Springbank 1991 16 Jahre Single Malt Whisky

Springbank

Campbeltown · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
16 Jahre
Alkoholgehalt
54.2%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Springbank
Destillationsjahr
06.1991
Abfülljahr
08.2007
Fasstypen
Rum Wood

Preis

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Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:1.325,93 €(2024-08-30)

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Die Springbank Distillery, 1828 in Campbeltown, Schottland, gegründet, ist eine der ältesten und angesehensten unabhängigen Whisky-Destillerien Schottlands. Als eine von nur drei noch verbliebenen Destillerien in Campbeltown – einst die „Whisky-Hauptstadt der Welt“ – ist Springbank einzigartig, da alle Produktionsschritte vor Ort durchgeführt werden: traditionelle Bodenmalzung, Destillation, Reifung und Abfüllung. Die Familie Mitchell führt das Unternehmen in Familienbesitz, das mit Ausnahme kurzer Pausen in den 1970er-80er Jahren kontinuierlich betrieben wird. Springbank produziert drei unterschiedliche Malzstile: den Namensgeber Springbank (leicht torfig, 2,5-fach destilliert), Longrow (stark torfig, doppelt destilliert) und Hazelburn (nicht torfig, dreifach destilliert). Bekannt für seine handwerkliche Herangehensweise, direkt befeuerte Brennblasen und außergewöhnliche Qualität, genießt Springbank Kultstatus unter Whisky-Kennern weltweit, wobei limitierte Abfüllungen große Aufmerksamkeit und Premium-Preise erzielen.

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Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 18 Notizen Einloggen zum Bewerten
Ryu Miraaga

Ryu Miraaga

6. Juni 2026, 07:01:18

Diese Nase... zuerst ganz schön schroff. Als hätte man frisch gemahlene Stängel und ein bisschen Vasenwasser im Glas. 🤔 Dann kommt das Rum-Fass durch, fermentierartig, fast schon... grob-mehlig. Klingt komisch, aber es hat was. Am Gaumen dann erst mal Salz und Kreide, trockene Heu-Noten. Irgendwie farmyard-mäßig, aber auf die anziehende Art. Leichte medizinische Töne schleichen sich ein, ganz hinten. Dann plötzlich etwas Frisches – grüne Äpfel, Zitronenverbene? Dazu diese Gerstensüße und ganz leicht Brotkruste. Fast wie ein herber Craft-Beer-Anklang. Die Textur ist etwas mühsam, chlorophyllgrün in der Vorstellung, fast tintig. Trocknend, ja. Und vinyl-artig? So ein merkwürdiger, fast industrieller Unterton. Der Abgang ist mittellang, trocknend, mit diesem typischen, leicht medizinischen „Skulking back“-Charakter. Hmm, das ist gar nicht so einfach. Aber irgendwie... attraktiv. Das bleibt im Kopf. 👍

Gpsoldier

Gpsoldier

4. Juni 2026, 17:57:05

Okay, also das ist... interessant. Zuerst schmeckt’s irgendwie nach vergorenen Äpfeln, fast schon funky, und gleichzeitig ganz leicht nach... Desinfektionsmittel? Aber nicht schlimm, eher so ein Hauch. Dann wird’s richtig frisch und klar, fast wie Kreide. Trocknet den Mund ein bisschen aus. Hat aber auch was Anziehendes, so eine Hefe-Note, wie frisch gebackenes Brot. Ein bisschen grün und sauer, wie unreife Früchte. Fühlt sich manchmal etwas wirr an im Mund. Mineralisch, leicht salzig, nach frischem Grünzeug. Erinnert mich an Zitronenverbene und ein bisschen wie diese Tiger-Balsam-Salbe – nicht direkt, aber so ein Gefühl. Dann wieder grüne Äpfel und ganz leichte Getreidenoten. Ist recht streng und herb, kaum Süße. Fast tintig. Und dieses... knackige, neue Sportschuh-Feeling? Etwas Schärfe, wie Limettenschale. Abschließend nochmal so ein leicht salziger, strohiger Hauch. Hmm.

Sunraku

Sunraku

2. Juni 2026, 22:21:37

Gerade mal ein Glas in der Hand gehabt, nach dem Abendspaziergang im Garten. 😊 Riecht erstmal nach grünen Äpfeln und frischem Heu – halt so ein bisschen wie der Duft, wenn man durch eine Wiese läuft. Dann kommt so eine leichte kühle Note, fast wie Minze oder Tigerbalm, nur dezent. Hmm, und ganz hinten was Cerealienhaftes, fast wie frisch gemaischte Gerste. Im Glas fühlt es sich etwas streng an, fast medizinisch, aber nicht unangenehm. Erinnert mich an die Luft in einer alten Apotheke, wo man die Schubladen mit Kräutern zieht. Dazu etwas Kreidiges, Mineralisches – so wie Kieselsteine nach einem Sommerregen. Der Geschmack ist... naja, halt eher herb-trocken. Die anfängliche Süße vom Malz verfliegt schnell, dann wird’s etwas grasig, so wie zerkleinerte Blumenstiele. Vielleicht ein Hauch Zitronenverbena? Aber insgesamt recht mager, fast etwas dünn. Und dann diese ganz unterschwellige, leicht ölige Note – nicht direkt Rum, aber so ein Anhauch von was Gewürztem. Hält sich aber zurück, tritt nicht really hervor. Fazit: Ein Drink, der mich ein bisschen an den frühen Morgen auf dem Bauernhof erinnert, wenn die Luft noch frisch und etwas feucht ist. Nicht komplex, nicht weich, aber... eigenständig. So richtig ein Charakter mit Ecken und Kanten. 🌱

Cintrón Productions

Cintrón Productions

2. Juni 2026, 11:53:12

Zuerst riecht es ein bisschen wie frische Sportschuhe und altes Vinyl – komisch, aber irgendwie cool. Dann kommt so eine leichte Salznote dazu, fast wie Seeluft, vermischt mit frischem Heu. Im Mund ist es ziemlich grün und knackig, so wie knackige grüne Äpfel und ein bisschen Zitronenverbene. Irgendwas Chalkiges ist auch da, ganz dezent. Die Süße vom Malz kommt später, so wie frisches Brot. Ach, und diese ganz leichte medizinische Note erinnert mich an Tigerbalm, aber nur ganz im Hintergrund. Der Abgang ist mittellang, scharf und lässt einen ein bisschen fragend zurück. 🤔

Mokoo

Mokoo

27. Mai 2026, 11:19:38

Ok,第一次尝试,有些地方有点意思。像是咬了一口还没熟透的青苹果,带点柠檬马鞭草和压碎植物茎的味道,清冽得很。 能喝到麦芽的底子,但被一种更干燥、甚至有点矿物盐和粉笔的感觉盖住了。口感中间有点“谷物”的扎实感,但整体又有点飘。尾段不算长,但隐约有一丝熟悉的、有点像朗姆酒带来的甜香,算是点小惊喜。🥃 不是那种温暖醇厚的风格,更像一次有些锐利、有点绿意的感官探索。

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