Arran 2002 17 Jahre Single Malt Whisky

Arran

Inseln · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Marke
Arran
Alter
17 Jahre
Alkoholgehalt
49.2%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Arran
Destillationsjahr
2002
Abfülljahr
2020
Fasstypen
Barrel

Preis

Neueste Beobachtungen von vertrauenswürdigen Mitwirkenden

Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:1.600,00 ¥(2025-06-30)

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Die Island of Arran Distillers betreibt seit März 2019 zwei Brennereien auf der Isle of Arran: die Lochranza Distillery, die seit 1995 in Betrieb ist, und die neue Lagg Distillery im Süden der Insel. Die Lochranza-Brennerei ist die meistbesuchte Brennerei Schottlands und zieht jährlich über 100.000 Besucher an. Mit der Eröffnung von Lagg strebte das Unternehmen an, die Gesamtbesucherzahl beider Brennereien im Jahr 2020 auf über 200.000 zu steigern. Die Lochranza Distillery verfügt über einen 2,5-Tonnen-Waschbrenner, sechs Gärbottiche aus Oregon-Kiefer mit einer durchschnittlichen Gärzeit von 60 Stunden sowie vier neue Spiritusbrenner. Die geplante Produktion für 2019 betrug 450.000 Liter New Make Spirit, eine Reduzierung um 150.000 Liter im Vergleich zum Vorjahr. Diese Verringerung resultierte aus der Verlagerung der Produktion von 250.000 Litern torfigem Whisky von Lochranza zur Lagg Distillery. Im Herbst 2019 überarbeitete Arran sein Kernsortiment vollständig und führte neue Flaschendesigns und Etiketten ein. Die neue Kernkollektion umfasst den 10-jährigen, 18-jährigen und 21-jährigen Single Malt sowie den Barrel Reserve (zuvor Lochranza Reserve). Das Portfolio wird ergänzt durch The Bothy Quarter Cask mit 56,2% Vol. und The Bodega Sherry Cask mit 55,8% Vol. Die getorften Varianten von Arran umfassen Machrie Moor und Machrie Moor Cask Strength. Der 14-jährige Whisky wurde im Herbst 2019 vorübergehend eingestellt, soll aber in Zukunft wieder erhältlich sein. Zu Arrans limitierten Weinfinish-Abfüllungen gehören Amarone-, Port-, Sauternes- und Marsala-Fass-Editionen sowie jährliche Einzelfassabfüllungen aus Bourbon- oder Sherryfässern. Die dritte und letzte Abfüllung der Smuggler's Edition-Serie, The Exciseman, wurde im Juli 2017 auf den Markt gebracht. Im Oktober 2017 folgte eine Sonderedition zum 10-jährigen Jubiläum von Brennereimanager James MacTaggart. Im Juni 2018 wurde mit Brodick Bay, einem 20-jährigen Whisky, die Explorer's Series eingeführt. Im Frühjahr 2019 kam Lochranza Castle auf den Markt, ein 21-jähriger Whisky, gereift in Sherry Butts und nachgereift in Amontillado-Sherry-Fässern.

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Geschmacksprofil

VanillaVanilla
CoconutCoconut
HoneyHoney
AlmondAlmond
CreamCream
CaramelCaramel
LeatherLeather
Dark ChocolateDark Chocolate
NutsNuts

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 18 Notizen Einloggen zum Bewerten
Athen Lavallee

Athen Lavallee

6. Juni 2026, 19:45:02

Wow, diese Nase ist echt faszinierend und schön – gleichzeitig erdig nach frischen Wurzeln und ein bisschen nach frisch gewaschener Erde nach Regen. Dann kommen so kleine Beeren, fast wie Waldmeister, und eine ganz leichte Guave-Note, fast geisterhaft. 😄 Der erste Schluck ist überraschend! Eine leicht salzige Note mischt sich mit seltsamem Gemüse, irgendwie an Sellerie erinnernd, und ganz zartem Kaffee. Dann wird es fruchtig – Mangos und Pfirsiche in flüssiger Form, so ein knackiger, frischer Weintouch. Hinten raus wird es interessant: Banane, Mandeln und reife Pflaumen, ein Hauch von Haferstroh und Enzian. Irgendwie schimmert da auch so eine Blumenkohl- oder Rosenkohl-Ästhetik durch – nicht schlecht, nur… witzig. 🥦🍷 Absolut trinkbar, irgendwie bodenständig und doch fröhlich.

Elena Tintar

Elena Tintar

5. Juni 2026, 08:20:43

Heute habe ich diesen Whisky getrunken, und wow, die Nase ist wirklich intriguing und lovely – gleich kommen mir Aromen von Guaven und reifen Pflaumen in den Sinn. Dann im Mund schmecke ich Mango- und Pfirsichsaft, verbunden mit einem Hauch von Marillen-Eau-de-vie und einem leichten salzigen Touch. 🤔 Irgendwie erinnert mich das an funny vegetables wie Rosenkohl und Rüben, vielleicht auch Selleriewurzeln und Salsify. Dazu Noten von Stroh, kleinen Beeren und Mandeln, fast wie ein fermentary Wash mit einem Hauch frischem Wein. Der Abgang ist eher lang, mit einem leichten Kaffee-Aroma und einem bitteren Gentian-Akzent. 😊

Dark God

Dark God

3. Juni 2026, 17:29:26

Ich hab das gerade mal verkostet – der Duft ist echt spannend, irgendwie exotisch mit Mango und Pfirsichsaft-Noten, dazu etwas leicht Kaffeeartiges. Beim Trinken denke ich sofort an Bananen und einen rustikalen Charakter, fast wie ein klassischer Kaffeeschnaps mit langer Abgang. Die Aromen sind skurril: Wurzeln, Rosenkohl, kleine Beeren, sogar Rüben und Sellerie kommen durch. Irgendwie erinnert’s mich an Marillenbrand mit einer bitteren Gentian-Note. Es funktioniert überraschend gut! 😊 Manchmal denk ich an funny Gemüse, aber der Nose ist intriguing und lovely – nicht perfekt, aber charmant.

Theread 34

Theread 34

3. Juni 2026, 09:17:18

Also, hab mir gestern Abend mal was eingeschenkt – gleich am Anfang total diese saftige Mango und Pfirsich-Kombi, mega fruchtig und leicht 🍑🥭. Dann kam so ein interessanter Touch von Guave, fast schon tropisch, aber mit nem leichten Stich. Irgendwie erinnerte mich das Ganze an trockenes Stroh mit nem Hauch von leichtem Kaffee ☕, ganz dezent hintenrum. Dazu kamen diese kleinen, säuerlichen Beeren, fast wie Heidelbeeren, und eine erdige Note – so wie Wurzeln oder Sellerie 🌿. Kurz dachte ich an fermentierte Noten, leicht bitter, so wie Enzian. Der Abgang hatte was von Marillenbrand, warm und fruchtig, aber nicht zu süß. Echt krass, wie alles zusammengeht, fast wie ein frischer, trockener Wein 🍷. Fand’s spannend, mal was so Komplexes zu probieren! 😊

Nilo

Nilo

2. Juni 2026, 07:36:51

Rustic und doch irgendwie charmant! Beim Riechen direkt ein seltsam verführerisches Bouquet – so nach reifer Guaven und leicht säuerlichem jungem Wein. Dann kommen ganz freche Obstnoten raus: Banane, Mango, fast wie frisch gepresster Pfirsichsaft ☀️ Im Hintergrund so ein leicht salziger Hauch, fast wie mediterrane Kräuter. Und ach, diese kleinen Beerennoten! Erinnert mich ein bisschen an Johannisbeergelee. Dazwischen immer wieder so etwas verspieltes, wie leicht angelaufene Brüsseler Sprouts oder Sellerie – klingt komisch, macht mich aber irgendwie neugierig. Alles in einem ziemlich frechen Eau-de-vie Charakter, mit einer Basis von leichtem Kaffee und gerösteten Mandeln. Die Nase ist wirklich intriguing, fast wie ein Arran High-Level mit interessanten fermentösen Noten. Der Nachklang bleibt lange, so mit reifer Pflaume und einem Hauch Enzianwurzel 🌿 Perfekt für einen gemütlichen Abend, wenn man mal was Ungewöhnliches trinken will. Prost! 🥃

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