Miltonduff 1995 17 Jahre Single Malt Whisky

Miltonduff

Speyside · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
17 Jahre
Alkoholgehalt
56.8%
Volumen
50 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Miltonduff
Destillationsjahr
03.1995
Abfülljahr
05.2012
Fasstypen
Bourbon Hogshead

Preis

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Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:95,01 €(2024-02-28)

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Die Miltonduff Destillerie, 1824 kurz nach dem Excise Act gegründet, ist eine Speyside Single Malt Whiskybrennerei in der Nähe von Elgin, Schottland. Ursprünglich als illegale Brennerei tätig, wurde sie unter Andrew Peary und Robert Bain legalisiert. Das Destillerie bezieht sein außergewöhnlich reines Wasser aus dem Black Burn, einem Nebenfluss des River Lossie, und nutzt das berühmte Gerstenkorn aus der fruchtbaren Region Moray. Bekannt für ihren eleganten, fruchtigen Speyside-Charakter mit floralen Noten und feinen Gewürzaromen, dient Miltonduffs Produktion hauptsächlich Premium-Blends, insbesondere Ballantine's. Offizielle Abfüllungen sind selten, doch sorgfältig ausgewählte unabhängige Abfüllungen zeigen ihr raffiniertes Profil. Die Brennerei gehört heute zu Pernod Ricard über Chivas Brothers und betreibt sechs Kupferbrennblasen.

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Geschmacksprofil

VanillaVanilla
CoconutCoconut
HoneyHoney
AlmondAlmond
CreamCream
CaramelCaramel
LeatherLeather
Dark ChocolateDark Chocolate
NutsNuts

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 18 Notizen Einloggen zum Bewerten
AuroraLux

AuroraLux

1. Juni 2026, 04:06:55

Dieses Baby ist richtig kräftig! Schon der erste Schluck haut mich fast vom Hocker. 🫨 Es schmeckt nach dampfendem Apfelkompott und ein bisschen nach grünen Bananen. Dann kommt eine richtig lange, krautige Note durch – fast wie ein Kräuterlikür. Irgendwo da hinten schwimmen auch Gummibänder und... Seife? Hmm, etwas ungewöhnlich. Im Abgang wird es dann bitter und holzig, mit einer Spur von Propolis. Und diese Wärme, die brennt richtig schön. Aber auch ein ganz feiner Hauch von Birne ist noch da. Manche Teile davon sind eigentlich ganz nett, aber diese harte, fast gummiartige Art ist insgesamt nicht so meins. Nicht der einfachste oder eleganteste Malt, den ich je hatte. Aber hey, auch ein Fan braucht mal so einen für den Vergleich. 😉

Tuğba

Tuğba

29. Mai 2026, 06:51:54

Okay, das war... intensiv. 😅 Gleich beim ersten Schluck: voll grasig und irgendwie nach Gerstensüße, fast schon ein bisschen seifig? Der ist ganz schön herb, sag ich euch. Teilweise sind ein paar nice Sachen dabei, so Birnen und ein Hauch von Ingwer, aber dann kommt so ein eau-de-vie-artiger Ton... und grüne Bananen, merkwürdig. Dann diese leichte Gumminote, fast wie Gummibänder – das bleibt auch etwas im Hintergrund. Der Abgang wird dann richtig bitter, mit Eiche und ein paar sauren Äpfeln, irgendwann auch so ein Kompost-artiges. Und ganz zum Schluss so ein harziger Propolis-Anklang, der einfach nicht weggehen will. 🤯 Insgesamt schon kräutrig und lang, aber auch ein bisschen zu heiß. Für meinen Geschmack etwas zu fordernd – so ein Müsli-Porridge-Charakter mit Biss. Ein paar Parts sind ganz spannend, aber so ganz ist das mein Ding nicht.

KİNGBABA GÜMÜŞ

KİNGBABA GÜMÜŞ

28. Mai 2026, 06:36:35

Oh, dieser Whisky ist schon ziemlich kräftig 😅. Zuerst rieche ich Birnentropfen und Gerstenzucker, das bleibt auch eine Weile. Dann schmecke ich grüne Bananen und bittere Äpfel, fast wie starkes Bier. Es hat etwas Gummiges, wie Gummibänder, und ein bisschen Chinarinde. Der Nachgeschmack ist leicht gummiartig, erinnert mich an Underberg, sogar ein wenig feinty. Die Konsistenz ist etwas eau-de-vie-ig. Naja, manchmal braucht man auch solche Erfahrungen. Es gibt Haferbrei und etwas Seife, aber auch Apfelkompott. Einige Teile sind nett, aber ich bin kein Fan dieses Stils. Ein wenig Propolis und am Anfang ohne viele Reize. Dann mehr Gras, Äpfel, ein Kräuterlikör. Stark, mit Ingwer. Insgesamt nicht mein Favorit, aber interessant zu probieren 🤷♂️.

Aquamarin hoshino

Aquamarin hoshino

27. Mai 2026, 08:28:25

Okay, der erste Schluck... hm. Riecht erstmal nicht nach den leichtesten Typen, fast ein bisschen herb, wie so ein Kräuterbitter unterberg. Dann kamen sofort grüne Bananen und Birnendrops, gemischt mit was leicht Gummibänderigem und etwas MoS (ein kleiner Rüffel muss sein 😉). Im Mund... kräftig, fast wie ein starkes Bier oder ein fruchtiger Eau-de-vie. Da ist Haferbrei und Müsli, auch so bittere Äpfel und ganz klarer, harziger Bienenhonig mit Propolis. Der Abgang? Lang, bitteres Eichenholz, Ingwer und fast ein Hauch von Rindenrinde. Ganz ehrlich, nicht der sexy-este Malt je, und am Anfang ohne viel Charme. Aber mit der Zeit werden die fruchtigen Aprikosenkompott- und Kräuterlikör-Noten deutlicher. Es gibt nette Parts, aber der Stil... naja. Manchmal braucht man auch mal solche Härten für den Vergleich. 🤷‍♂️

Puddi_Cat

Puddi_Cat

21. Mai 2026, 17:31:35

Warm und weich, erst etwas süß mit Vanille und Honig 🍯 Dann kommt leichte Würze, ein bisschen Holz und Rauch. Im Abgang angenehm lang, macht gemütlich. Prost 🙂

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