Loch Lomond 2010 7 Jahre Single Malt Whisky

Loch Lomond

Highlands · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
7 Jahre
Alkoholgehalt
57%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Loch Lomond
Destillationsjahr
2010
Abfülljahr
2017

Preis

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Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:74,59 €(2024-08-30)

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Im Jahr 2017 unterzeichnete der Eigentümer von Loch Lomond ein Promotion-Abkommen für seine Produkte auf dem expandierenden chinesischen Markt; im Juni 2019 wurden die Verbindungen zu China noch enger. Der Private-Equity-Fonds Exponent Equity, der die Loch Lomond Group (Muttergesellschaft der Loch Lomond Brennerei) seit 2014 führt, gab bekannt, das Unternehmen an das chinesische Hillhouse Capital für etwa 500 bis 550 Millionen US-Dollar verkauft zu haben. Die Ausstattung der Loch Lomond Brennerei ist außergewöhnlich. Bei ihrem Bau 1966 wurde ein Paar Stehhals-Brennblasen installiert. 1990 kam ein weiteres Paar Brennblasen hinzu. Vier Jahre später wurde eine Getreidebrennerei in Betrieb genommen. 1998 wurde ein Paar traditioneller Pot Stills installiert, 2007 ein Single-Grain-Coffey-Still hinzugefügt und später ein drittes Paar Stehhals-Brennblasen ergänzt. Heute verfügt die Brennerei über 13 Brennblasen von vier völlig verschiedenen Typen! Von den jährlich produzierten 5 Millionen Litern Malzwhisky werden 3,5 Millionen Liter in Coffey-Stills destilliert, um den beliebten Loch Lomond Single Grain Whisky herzustellen (tatsächlich ein Single Malt, wird aber vom SWA nicht anerkannt, da keine Pot Stills verwendet werden). Whiskys der Marke Loch Lomond werden in traditionellen Brennblasen destilliert und vor dem Abfüllen mit in Stehhals-Brennblasen destilliertem Whisky verschnitten. Die Marke Inchmurrin stammt aus Stehhals-Brennblasen. Ebenfalls aus Stehhals-Brennblasen kommen der stark getorfte Inchmoan sowie andere Marken, die nicht als offizielle Verpackungsschwerpunkte beworben werden (Inchfad, Glen Douglas, Craiglodge und Croftengea). Weitere Anlagen umfassen einen 9,5-Tonnen-Volläutermaischebottich, 10 Edelstahl-Gärbottiche (Gärzeit 92-160 Stunden) für die Malzwhisky-Herstellung. Darüber hinaus gibt es 18 Anlagen speziell für die Getreidewhisky-Herstellung. Die Standard-Sortimente umfassen drei Marken: Loch Lomond mit Classic, Original, 10-, 12- und 18-jährigen Abfüllungen; Inchmurrin mit 12- und 18-jährigen Whiskys sowie einem Madeira-Weinfass-Finish; sowie Inchmoan 12 Jahre und Jahrgang 1992. Duty-Free-Produkte umfassen Loch Lomond Single Grain, Signature Blended Scotch, 12-jährigen Single Malt sowie Inchmurrin Madeira-Fass-Finish, 10-jährigen Single Cask und 10-jährigen Inchmoan. Limitierte Editionen sind Loch Lomond The Open Special Edition (British Open Golf Championship) und ein 50-jähriger Whisky.

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Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 14 Notizen Einloggen zum Bewerten
drpospa

drpospa

3. Juni 2026, 21:05:06

Wow, der Whisky sieht aus wie der weißeste Tequila. Riecht erstmal nach frischem Brot und fermentary notes. Dann schmeck ich Aprikosen und Kirschen, sehr kirschy, aber auch 'nen Hauch von Baby-Kotze, muss sagen. Irgendwie erdverbunden, Mother Nature-like. Paraffin und Steinobst kommen auch durch. Geräuchert und gesalzen, wie ein eau-de-vie. Hoher Alkohol, 100 Proof, erinnert an new make. Abgang lang, mit Mandeln und 'nem seltsamen Linoleum- oder Gymsocken-Touch. Der gesalzene und geräucherte Williams-Birnensprit ist dominant. Faszinierend! 😮

Sunraku

Sunraku

2. Juni 2026, 22:26:12

Hier riecht es stark nach Williams-Birne – leicht geräuchert und gesalzen, fast wie eine getrocknete Quitte aus dem Garten von Oma. Dazu Aprikotin, etwas Steinobst und eine ganz leichte Note nach… Linoleumboden? Seltsam, aber irgendwie faszinierend. 🍃 Im Gaumen ist es kräftig, 100-Proof eben, aber nicht brennend. Die Eau-de-vie de Gerste schmeckt überraschend nach Kirschwasser, sehr kirschig, mit fermentativen Noten, die an ein paar Socken nach dem Turnhallenbesuch erinnern. Komisch, wie das an Mutti Natur denken lässt. 🌲 Am Ende bleibt ein Nachgeschmack nach Aprikotin und Baby-Puke – ungewöhnlich, aber nicht schlecht. Man merkt, dass es im Steinzeug gereift ist, irgendwie erdig und rund. Für so einen starken Trunk ist es doch recht… trinkbar.

Jakinator

Jakinator

2. Juni 2026, 12:01:01

Okay, also erstmal: Der Geruch ist total interessant. Irgendwie rauchig, salzig – erinnert mich an gerauchte Williams-Birne, fast schon wie ein geräuchertes Eau-de-vie. 🧂 Dazu kommt eine leichte Note von reifen Aprikosen und anderen Steinfrüchten. Beim Trinken... naja, es ist schon stark, spürt man richtig. Die Textur fühlt sich fast so an, als würde man an einem alten Linoleumboden riechen? So eine merkwürdig künstliche, aber auch irgendwie interessante Note. Dann schmecke ich doch wieder diese süße Williams-Birne, die aber gleichzeitig von der Salzigkeit und dem Rauch begleitet wird. Und im Abgang... der bleibt echt lange! Lang und warm, mit diesem anhaltenden Geschmack von gesalzener, gerauchter Birnenspirituose. Irgendwie kriegt man auch eine ganz leise Assoziation an abgelegene Hallenturnschuhe? Sehr speziell, aber nicht unangenehm. 👍 Insgesamt ein ganz besonderes Erlebnis, das zum Nachdenken anregt.

Mokoo

Mokoo

27. Mai 2026, 11:24:52

Hab grade so nen Whisky probiert. Riecht erstmal nach frischem Brot, wie in einer Bäckerei. Dann kommt ein rauchig-salziger Geschmack, fast wie ein gerauchter Williamsbirnenschnaps. Alkohol ist stark, 100 Proof – krass! Farbe ist total weiß, fast so wie weißer Tequila. Textur fühlt sich bisschen wie Linoleum an, irgendwie glatt. Denk an die Natur, mit Aprikose und Kirsche im Hintergrund. Abgang ist lang, und es schmeckt nach fermentierten Noten, wie neuer Brandy. Auch ein Hauch von Mandeln und Eau-de-vie de Gerste. Manchmal kam mir der Gedanke an Babyspeien oder Sportschuhe, aber nur kurz. Aged in Steinzeug, das merkt man. Insgesamt ein wilder Mix, aber irgendwie spannend. 🍐🔥

Tim B (Tj)

Tim B (Tj)

27. Mai 2026, 06:02:53

Hmm, beim ersten Nase aufkommen rieche ich sofort Paraffin, so wie alte Kerzen. Dann schmecke ich Eau-de-vie de barley – sehr klar und fruchtig. Die Aromen sind sehr kirschartig, fast wie Kirschsaft gemischt mit Steinfrüchten wie Aprikosen, so eine Apricotine-Note. 😊 Die Textur erinnert mich an frisches Brot oder sogar Käse, so cremig. Der Geschmack ist geräuchert und gesalzen, fast wie Speck. Aber auch etwas Chemisches, wie Linoleum oder neuer Schnaps, neu gemacht. Im Abgang kommt eine leichte Note, die mich an getragene Gymsocken denken lässt – naja, nicht ganz, aber so ähnlich schweißig. Insgesamt fühlt es sich ganz natürlich an, wie von Mutter Natur. 🌿

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