Karuizawa 1984 29 Jahre Single Malt Whisky

Karuizawa

Karuizawa · Japan

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Whisky-Informationen

Alter
29 Jahre
Alkoholgehalt
56.7%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Karuizawa
Destillationsjahr
29.11.1984
Abfülljahr
13.10.2014
Fasstypen
Spanish Oak Oloroso Sherry Butt

Preis

Neueste Beobachtungen von vertrauenswürdigen Mitwirkenden

Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:30.500,00 ¥(2025-10-06)

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Die Karuizawa Destillerie befand sich in Kitazawa, Präfektur Nagano, Japan. Sie wurde 1955 gegründet und begann 1956 mit der Produktion. Als die kleinste Whisky-Destillerie Japans bekannt, gehörte sie zur Mercian Corporation. Die Destillerie wurde Anfang der 2000er Jahre geschlossen und das Gelände 2012 verkauft. Die verbleibenden Whiskyfässer werden jedoch weiterhin abgefüllt und zu außergewöhnlichen Preisen vermarktet. Der seltenste Ausdruck ist der Jahrgang 1960, der für 638.000 US-Dollar pro Flasche verkauft wird.

Markeninformationen anzeigen

Geschmacksprofil

Dried FruitDried Fruit
HoneyHoney
Dark ChocolateDark Chocolate
NutsNuts
PepperPepper
CaramelCaramel
OrangeOrange
RaisinsRaisins
SpicesSpices
Candied FruitCandied Fruit

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 12 Notizen Einloggen zum Bewerten
ffossip

ffossip

4. Juni 2026, 23:29:09

Ist ein softer, leicht zugänglicher Dram. Fängt mit einem Hauch von eingelegtem Ingwer und Orange an, dann kommt diese leicht extravagrant Oloroso-Note... ja, oloroso-ish, aber nicht zu dominant. Hat tatsächlich eine angenehme Seite mit süßem Senf und gerösteten Kastanien. Das Rauchige ist ganz interessant – nicht so viel Torfrauch, eher so eine feuchte, rodde Erde und... ja, echt wie plastilinartig? Aber nicht schlimm, eher so ein wenig „good sulphur“, aber auf eine gute Art. Die Walnuss und der schwarze Kautabak machen sich dann im Hintergrund bemerkbar. Überraschend kräftig in der Tiefe, fast ein bisschen peppig, aber insgesamt doch eher zurückhaltend und sanft. Passt gut zu einem ruhigen Abend. 👍

DarkBlueBlur

DarkBlueBlur

4. Juni 2026, 06:22:13

Gerade ein Glas eingeschenkt – der Duft kommt erst mit Orangen und einer feinen Bitterorangenmarmalade, ganz sanft. Dann walnüsse und ein kurzer Streichholz-Kick, relativ dezent. Im Mund wird's kräftiger, lang anhaltend mit Noten von schwarzem Tee und gerösteten Kastanien. Viel Erdigkeit, ein Hauch von Torf, aber kein Rauch. Dazu etwas schwarzer Pfeffer und ein süßes Senf-Aroma... fast wie altes Leder oder schwarze Erde. Faszinierend! 🥃😊 Der Abgang bleibt weich, mit einer Spur von Bitterschokolade und mehr Gewürz. Einfach gemütlich.

Nooblet

Nooblet

27. Mai 2026, 13:34:45

Heute mal was Besonderes eingeschenkt – erstmal die Farbe, ganz kräftiges Bernstein, richtig schön. Der Duft... hmm, feuchte Walderde kommt sofort, auch so etwas wie alte Bücher im Regal. Und dann, überraschend, ein Hauch von Knetmasse und Bleistiftminen? Klingt komisch, ist aber irgendwie spannend. Im Mund ist es dann würzig, ganz klar schwarzer Pfeffer und etwas eingelegter Ingwer, das piept so schön. Aber gleichzeitig auch fruchtig, wie Orangenmarmelade, nur trockener. Ach ja, und diese süße Senf-Note, die taucht auch auf, gar nicht unangenehm. Was mich etwas stutzig macht, sind die Streichhölzer – nicht Rauch, aber so ein Schwefel-Moment, fast wie frisch angezündet. Dazu kommt etwas Medizinisches, vielleicht vom Sherryfass? Der Abgang ist lang, sehr lang, und bleibt würzig-trocken im Mund. Ein Gläschen zum Nachdenken, nicht so einfach daherkommend. 👍

Xtranathor

Xtranathor

27. Mai 2026, 02:42:44

Also, ich hab gerade einen Schluck genommen – total faszinierend! 😊 Der Whisky wirkt erstmal zurückhaltend, fein ausgearbeitet, mit Noten von schwarzem Tee und Süßholz. Ziemlich kraftvoll, fast wie plastiline und feuchte Erde. Irgendwie erdig, mit etwas Torf, aber nicht rauchig. Der Geschmack ist lang anhaltend, mit guter Schwefelnote, die an Streichhölzer erinnert. Farblich ein schönes reiches Bernstein. Bittere Orangenmarmalade, etwas extravagannt oloroso-artig, trocken und leichter. Geröstete Kastanien, fruchtigere Teile, eingelegter Ingwer und süßer Senf – so eine interessante Mischung. Würzig mit schwarzem Pfeffer, Graphit und alten Büchern. Der Oloroso-Einfluss macht es weicher, medizinisch versherry, mit senfiger Seite. Der Abgang ist lang, mit schwarzem Erdton, kein peatiger Rauch.

Lavdrim Osmani

Lavdrim Osmani

22. Mai 2026, 05:00:44

In der Nase erst süß und warm: Honig, etwas Vanille, reife Birne 🍐 Am Gaumen weich, leicht würzig, bisschen Eiche und Karamell. Hinten raus bleibt eine angenehme Wärme, nicht zu scharf. Macht echt Laune 🙂

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