds länger im Abgang, so ein rauchig-herbiger Touch kommt hoch, der bleibt echt lange hängen. Interessant finde ich wie sich das entwickelt, fast lehrreich. Manchmal scheint so ein Hauch von Kunststoff durch, denk an neue Beutel, und ja, ganz leicht was Weißwein-artiges in der Ferne. Aber unterm Strich trinkbar, ja, und diese syrupartige Textur beim Trinken finde ich gut. Man muss es wohl tropfenweise entdecken, das ist schon eine Reise. 😄

Monstiez

Monstiez

1. Juni 2026, 15:24:25

Ah, der Duft zuerst... erinnert mich sofort an diese neuen Plastikbeutel, die manchmal nach "Neuware" riechen. Dann aber auch etwas Mineralisches, fast wie Tongefäß, und ein ganz schwacher, seltsamer Hauch von Schulheft-Klebstoff – vielleicht aus pädagogischen Zeiten? 😅 Am Gaumen kommt der Einstieg richtig sirupig und cremig, fast schon zu süß. Aber dann... puh, das wird herb und bitter! Die Bitterkeit erinnert mich stark an einen Underberg, nur dass hier auch so ein säuerlicher Ton dabei ist, fast wie Weißwein oder konzentrierter Zitronensaft. Die Textur fühlt sich an wie pürierter Topinambur oder Steckrüben, leicht salzig. Wenn man es tropfenweise trinkt, entfalten sich diese öligen Traubenkernnoten. Der Abgang ist überraschend lang und bleibt eher auf der trockenen, herben Seite. Da schmeckt man etwas Wellpappe und die Kräuternote kommt nochmal durch. Es ist definitiv eine Version mit Torfrauch, interessant, aber auch fordernd. Die Brennerei ist ja schon zu – eine Art Denkmal in flüssiger Form. Nicht einfach, aber definitiv trinkbar und irgendwie... fesselnd. 🤔 Für die Aufzeichnung: Ein Tropfen nach dem anderen.

Monstiez

Monstiez

1. Juni 2026, 15:19:11

Hmm, also gleich mal probiert... Zuerst rieche ich nach frisch geschältem Apfel, das ist mal was anderes. Dann ein Schluck – salty! Echt wie Meerwasser, obwohl ich das nie so direkt sagen würde. Aber jetzt fällt es mir auf. Ziemlich rauchig, fast wie frische Tinte, wenn man so an altes Papier denkt. Aber es hat auch was Zugängliches, gar nicht so kompliziert wie manchmal denkt. Ja, irgendwie macht’s Spaß, Schicht für Schicht zu schmecken. En bisschen Grapefruit drin, säuerlich-frisch, gegen den Rauch. Und ja, es ist salzig-peated, ohne Frage. Wo bleibt das Plastic? Normalerweise find ich das immer... diesmal nicht, überraschend! Asche am Ende, wie ein verlöschtes Lagerfeuer. Insgesamt ein bisschen wie ein Experiment – entweder ist’s ne Mischung aus zwei Welten, oder es ist genau das, was es sein will. Aber eins weiß ich: es ist nicht für jeden, das macht’s irgendwie spannend. 😉 Sehr gut, in seiner eigenen Art.

Marquise Pixley

Marquise Pixley

27. Mai 2026, 09:16:31

Hmm, das ist mal was Besonderes. 🤔 Sofort Meerwasser und Zitronen – erfrischend salzig und sauer, fast wie ein Spaziergang am Nordseestrand. Dann wird’s medizinisch, Jodtinktur und ein Hauch von Rüben? Kurioserweise aber recht zugänglich. Leicht rauchig, torfig, mit Asche und frisch gespaltenem Holz. Dezent Pfeffer und diese rauchige Tinte... ach ja, und Pilze? Erdig, salpetrig. Klingt komisch, ist aber verdammt gut. Am Ende klarer, fast schon "normal" für mich, mit Apfelschalen-Note. Und der Abgang? Ewig lang! 😄 Macht Lust auf mehr – nächstes Mal probier ich was ganz Verrücktes, wer weiß.

Sergio Segura Travé

Sergio Segura Travé

27. Mai 2026, 09:13:47

Beim ersten Schluck war ich sofort interessiert – so eine cremige Textur, und der Abgang zieht sich richtig lang. Der Duft? Komplett nach neuer Plastiktüte, fast wie Verpackung. Aber geschmacklich kam Weißwein mit Sirup, süßlich. Ultra-krautig, bitter und leicht acetig, erinnerte mich an gestampfte Rüben. Tropfen für Tropfen genossen, war die Torfversion doch trinkbar. Schade nur, dass die Brennerei bald dicht macht. Deutlich zitronig, wie konzentrierter Zitronensaft, und die Konsistenz war fast wie reiner Brei. Zwischendurch auch ein Hauch von gematschen Topinambur. Naja, war schon lehrreich, das Ganze! 😅

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