Whiskyspace Deutschland 2303
4. Juli 2026, 05:00:44
Der erste Schluck ist wie ein greller Sonnenaufgang – Zitronen‑gewaltig, ein bisschen Kraut, fast wie riesige Zitronen direkt aus dem Garten 🍋. Dann kommt das leichte Honig‑Feeling, fast flüssiges Nectar, das die Sinne verwirrt. Eine Spur von Grapefruit und etwas Chalk macht es weniger rein, etwas kratzig, aber total spannend. Durch die lange, zähe Strecke um die Helle wird es wie ein pale white wine, aber mit einer knackigen Zesten‑Wirkung. Ich fühle mich, als würde ich gleich einen warmen Sommerregen erleben – warm, würzig und ein bisschen zischend. Und dabei strahlt die Melissa, die seltener schmeckbar ist, aber dort ist, als ob ein Spritzer frischer Waldwind vorbeikommt. Alles in allem ein richtig gutes Erlebnis – nicht zu schwer, aber mit Tiefe, fast wie ein ruhiger Abend, in dem die Sonne über dem Horizont tanzt. 🌞











