Enola, no one in particular
6. Juni 2026, 01:12:53
Zuerst rieche ich richtig frisches Grünzeug und Teig – wie frisch gemähtes Gras, das über Nacht im Brotteig gelegen hat 😄 Dann kommen sofort reifer Aprikosenbrand und Mirabellen. So eine tolle Fruchtigkeit, aber nicht süßlich, eher wie ein leicht herbfeiner Steinobst-Mix mit Stachelbeeren. Irgendwas daran fühlt sich uralt an, fast mineralisch, als hätte es ewig in diesen großen Sandsteingefäßen gewartet. Die Eiche ist nur dezent da, fast wie ein Hauch von Zeit. Die Textur ist schön ölig, mit einem kernigen Touch. Lang ist der Abgang nicht unbedingt, aber er bleibt sauber und klar. Irgendwie beruhigend, wie ein Versprechen, dass man Dinge einfach reifen lassen muss. Einfach eine großartige Idee, die so umgesetzt wurde. 🌿











