Secret Islay 2008 TTOW

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Whisky-Informationen

Alter
11 Jahre
Alkoholgehalt
56.6%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillationsjahr
11.12.2008
Abfülljahr
26.05.2020
Fasstypen
Bourbon Hogshead, PX octaves

Preis

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Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:105,00 €(2023-09-15)

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Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 12 Notizen Einloggen zum Bewerten
Vanayla

Vanayla

8. Juni 2026, 03:45:00

Hab grad nen echt interessanten Dram im Glas 🥃 Riecht am Anfang total nach so nem feuchten alten Lagerhaus und ner kalten, leeren Pfeife. Dazu kommt witzigerweise so ne Note, die mich voll an Nescafé erinnert. Im Mund dann wirklich richtig klasse! Da hab ich sofort geräucherten Alpenschinken und bisschen Schießpulver 🏔️ gepaart mit n bisschen Leder. Kommt echt gut. Hintenraus merke ich dann dunkles Toffee, so herbe Orangenoten und irgndwie sogar nen Hauch Lavendel. Geht am Ende schön in ne trockene Bitterschokolade über 🍫 Der bleibt vom Gefühl her die ganze Zeit über ziemlich ähnlich und macht keine großen Sprünge mehr, aber trinkt sich echt wunderbar weg.

Ryu Miraaga

Ryu Miraaga

6. Juni 2026, 06:48:36

最近试了个挺有意思的威士忌。嘿,倒进杯子就闻到一股烟熏味,像小时候在爷爷的老皮箱旁边玩的那种感觉,还有点冷掉的烟斗味儿 🤔 喝起来倒是不错,苦巧克力和太妃糖的味道很突出,后面慢慢泛上来一点咸味,像在阿尔卑斯山边吃到的那种熏肉,特别配晚餐。 最惊喜的是尾韵,真的很长,还有点像烧焦的糖浆和速溶咖啡的混合感,偶尔跳出来一点柑橘的酸味,不会太腻。不过这个酒可能更适合直接喝,光闻的话味道有点闷。 整体来说蛮扎实的,有层次又不花哨,晚上小酌一杯刚好 😌

NoFate5023

NoFate5023

4. Juni 2026, 17:44:55

Ok, erstmal das Aroma: Schwer rauchig, wie ein Kamin im Winter, dazu was salzig-meißiges. Irgendwie erinnert mich das an... soot, also Russ, und irgendwie auch ein bisschen nach Alpenspeck vom Grill. Der Geschmack hält lange an, ziemlich salzig und würzig. Da taucht für mich so ein Bild von zu Hause einkochter, schön fester Andalusier-Marmelade auf, mit einer ganz leisen Blütensernote, vielleicht Lavendel? Die Farbe ist schön dunkel. Dann kommt so ein Hauch von Leder, wie bei einer alten Jacke, und eine abgekühlte, leere Tabakpfeife. Irgendwo im Hintergrund ist auch was Pulveriges, fast wie nach geschwefelten Streichhölzern. Geschmacklich richtig gut, mit einem Hauch von verbranntem Melassesirup und einer schön sauren Orange-Note. Die Süße vom Bourbon-Fass kommt auch durch, bleibt aber nicht kleben. Alles in allem ziemlich dicht und komplex, macht neugierig auf den nächsten Schluck. 👍

NoOne

NoOne

2. Juni 2026, 22:09:19

Hmm, diese bernsteinfarbene Farbe sofort im Glas. Erst mal riechen – da kommt das Streichholz und feuchter Gartentorf direkt raus. Riecht fast ein bisschen wie eine alte, kalte Pfeife, die seit Langem nicht geraucht wurde. Beim ersten Schluck... wow, da ist Rauch, aber nicht nur Rauch. Erstmal so ein dunkler, fast bitterer Toffee, der sich mit Rauch mischt. Dann kommt ganz kurz so ein herber Orangenton durch, fast wie Marmelade, die leicht anbrennt. Die "Alpine geräucherte Wurst" stelle ich mir auch so vor, salzig und würzig. Dann wird es interessant: Ein Hauch Leder, dunkle Schokolade und... ja, wirklich Nescafé? 😄 Passt aber irgendwie. Der Torf ist nicht einfach nur "schwer", sondern richtig feucht und erdig. Die Nachte ist lang, bleibt salzig und hat ganz am Ende einen Schuss Schießpulver. Fast wie nach einem Streichholz, das man gerade angezündet hat. Neben dem ganzen Rauch und der Salzigkeit entdecke ich auch zarte Lavendelnoten, die alles etwas ausbalancieren. Definitiv kein Whisky nur für die Nase – der entfaltet sich erst richtig auf der Zunge. Dieser Bitterschokoladen-Abgang ist einfach excellent.

Stevetendo_Glitch

Stevetendo_Glitch

27. Mai 2026, 05:56:56

Okay, also der Geruch ist erstmal... heftig. Da ist sofort dieser dunkle Toffee und verbrannte Melasse, fast wie so eine stark geräucherte Schinkenplatte aus den Alpen. Dann auch so etwas Streichholziges, fast wie Schießpulver oder eine alte, leere Pfeife, die kalt ist. Leichte Lavendel-Noten mischen sich da rein, etwas ganz Seltsames. Am Gaumen ist er wirklich kräftig, vollmundig – ein echter "Heavy Peater". Das feuchte Gartentorfnote ist da, zusammen mit einem Hauch Leder und Ruß. Die bitteren, orangigen Noten wie bei einer selbstgemachten andalusischen Marmalade und die PX-Fässer (man schmeckt fast die Oktaven!) geben dem Ganzen eine dunkle, fast sticky Süße. Die Zunge kribbelt ein wenig salzig. Der Abgang ist lang, bleibt aber irgendwie auch ein wenig... gleichförmig. So ein Nescafé-Gefühl bleibt am Ende. Insgesamt ein markanter Charakter, nicht unbedingt nur zum dran riechen! 😉

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