Brora McGibbon's Provenance 1975 25 Jahre Single Malt Whisky

Brora

Highlands · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Marke
Brora
Alter
25 Jahre
Alkoholgehalt
43%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Brora
Destillationsjahr
Autumn 1975
Abfülljahr
Winter 2001

Preis

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Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:799,95 €(2024-08-27)

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Brora gilt als eine der legendärsten 'Geisterdestillerien' Schottlands, die von 1819 bis 1983 in Betrieb war, bevor sie geschlossen und 2020 wiedereröffnet wurde. Ursprünglich als Clynelish vom berüchtigten Marquis of Stafford während der Highland Clearances gegründet, wurde die Destillerie 1896 von James Ainslie wiederaufgebaut und produzierte einen stark getorften, maritimen Malt, der für Johnnie Walker-Blends unverzichtbar wurde. Nachdem DCL 1967 eine neue Clynelish-Destillerie errichtete, wurde der ursprüngliche Standort in Brora umbenannt und spezialisierte sich auf kräftige, phenolische Whiskys für Premium-Blends. Während der 'stillen Ära' (1983-2020) entwickelten sich die verbliebenen Vorräte zu den weltweit begehrtesten Sammlerwhiskys, die auf Auktionen über 10.000 $ pro Flasche erzielen. Diageos 35-Millionen-Pfund-Restaurierung erhielt zwei originale Kupferbrennblasen und historische Anlagen und startete 2020 die Produktion mit einer Kapazität von 800.000 Litern. Das wachsige, rußige Maritime-Aroma mit Noten von verbranntem Heidekraut und Meersalz prägt weiterhin die Ultra-Premium-Special-Releases und die 40-jährige 200-Jahresfeier-Edition.

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Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 9 Notizen Einloggen zum Bewerten
Dusk Gaming

Dusk Gaming

6. Juni 2026, 10:49:35

Heute hab ich einen interessanten Whisky probiert. Zuerst riecht es nach Lapsang souchong, so rauchig wie geräuchertem Tee. Dann schmeck ich rauchigen Apfelsaft mit einer sehr rußigen, aschigen Note. Sehr trocken und ein Hauch Zitrone. Die Textur ist wachsig und pepprig, aber der Abgang ist schön lang. Erinnert mich an geräuchertes Bier, obwohl es weniger torfig ist. Faszinierend und gut im Mundgefühl, nur die Stärke ist etwas niedrig. Sehr feines Glas! 😊

gloud_genn

gloud_genn

4. Juni 2026, 23:09:15

Ah, dieser Whisky ist wirklich fein! Der Geruch sofort rauchig, wie gegrilltes Gras oder Rauchtee. Beim Trinken schmecke ich Gerstenzucker und Pfeffer, fast wie ein Kräuterlikör. Der Gaumen ist ein bisschen weniger gut, aber der Rauch ist so direkt und aschig. Erinnert mich an Rauchfisch und Zigarrenrauch. Langer Abgang, sehr trocken, mit einem Hauch von rauchigem Apfelsaft. 🍂🔥

ألاز AIaz

ألاز AIaz

4. Juni 2026, 05:58:18

Ach, der riecht so schön nach Gerste und Stroh, gleichzeitig auch ein bisschen süßlicher geworden. Der Rauch kommt irgendwie gradliniger rein – nicht so ein breiter Qualm, sondern mehr so feiner Torfrauch. Erinnert mich an brennendes Gras auf der Heide. Im Glas hat’s so eine leicht wachsartige Note, total trocken. Fast wie ein getorfter Clynelish, nur mit diesem nordischen Sutherland-Flair. Smoke, pepper and apple juice – so eine unerwartete Kombi! Fast wie Zigarrenrauch, aber irgendwie... fesselnd? 😅 Der Angriff ist wirklich gut, aber dann kommen diese kräuterigen Likör-Noten, die den Torf etwas zurückdrängen. Riecht jetzt mehr nach Lapsang-Souchong-Tee und fast wie ein rauchiges Bier. Das Mundgefühl ist angenehm, nur etwas schwächer als erwartet. Sehr aschig und pfeffrig, geradezu wie geräucherter Fisch mit hochwertigem grünem Tee. Diese Zitrusnote am Ende ist fein. Insgesamt ein wirklich ausgewogener Tropfen – die Rauchigkeit balanciert sich gut aus, bleibt aber spannend. 🔥

Didi Junior

Didi Junior

3. Juni 2026, 01:49:16

Erstmal ein klarer, gerader Rauch – fast wie von einer feinen Zigarre. Nicht so torfig, aber sehr rußig und aschig, erinnert mich direkt an Lapsang-Souchong-Tee. Im Gaumen fühlt sich das gut an, recht rund. Dann wird es überraschend süß, wie Gerstenzucker, und plötzlich denke ich an ein schönes Bier. Auch so etwas Kräuterartiges ist da, fast wie ein Kräuterlikör. Ein sehr feiner Dram, insgesamt. Die Süße bleibt, zusammen mit der Rauchnote. Sehr genüsslich. 🙂

Toppuş

Toppuş

2. Juni 2026, 15:21:07

Oh wow, das riecht erstmal nach Lagerfeuer und nassem Leder. Sehr rauchig, fast wie Lapsang-Souchong-Tee, den jemand etwas zu lange ziehen ließ. Aber nicht nur Asche – da kommt auch was Kräuterartiges durch, fast wie ein guter Kräuterlikör. Im Glas entwickelt sich das richtig, wird irgendwie cremiger und zeigt eine süße Seite, fast wie Gerstenzucker, gemischt mit ganz leichter Zitronenschale. Der Rauch bleibt dominant, jetzt eher wie smokyzucker oder gegrillter Apfel. Echt trocken am Ende, fast wie Stroh. Der Abgang ist lang, mit diesem Pfeffer und Rauch, der sich nicht verabschieden will. Irgendwann meldet sich auch ein leichter Teeran – nicht unangenehm, eher interessant. 👍 Insgesamt ein komplexer Geselle, der sich Zeit lässt. Nicht der eleganteste, aber mit Charakter. Genau richtig für einen kühlen Abend.

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